Abo
  • Services:
Anzeige
Googles neue Sprachsteuerung ermöglicht die Steuerung des kompletten Android-Systems mit der Stimme.
Googles neue Sprachsteuerung ermöglicht die Steuerung des kompletten Android-Systems mit der Stimme. (Bild: Google)

Sprachsteuerung: Google macht Android barriereärmer

Googles neue Sprachsteuerung ermöglicht die Steuerung des kompletten Android-Systems mit der Stimme.
Googles neue Sprachsteuerung ermöglicht die Steuerung des kompletten Android-Systems mit der Stimme. (Bild: Google)

Mit neuen Funktionen und Apps will Google Android noch praktikabler für Nutzer mit körperlichen Einschränkungen machen - besonders die Sprachsteuerung spielt hierbei eine große Rolle. Entwickler können zudem mit einem Tool ihre Apps auf visuelle Schwachstellen überprüfen.

Google hat neue Funktionen und Apps vorgestellt, um Android besser zugänglich für Nutzer mit körperlichen Einschränkungen zu machen. Dabei konzentriert sich das Unternehmen zum einen auf die Bedienung per Sprachsteuerung und zum anderen auf visuelle Verbesserungen.

Anzeige

Visuelle Einstellungen in Android N und neue Sprachsteuerung

Die visuellen Einstellungen werden in der kommenden Android-Version mit dem Anfangsbuchstaben N im System integriert sein. So können Nutzer etwa die komplette Displaydarstellung vergrößern oder eine Lupenfunktion durch dreifaches Tippen aktivieren.

Mit der App Voice Access soll zudem die Steuerung von Android für Menschen mit körperlichen Einschränkungen wie Lähmungen oder Tremor verbessert werden. Über die App, die aktuell in einer Betaversion getestet wird, lässt sich das komplette Android-System per Spracheingaben bedienen.

So können Apps wie Chrome einfach per gesprochenem Kommando geöffnet werden, auch zum Startbildschirm lässt sich so zurückgehen oder Bildschirmseiten durchscrollen. Die Bildschirmelemente sind zudem durchnummeriert. Der Nutzer kann auf diese Weise alle Elemente auf dem Display benennen und ansteuern, so dass tatsächlich jedes Element ohne Touch-Eingaben aufgerufen werden kann.

Neues Entwicklertool für bessere Zugänglichkeit

Um neue Apps direkt gut für Nutzer mit Sehschwächen nutzbar zu machen, hat Google zusätzlich die App Accessibility Scanner vorgestellt. Damit können Entwickler ihre Anwendung auf gute Zugänglichkeit für Nutzer mit visuellen Einschränkungen überprüfen lassen. So zeigt Accessibility Scanner etwa an, wenn die Schrift zu klein ist oder zu wenig Kontrast hat.

Mit Talkback hat Android bereits seit längerem eine Hilfe für visuell eingeschränkte Nutzer eingebaut. Hier werden unterschiedliche Bildschirmelemente vorgelesen, so dass auch Blinde das System nutzen können.


eye home zur Startseite
plutoniumsulfat 12. Apr 2016

Unpassender Vergleich. Man könnte eher sagen, dass der Umfang der Bedienung, der...

Feuerfred 12. Apr 2016

Ich habe einige blinde Freunde und die schwören auf ihr iPhone und teilweise auch Mac...

redwolf 12. Apr 2016

Das ist auf nahezu allen Betriebssystemen der Fall. Der Browser setzt immer die...

melog89 12. Apr 2016

Die komplette Sprachsteuerung wäre doch auch für alle anderen sehr nützlich...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. M&M Software GmbH, St. Georgen, Hannover
  2. Streifeneder ortho.production GmbH, Emmering
  3. ADWEKO Consulting GmbH, deutschlandweit
  4. RAIR Bürotechnik GmbH, Chemnitz


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 470,66€
  2. und 19% MwSt zurück bekommen
  3. (Core i5-7600K + Asus GTX 1060 Dual OC)

Folgen Sie uns
       


  1. MWC Shanghai

    LTE-Technologie erreicht Latenz von unter zwei Millisekunden

  2. Landkreis Plön

    Tele Columbus bringt Gigabit-Zugänge in 15.000 Haushalte

  3. Innovation Days

    Ericsson liefert Basisstation an 5G Lab Germany

  4. Für Lokalsender

    Kabelnetzbetreiber wollen 250 Millionen Euro Rundfunkgebühr

  5. Linux-Kernel-Security

    Torvalds bezeichnet Grsecurity als "Müll"

  6. Zolo Liberty Plus

    Drahtlose Ohrstöpsel auf Kickstarter für nur 100 US-Dollar

  7. Eckpunkte

    Bundesnetzagentur sieht 5G bei 2 GHz und 3.400 bis 3.700 MHz

  8. Internet sofort

    Das Warten auf den Festnetzanschluss kann teuer werden

  9. Ransomware

    Petya-Kampagne nutzt Lücke in Buchhaltungssoftware

  10. 10 GBit/s

    Erste 5G-Endgeräte sind noch einen Kubikmeter groß



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Skull & Bones angespielt: Frischer Wind für die Segel
Skull & Bones angespielt
Frischer Wind für die Segel
  1. Forza Motorsport 7 Dynamische Wolken und wackelnde Rückspiegel
  2. The Frozen Lands Eisige Erweiterung für Horizon Zero Dawn vorgestellt
  3. Rennspiele Thrustmasters T-GT-Lenkrad kostet 800 Euro

Panasonic Lumix GH5 im Test: Die Kamera, auf die wir gewartet haben
Panasonic Lumix GH5 im Test
Die Kamera, auf die wir gewartet haben
  1. Die Woche im Video Scharfes Video, spartanisches Windows, spaßige Switch

Stehpult ausprobiert: Aufstehen gegen Rückenschmerzen
Stehpult ausprobiert
Aufstehen gegen Rückenschmerzen
  1. Stellenmarkt Softwareentwickler haben nicht die bestbezahlten IT-Jobs
  2. Looksee Wellington Neuseeland zieht mehr IT-Experten an
  3. Jobs Deutschland kann seinen IT-Fachkräftemangel selbst lösen

  1. Re: Egal was AMD für marketingtricks aufbietet...

    MonMonthma | 21:18

  2. Re: Ach ja...

    DerDy | 21:17

  3. Re: gegen Landflucht

    prody0815 | 21:12

  4. Re: Schon ausverkauft

    t3st3rst3st | 21:08

  5. Re: Nonchalant? Echt jetzt?

    /mecki78 | 21:07


  1. 18:23

  2. 17:10

  3. 16:17

  4. 14:54

  5. 14:39

  6. 14:13

  7. 13:22

  8. 12:03


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel