Wie gut schießen die Spyra Three und Spyra LX?
Spyra bietet für weniger Geld – 80 statt 170 Euro – auch ein völlig manuell nutzbares System an. Die Spyra LX verzichtet komplett auf Elektronik und wird ausschließlich per Muskelkraft bedient. Der Coolnessfaktor ist hier deshalb nicht ganz so hoch. Und trotzdem schafft es der Hersteller, eine ähnliche Funktionsweise mechanisch umzusetzen.
Wie bei der Spyra Three füllt sich dabei eine Wasserblase mit Flüssigkeit. Allerdings pumpen wir diese händisch voll, indem wir die Schulterstütze ein- und ausziehen. Nach etwa 10 bis 15 Sekunden Pumpen ist das Wasserreservoir voll und es kann direkt losgehen. Wie bei der elektronischen Version verschießen wir hier ebenfalls mit einem Druck auf den Auslöser konzentrierte Wasserstöße.
Wir merken hier bereits: Der Auslöser lässt sich nicht ganz so einfach durchdrücken, da wir dadurch auch die Feder des Luftdruckzylinders spannen. Die Spyra LX eignet sich wegen des Kraftaufwands deshalb eher weniger für kleinere Kinder.
Weniger kraftvoll, ähnlicher Spaß
Wie bei der Spyra Three können wir etwa 20 bis 25 Schuss abgeben, bevor wir den Tank erneut manuell auffüllen müssen. Die Wasserprojektile sind dabei nicht ganz so stark und teilen sich nach etwa fünf Metern in kleinere Projektile und schließlich Wassernebel auf.
Bei guten Windbedingungen schießt die Spyra Three deshalb auch etwas weiter. Wir konnten Zielscheiben und andere Mitstreiter auf etwa acht bis neun Meter Entfernung treffen. Die Spyra LX schafft knapp sechs bis acht Meter. Das reicht aus, um mit anderen Wasserpistolen auf dem Markt mithalten zu können und trotzdem noch einen Vorteil durch präzise Wasserstöße zu haben.
Der wichtigste Faktor für uns ist aber, dass die Spyra LX auf Elektronik verzichtet und so auch besonders grob behandelt werden kann. Sie muss nicht geladen werden und kann auch auf einen sicheren Tauchgang gehen. Sie eignet sich deshalb besser für den Urlaub am Strand und auf dem See. Die Spyra Three spielt ihre Stärken dafür auf der Wiese und im Park aus.
Partikelfilter gegen Fremdkörper im Wasser
Beide Wasserpistolen sollten laut Hersteller nicht mit schmutzigem Wasser gefüllt werden. Die integrierten Partikelfilter funktionieren allerdings gut. Das konnten wir etwa mit Wasser aus einem Binnensee ausprobieren. Leitungswasser aus dem Hahn funktioniert sowieso gut, solange noch genug Flüssigkeit im Eimer vorhanden ist.
Uns ist es das ein oder andere Mal passiert, dass die Spyra LX nach dem Befüllen stark auslief. Das ist wohl ein bekanntes Problem bei einigen Exemplaren der Serie. Spyra-Kunden konnten ihr Produkt in diesem Fall aber beim Kundenservice gegen ein anderes eintauschen. Zudem hatte unser Testmuster der Spyra Three das Problem nicht.
Aber genug der Worte. Wo können wir die beiden Geräte überhaupt bestellen?
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| Mit Mikrocontroller und Akku zum Wasserschlachtsieger | Spyra Three und Spyra LX - Verfügbarkeit und Fazit |










Oh, doch. Mindestens hast du diese Interpretationsmöglichkeit ebenfalls angeboten, bzw...
In den Super Soakern gab es so einige Probleme: - Federn verloren ihre Spannung was zur...
KwT
Allein das Privileg einen Kredit fuer X00000 Euro zu bekommen zeigt wie reich der Westen ist.