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Sprachassistent: Google Assistant bekommt Konversationsoption

Dank einer neuen Funktion können Nutzer des Google Assistant bei ihren Anfragen das "OK Google" jetzt auch mal weglassen: Der Sprachassistent beherrscht nun durchgängige Unterhaltungen, die mehr einer echten Konversation ähneln - bisher allerdings nur auf Englisch.

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Die neue Art der Konversation läuft auf Googles smarten Lautsprechern, wie etwa dem Home.
Die neue Art der Konversation läuft auf Googles smarten Lautsprechern, wie etwa dem Home. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Google hat die auf der Entwicklermesse I/O 2018 angekündigten durchgängigen Unterhaltungen für den Google Assistant umgesetzt. Damit müssen Nutzer bei Nachfragen nicht mehr jedes Mal die Aktivierungsphrase "OK Google" wiederholen.

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Der auf diese Weise ungestörte Redefluss soll eine natürliche Konversation mit dem Sprachassistenten ermöglichen. So ist es beispielsweise möglich, nach dem Wetter für heute zu fragen und direkt im Anschluss nach dem morgigen.

Dazu lässt der Google Assistant nach der ersten Anfrage das Mikrofon für eine kurze Zeit offen. Die dann aufgezeichnete Sprache interpretiert der Sprachassistent als Folgefrage. Um eine Konversation zu beenden, können Nutzer "Stop" sagen oder sich bedanken - das wertet der Assistent dann als Beendigung des Gespräches.

Die durchgängigen Unterhaltungen sind auf allen smarten Lautsprechern nutzbar, die mit dem Google Assistant laufen. Die Option ist standardmäßig nicht aktiviert, Nutzer müssen sie in den Einstellungen des Google-Assistenten selbst aktivieren. Hier lässt sich auch für jeden verwendeten Lautsprecher definieren, ob der die durchgängigen Unterhaltungen nutzen soll.

In Deutschland ist der Menüpunkt in den Google-Einstellungen bereits vorhanden, nutzen lassen sich die Gespräche ohne wiederholtes "OK Google" momentan aber nur, wenn der Sprachassistent auf US-Englisch eingestellt ist. Wann die neue Funktion auch mit der deutschen Spracheinstellung funktioniert, ist aktuell noch nicht bekannt. In der Vergangenheit hat Google oftmals einige Zeit gebraucht, um neue Funktionen auch auf Deutsch zur Verfügung zu stellen.



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