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Apple Music mit Sprachsteuerung im Test - Fazit

Wer ein Abo für Apple Music für einen beliebigen smarten Lautsprecher bucht, muss sich darauf einstellen, dass nicht alles mittels Sprachbefehlen abgespielt werden kann. Es ist oft eher vom Zufall abhängig, ob es gelingt, das gewünschte Album abzuspielen. In Stichproben sind wir auf viel zu viele Unstimmigkeiten gestoßen. Sobald nicht nur stumpf Musik einer bestimmten Richtung oder von ausgewählten Interpreten abgespielt werden soll, kommt es immer wieder zu Problemen.

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Für uns war es sehr überraschend, dass Apple Music bei einer absolut identischen Suchanfrage auf einem Homepod immer wieder ganz andere Ergebnisse liefert als auf einem Echo- oder einem Google-Assistant-Gerät. Aber auch zwischen einem Echo- und einem Google-Assistant-Lautsprecher gibt es wiederholt Unterschiede. Dabei zeigte sich bei uns kein klarer Favorit. Mal lieferte Google Assistant die Ergebnisse, die wir haben wollten, mal waren es Siri oder Alexa.

Alexa lieferte allerdings im Unterschied zu Google Assistant keine besseren Ergebnisse als Siri. Aber dafür war die Aussprache von angesagten Stücken bei Alexa fast immer korrekt, während Siri hier zum Teil noch Probleme hat. Wer öfter mal Filmmusik hört, wird mit Alexa die meisten Probleme haben, weil das Amazon-System oft lieber den entsprechenden Film statt der Filmmusik abspielen will.

Generell sind wir auf allen drei Plattformen mit der Sprachsuche unzufrieden. Im Vergleich zu unseren Erfahrungen von vor drei Jahren hat sich nichts verbessert. Wir sind verwundert, dass keiner der drei Assistenten nachfragt, falls ein Musikwunsch nicht eindeutig ist - immer sind wir den Entscheidungen des Algorithmus ausgeliefert. Es gleicht oft einem Lottospiel, ob wir es schaffen, mit dem Sprachbefehl das Gewünschte abzuspielen.

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Dadurch passiert es uns immer wieder, dass wir zur Smartphone-App greifen müssen, um die gewünschte Musik hören zu können. Besonders schlecht schneiden dabei die Echo-Geräte ab, weil der Weg über die App ganz versperrt ist. Bedauerlich ist auch die miserable Einbindung von Apple Music auf smarten Displays wie Echo Show und Nest Hub. Denn mit einer vernünftigen Unterstützung der Displays wäre der Griff zum Smartphone überflüssig. Aber das Potenzial wird vergeudet.

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 Apple Music - wenn die Sprachsuche versagt
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Sinbad 18. Jan 2021 / Themenstart

also, wenn ein Liedtitel sowohl der Name eines Albums als auch die Bezeichnung eines...

Max Level 18. Jan 2021 / Themenstart

Dieses Problem kannst du doch ganz einfach lösen, indem du lieber Ava Max hörst :P

Aristarch 16. Jan 2021 / Themenstart

"IT-News für Profis". Hm. Der Artikel hat jetzt auf Pro-Ebene nirgendwo hin geführt...

powerbernd 15. Jan 2021 / Themenstart

Verstehst du richtig. Man kann ja nur einen einzigen Spotifyaccount verknüpfen, der dann...

imareg 15. Jan 2021 / Themenstart

Klappt astrein mitm FireTV Stick 4K; mein etwas ältere Fire Tablet hingegen findet nüscht :-)

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