Spyra Three und Spyra LX - Verfügbarkeit und Fazit

Der Hersteller bietet die Spyra Three, die Spyra LX und die ältere Spyra Two im eigenen Onlineshop an. Interessant: Auch bei Amazon und anderen Onlinehändlern sind die Wasserpistolen erhältlich. Der Preis bleibt dabei annähernd gleich: Die Spyra Three kostet 170 Euro. Im Doppelpack sind es 320 Euro. Kunden sparen also 20 Euro ein.

Die Spyra LX liegt derweil bei 80 Euro. Auch hier gibt es ein Zweierpack für 150 Euro, also mit einem Rabatt von 10 Euro. Spyra bietet zudem noch immer den Vorgänger Spyra Two für 140 Euro an. Im Doppelpack für 260 Euro werden wieder 20 Euro gespart.

Fazit

Die Spyra-Wasserpistolen sind ein interessantes Beispiel für typisch deutsches Overengineering. Ist eine Wasserpistole mit Controller und digitalem Munitionszähler übertrieben? Definitiv. Macht sie dafür umso mehr Spaß? Mit Sicherheit!

Da die Spyra Three und Spyra LX Wasser in kompakten Stößen versprühen, spielen sie sich zudem taktischer und genauer. Wir können präzise zielen und unsere Kontrahenten auch auf etwa acht Meter noch direkt treffen. Mit einer Tankfüllung für mindestens 20 Schuss müssen wir zudem nicht so oft zum Wassereimer laufen.

  • Die Spyra Three wird im Eimer geladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Wasserpistole speichert Wasser in einer Gummiblase. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mittels Pneumatik wird Wasser herausgeschossen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Mikrocontroller ist in Kunststoff versiegelt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Spyra LX funktioniert völlig manuell. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sie verschießt ähnliche Wasserstrahlen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display zeigt die Tankfüllung und den Akkustand an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Spyra Three (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Spyra Three (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Spyra Three (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Spyra Three (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Unterseite sind Power-Schalter und Ladebuchse vorhanden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir können zwischen drei Modi umschalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Spyra Three (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Spyra LX (rot) und Spyra Three (blau) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Spyra LX (rot) und Spyra Three (blau) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Sie verschießt ähnliche Wasserstrahlen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der integrierte Mikrocontroller der Spyra Three gibt der Wasserpistole zudem den Coolnessfaktor, der Nerds wie uns direkt anspricht. Noch dazu werden drei Feuermodi unterstützt: League, Burst und Open. Wir haben also die Wahl zwischen Drei-Schuss-Salven, semiautomatischem Feuer und aufgeladenen Powershots. Meist haben wir aber nur den Open-Modus für eine möglichst schnelle Feuerrate verwendet.

Die Spyra Three registriert zudem unsere verbliebene Tankfüllung und gibt diese in Prozent an. Nicht einmal selbst pumpen müssen wir. Das übernimmt eine elektrische Pumpe in der Nase des Gadgets. Der Akku der Wasserpistole wird mittels USB-C-Ladekabel an der unteren Seite des Griffstücks geladen.

  • Die Spyra Three wird im Eimer geladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Wasserpistole speichert Wasser in einer Gummiblase. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mittels Pneumatik wird Wasser herausgeschossen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Mikrocontroller ist in Kunststoff versiegelt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Spyra LX funktioniert völlig manuell. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sie verschießt ähnliche Wasserstrahlen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display zeigt die Tankfüllung und den Akkustand an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Spyra Three (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Spyra Three (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Spyra Three (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Spyra Three (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Unterseite sind Power-Schalter und Ladebuchse vorhanden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir können zwischen drei Modi umschalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Spyra Three (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Spyra LX (rot) und Spyra Three (blau) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Spyra LX (rot) und Spyra Three (blau) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der Mikrocontroller ist in Kunststoff versiegelt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Spyra LX stellt die manuelle Version ohne Elektronik dar. Sie ist also nicht ganz so cool und etwas weniger leistungsstark, aber in einigen Situationen die bessere Wahl. Denn zwar verträgt die Spyra Three auch mal intensiveren Kontakt mit Wasser. Allerdings empfiehlt auch der Hersteller, sie nicht vollständig eintauchen zu lassen. Der mechanischen Spyra LX ist das egal. Bei Wasserschlachten im Schlauchboot würden wir also eher zum günstigeren Modell greifen.

Unabhängig vom Modell: Das Konzept der Spyra-Pistolen als übertriebene Wasserpistolen für Erwachsene ist für uns einfach faszinierend. Ob der Wasserspaß wirklich 80 bis 170 Euro wert ist, muss jeder selbst entscheiden. Allerdings gibt es derzeit kaum eine bessere Wasserpistole. Dafür bezahlen wir gern etwas mehr.

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 Wie gut schießen die Spyra Three und Spyra LX?
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Sil53r Surf3r 25. Jul 2023

Oh, doch. Mindestens hast du diese Interpretationsmöglichkeit ebenfalls angeboten, bzw...

niemandhier 19. Jul 2023

In den Super Soakern gab es so einige Probleme: - Federn verloren ihre Spannung was zur...

ThadMiller 18. Jul 2023

KwT

yinyangkoi 18. Jul 2023

Allein das Privileg einen Kredit fuer X00000 Euro zu bekommen zeigt wie reich der Westen ist.



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