Abo
  • Services:

Spotify: Forgotify spielt die Musik, die keiner hören will

Spotify hat über 20 Millionen Songs im Angebot. Vier Millionen davon wurden angeblich noch nie von den Nutzern des Musikstreamingdienstes gehört. Forgotify will das ändern.

Artikel veröffentlicht am ,
Ein "vergessener" Song wird auf Forgotify abgespielt.
Ein "vergessener" Song wird auf Forgotify abgespielt. (Bild: Forgotify)

Forgotify spielt die Songs, die beim Musikstreamingdienst Spotify angeblich noch nie gehört worden sind. Vier Millionen der über 20 Millionen Songs aus der Spotify-Bibliothek sollen das sein - rund 20 Prozent. Weil das den Betreibern von Forgotify zu viele waren, hätten sie einen Weg gesucht, "um diesen Liedern Gehör zu verschaffen", schreiben sie auf ihrer Seite.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Neuruppin
  2. über duerenhoff GmbH, Nürnberg

Aus den noch nie gehörten Songs werden zufällig Musikstücke ausgewählt. Immerhin kann der Nutzer die Lieder weiterskippen, so dass arg nervige Songs übersprungen werden können. Erwähnenswerte Lieder können über Facebook oder Twitter mit Freunden geteilt werden. Voraussetzung für die Nutzung von Forgotify ist ein registrierter Zugang zu Spotify.

Bei einem Test haben wir Lieder aus allen Genres zu hören bekommen. Einige Titel waren für unseren Geschmack durchaus hörbar.

Was mit Forgotify passiert, wenn mit steigender Nutzerzahl alle Songs gehört worden sind, lassen die Entwickler offen.

LastFM integriert Spotify-Bibliothek

Gestern hatte der Internetradio-Dienst LastFM mitgeteilt, dass seinen Nutzern die 20 Millionen Songs von Spotify zur Verfügung stünden. Neben einzelnen Songs ließen sich auch ganze Alben über den Dienst abspielen, schreiben die LastFM-Entwickler auf ihrem Blog.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 20€, Boxsets im Angebot, Serien zum Sonderpreis)
  3. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

Hu5eL 05. Feb 2014

Perfekt, da jetzt alle Lieder von Ihnen angehört wurden, kann der neue Service ja...

raw 01. Feb 2014

:D ...ehrlich, das gleiche gedacht, als ich den Titel gelesen habe. Edit: @basil.blake

Blonny 31. Jan 2014

Sorry, habe die Musikgenres "The Beatles" und "King Crimson" total vergessen. Die sind...

LH 31. Jan 2014

Habe ich nicht behauptet. Ich sagte das es nicht bewiesen ist, das Spotify identische...

Yes!Yes!Yes! 31. Jan 2014

So ist es. :)


Folgen Sie uns
       


Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test

Haartrockner oder doch Lautsprecher? Wir testen Razers Nommo-Chroma-Boxen und tendieren zu Ersterem.

Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test Video aufrufen
Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

    •  /