Apple Music mit Sprachsteuerung im Test - Fazit

Wer ein Abo für Apple Music für einen beliebigen smarten Lautsprecher bucht, muss sich darauf einstellen, dass nicht alles mittels Sprachbefehlen abgespielt werden kann. Es ist oft eher vom Zufall abhängig, ob es gelingt, das gewünschte Album abzuspielen. In Stichproben sind wir auf viel zu viele Unstimmigkeiten gestoßen. Sobald nicht nur stumpf Musik einer bestimmten Richtung oder von ausgewählten Interpreten abgespielt werden soll, kommt es immer wieder zu Problemen.

Stellenmarkt
  1. Telekommunikationsingenieur/- in o. ä. (w/m/d)
    DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., München
  2. Scrum Master Digital Delivery (m/w/d)
    Ikano Bank AB (publ), Wiesbaden
Detailsuche

Für uns war es sehr überraschend, dass Apple Music bei einer absolut identischen Suchanfrage auf einem Homepod immer wieder ganz andere Ergebnisse liefert als auf einem Echo- oder einem Google-Assistant-Gerät. Aber auch zwischen einem Echo- und einem Google-Assistant-Lautsprecher gibt es wiederholt Unterschiede. Dabei zeigte sich bei uns kein klarer Favorit. Mal lieferte Google Assistant die Ergebnisse, die wir haben wollten, mal waren es Siri oder Alexa.

Alexa lieferte allerdings im Unterschied zu Google Assistant keine besseren Ergebnisse als Siri. Aber dafür war die Aussprache von angesagten Stücken bei Alexa fast immer korrekt, während Siri hier zum Teil noch Probleme hat. Wer öfter mal Filmmusik hört, wird mit Alexa die meisten Probleme haben, weil das Amazon-System oft lieber den entsprechenden Film statt der Filmmusik abspielen will.

Generell sind wir auf allen drei Plattformen mit der Sprachsuche unzufrieden. Im Vergleich zu unseren Erfahrungen von vor drei Jahren hat sich nichts verbessert. Wir sind verwundert, dass keiner der drei Assistenten nachfragt, falls ein Musikwunsch nicht eindeutig ist - immer sind wir den Entscheidungen des Algorithmus ausgeliefert. Es gleicht oft einem Lottospiel, ob wir es schaffen, mit dem Sprachbefehl das Gewünschte abzuspielen.

Der neue Echo (4. Generation) - Mit herausragendem Klang, Smart Home-Hub und Alexa - Anthrazit
Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

Dadurch passiert es uns immer wieder, dass wir zur Smartphone-App greifen müssen, um die gewünschte Musik hören zu können. Besonders schlecht schneiden dabei die Echo-Geräte ab, weil der Weg über die App ganz versperrt ist. Bedauerlich ist auch die miserable Einbindung von Apple Music auf smarten Displays wie Echo Show und Nest Hub. Denn mit einer vernünftigen Unterstützung der Displays wäre der Griff zum Smartphone überflüssig. Aber das Potenzial wird vergeudet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Apple Music - wenn die Sprachsuche versagt
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3


Sinbad 01. Mär 2021

ich wage die Behauptung, dass nur sehr wenige drei Musikstreamingabos parallel bezahlen...

Sinbad 01. Mär 2021

naja, meine Erfahrungen decken sich da mit dem Test. Apple Music funktioniert auch mit...

Sinbad 01. Mär 2021

und das alles mit Apple Music? Oder mit einem anderen Musikdienst? Es scheint ja so, dass...

Sinbad 18. Jan 2021

also, wenn ein Liedtitel sowohl der Name eines Albums als auch die Bezeichnung eines...

Max Level 18. Jan 2021

Dieses Problem kannst du doch ganz einfach lösen, indem du lieber Ava Max hörst :P



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
20 Jahre Windows XP
Der letzte XP-Fan

Windows XP wird 20 Jahre alt - und nur wenige nutzen es noch täglich. Golem.de hat einen dieser Anwender besucht.
Ein Interview von Martin Wolf

20 Jahre Windows XP: Der letzte XP-Fan
Artikel
  1. Guardians of the Galaxy im Test: Quasselnd und kämpfend durchs All
    Guardians of the Galaxy im Test
    Quasselnd und kämpfend durchs All

    Die Witze sind besser als die Waffen: Guardians of the Galaxy entpuppt sich als nicht ganz perfektes Spiel - das dennoch super unterhält.
    Von Peter Steinlechner

  2. Großbestellung: Autovermieter Hertz ordert angeblich 100.000 Autos bei Tesla
    Großbestellung
    Autovermieter Hertz ordert angeblich 100.000 Autos bei Tesla

    Autovermieter Hertz will seine Fahrzeugflotte elektrifizieren. Insidern zufolge hat das Unternehmen 100.000 Autos bei Tesla bestellt.

  3. Bemannte Raumfahrt: Gleicht die ISS einer Rumpelkammer?
    Bemannte Raumfahrt
    Gleicht die ISS einer Rumpelkammer?

    Der Platz auf der Internationalen Raumstation ISS ist knapp. Das musste bereits Alexander Gerst feststellen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Bosch Professional günstiger • Punkte sammeln bei MM für Club-Mitglieder: 1.000 Punkte geschenkt • LG OLED55B19LA 120Hz 1.001,95€ • Alternate (u. a. Apacer 1TB SATA 86,90€ & Team Group 1TB PCIe 4.0 159,90€) • Echo Show 8 (1. Gen.) 64,99€ • Smart Home von Eufy günstiger [Werbung]
    •  /