Abo
  • IT-Karriere:

Spotify-Konkurrent: Googles Play Music All Access ab sofort für 7,99 Euro

Google hat seinen Musik-Streaming-Dienst Google Play Music All Access alias All-Inclusive in Deutschland gestartet. Ab sofort kann jeder Interessierte den Dienst 30 Tage lang testen. Wer ein Abo bis Mitte Januar 2014 abschließt, erhält es zum Vorzugspreis von 7,99 Euro monatlich.

Artikel veröffentlicht am , /
Google Play Music All Access 30 Tage kostenlos ausprobieren
Google Play Music All Access 30 Tage kostenlos ausprobieren (Bild: Google)

Seit Mai 2013 gibt es den Musik-Streaming-Dienst Google Play Music All Access in den USA, nun ist er mehr als ein halbes Jahr später auch für deutsche Nutzer verfügbar. Interessierte können den Dienst 30 Tage lang ohne weitere Kosten ausprobieren. Dann können alle Songs und Alben von Google Music angehört werden. Google Play Music All Access heißt hierzulande Google Play Music All-Inclusive und kostet regulär 9,99 Euro im Monat. Wer den Dienst bis zum 15. Januar 2014 bucht, zahlt dann monatlich nur 7,99 Euro.

Stellenmarkt
  1. Schöck Bauteile GmbH, Baden-Baden
  2. Hays AG, Wiesbaden (Home-Office möglich)

Mit Google Play Music All Access will Google eine Konkurrenz zu Spotify anbieten. Seit Mitte März 2012 kann Spotify offiziell in Deutschland genutzt werden. Der schwedische Musikdienst bietet mit Spotify Free einen kostenlosen, werbefinanzierten Streamingzugang auf seine Bibliothek und die Möglichkeit, Musik zum Download zu kaufen. Für monatlich 5 Euro gibt es einen werbefreien Musikstream, 10 Euro kostet der Premium-Zugang, mit dem Musik auch ohne bestehende Internetverbindung auf mobilen Geräten genutzt werden kann.

In Deutschland kann der Dienst etwa auf PCs oder auf einem Android- oder iOS-Gerät verwendet werden. Wird ein Smartphone oder Tablet eingesetzt, dann kann der Dienst mit Googles Musik-App Play Music genutzt werden. Die passenden Apps stehen für Android und iOS zur Verfügung. Damit keine Aussetzer beim Streaming auftreten, lassen sich die Songs offline im Gerätespeicher ablegen und von dort abspielen.

Nach eigenen Angaben hat Google Music eine Auswahl an 20 Millionen Titeln. Zu Google Music gehört außerdem Server-Speicherplatz für etwa 20.000 Lieder. Diese lassen sich in der Cloud speichern und überall per Streaming abspielen, um die eigene Musiksammlung in der Cloud zu verwalten, aber immer darauf zugreifen zu können.

Nachtrag vom 6. Dezember 2013, 9:47 Uhr

Wie die Gema erklärte, hat sich die Verwertungsgesellschaft mit dem US-Konzern für den Dienst vertraglich geeinigt. "Der Vertrag sichert den von der Gema vertretenen Rechteinhabern eine angemessene Vergütung für die Nutzung ihrer Rechte", so die Gema. Die Bezahlung basiert auf dem Tarif für die Nutzung von Werken des Gema-Repertoires durch bezahlte Streaming-Angebote (VR-OD 8). Mit der Google-Tochter Youtube kann sich die Gema dagegen seit Jahren auf kein Abrechnungsmodell einigen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. GRATIS
  2. 114,99€
  3. (u. a. GTA 5 für 12,99€, Landwirtschafts-Simulator 19 für 27,99€, Battlefield V für 32,99€)
  4. 169,00€

Niaxa 09. Dez 2013

Ich gebe dir in fast allem recht. Nur wird das bei Spotify auch nicht anders sein. Die...

Sebbi 09. Dez 2013

Dazu gibt es mittlerweile viel zu viele solcher Anbieter und das hat noch nie jemanden...

ibsi 09. Dez 2013

Ich normal auch nicht, aber 800 MB schon - nur für Google Music All Access - verbraucht...

ICH_DU 08. Dez 2013

Lastschrift wird nicht mehr lange dauern bei Google play ;) für Leute mit dev account...

San_Tropez 08. Dez 2013

Ich glaube so groß ist die abgeschreckte Kundengruppe die nur am Pc hören kann oder will...


Folgen Sie uns
       


Asrock DeskMini A300 - Test

Der DeskMini A300 von Asrock ist ein Mini-PC mit weniger als zwei Litern Volumen. Der kleine Rechner basiert auf einer Platine mit Sockel AM4 und eignet sich daher für Raven-Ridge-Chips wie den Athlon 200GE oder den Ryzen 5 2400G.

Asrock DeskMini A300 - Test Video aufrufen
Bug Bounty Hunter: Mit Hacker 101-Tutorials zum Millionär
Bug Bounty Hunter
Mit "Hacker 101"-Tutorials zum Millionär

Santiago Lopez hat sich als Junge selbst das Hacken beigebracht und spürt Sicherheitslücken in der Software von Unternehmen auf. Gerade hat er damit seine erste Million verdient. Im Interview mit Golem.de erzählt er von seinem Alltag.
Ein Interview von Maja Hoock

  1. White Hat Hacking In unter zwei Stunden in Universitätsnetzwerke gelangen

Oneplus 7 Pro im Hands on: Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse
Oneplus 7 Pro im Hands on
Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse

Parallel zum Oneplus 7 hat das chinesische Unternehmen Oneplus auch das besser ausgestattete Oneplus 7 Pro vorgestellt. Das Smartphone ist mit seiner Kamera mit drei Objektiven für alle Fotosituationen gewappnet und hat eine ausfahrbare Frontkamera - das hat aber seinen Preis.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Oneplus Upgrade auf Android 9 für Oneplus 3 und 3T wird verteilt
  2. Smartphones Android-Q-Beta für Oneplus-7-Modelle veröffentlicht
  3. Oneplus 7 Pro im Test Spitzenplatz dank Dreifachkamera

Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

    •  /