Sprachassistent: Samsung stellt S Voice ein

Der Hersteller setzt auf den Sprachassistenten Bixby.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Galaxy S3 war das erste Smartphone mit S Voice.
Das Galaxy S3 war das erste Smartphone mit S Voice. (Bild: Samsung)

Ein Ende nach acht Jahren: Samsung stellten seinen ersten Sprachassistenten S Voice ein. In Kürze steht die App nicht mehr zur Verfügung. Für einige Geräte, auf denen der Sprachassistent noch läuft, soll es ein Update geben.

Stellenmarkt
  1. Fullstack Entwickler (m/w/d)
    Pfalzwerke Aktiengesellschaft, Ludwigshafen
  2. Inhouse Berater (m/w/d) ERP / Prozessmanagement
    Goldbeck GmbH, Bielefeld, Hamm, Leipzig, Plauen
Detailsuche

Samsung hatte S Voice 2012 vorgestellt, als Antwort auf Apples Sprachassistenten Siri. Das erste damit ausgestattete Gerät war das Galaxy S3. Allerdings hatte das System nie den Funktionsumfang eines Systems wie etwa der Google Assistant. Zudem kam es zumindest am Anfang zu Verständigungsschwierigkeiten.

Spätestens nachdem der südkoreanische Konzern 2017 das System Bixby eingeführt hat, wurde S Voice bedeutungslos. Zum 1. Juni 2020 werde S Voice deshalb eingestellt, teilte Samsung mit.

Außer auf diversen Smartphones und Tablets läuft S Voice auch auf einigen Smart Watches, darunter die Galaxy Watch, Galaxy Watch Active, Gear S3 und Gear Sport. Wenn die Nutzer die Software diese Geräten aktualisieren, steht darauf laut Samsung der Nachfolger Bixby zur Verfügung.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Hoerli 14. Apr 2020

Bei meinem Note8 lässt sich der Button nicht komplett still legen oder umprogrammieren...

Hoerli 14. Apr 2020

BXActions ist auf jeden Fall ein Muss, wenn man ein S8 oder Note8 nutzt. Ich kann dort...

blubberer 13. Apr 2020

Hä? Man kann doch Siri genauso deaktivieren wie Bixby?!

treysis 12. Apr 2020

Wie auch: die Uhren nutzen Tizen, und kein WearOS. Natürlich läuft da nix von Google.



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Optibike
E-Bike mit 480 km Reichweite kostet 17.000 Euro

DasE-Bike Optibike R22 Everest setzt mit seinen zwei Akkus auf Reichweite.

Optibike: E-Bike mit 480 km Reichweite kostet 17.000 Euro
Artikel
  1. Künstliche Intelligenz: Wie erklären Menschen die Entscheidungen von Computern?
    Künstliche Intelligenz
    Wie erklären Menschen die Entscheidungen von Computern?

    Je komplexer eine KI, desto schwerer können Menschen ihre Entscheidungen nachvollziehen. Das ängstigt viele. Doch künstliche Intelligenz ist keine Blackbox mehr.
    Von Florian Voglauer

  2. Hassrede: Bayern will soziale Netzwerke bestrafen
    Hassrede
    Bayern will soziale Netzwerke bestrafen

    Der bayrische Justizminister fordert, bei der Verbreitung von Hassrede auch die Betreiber von sozialen Medien stärker zur Verantwortung zu ziehen.

  3. Krypto-Kriminalität: Behörden fahnden nach Onecoin-Betrügerin
    Krypto-Kriminalität
    Behörden fahnden nach Onecoin-Betrügerin

    Deutsche und internationale Behörden suchen nach den Hintermännern und -frauen von Onecoin. Der Schaden durch Betrug mit der vermeintlichen Kryptowährung geht in die Milliarden.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung 870 QVO 1 TB 79€ • Prime Video: Filme leihen für 0,99€ • Alternate (u. a. Recaro Rae Essential 429€) • Gigabyte RTX 3080 12 GB ab 1.024€ • Mindstar (u. a. AMD Ryzen 5 5600 179€, Palit RTX 3070 GamingPro 669€) • SanDisk Ultra microSDXC 256 GB ab 14,99€ • Sackboy 19,99€ [Werbung]
    •  /