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Splatoon
Splatoon (Bild: Nintendo)

Fehlende Absprache und kurze Solokampagne

Nach dem eigenen Ableben dauert es nicht lange, wieder zurück an die Front zu gelangen. Ein Fingertipp auf die auf dem Wii-U-Gamepad angezeigte Übersichtskarte schleudert den Spieler zurück zu den eigenen Kollegen.

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Dezente Möglichkeiten der Absprache im Team sind über das Steuerkreuz möglich. Spieler können um Hilfe bitten oder den Gegner verhöhnen - zu wenig für unseren Geschmack. Wir hätten uns die Möglichkeit zur Sprachübertragung gewünscht.

  • Splatoon (Screenshot: Nintendo)
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Splatoon (Screenshot: Nintendo)

Vor allem wäre vor Spielbeginn eine Absprache, wer welche Waffe nimmt, extrem hilfreich. Es ist nämlich sehr wichtig, zumindest einen Mitspieler zu haben, der sich primär um das Einfärben der Umgebung kümmert. Das automatisierte Matchmaking packt Spieler aber unabhängig von ihrer vor der Server-Suche getroffenen Waffenwahl wild zueinander. Da half uns nur der Umweg über einen Laptop auf dem Couchtisch. Organisiertes Teamplay und aufeinander abgestimmte Waffen (Synergien) haben sich in unserem Test dabei deutlich ausgezahlt.

Alle Spieler verdienen durch gewonnene Partien Geld und Erfahrung. Erfahrungsstufen schalten in den Shops der Oberwelt, einer Stadt ähnlich der von Nintendoland, neue Gegenstände und Kleidungsstücke frei. Über die Kleidung können sich Spieler spezialisieren und zum Beispiel alles auf Tarnung setzen, die eigene Feuerkraft erhöhen oder den Tintenverbrauch senken.

Ab Level 10 steht dem Spieler ein zweiter Spielmodus offen. Im sogenannten "Ranked Play" dürfen Spieler auch "Splat Zones" spielen, eine etwas längere Variante des normalen Standardmodus "Turf War". Hier geht es darum, Zonen einzutinten und so lange wie möglich zu halten. Das Team, das weniger Zonen hält, verliert Tickets. Stehen sie auf Null, ist das Spiel verloren: King of the Hill, quasi.

Kurze Solokampagne

Die Solokampagne von Splatoon ist zwar unterhaltsam, aber sehr kurz. Abgeschottet von den Multiplayermodi ist sie über die Stadt erreichbar und bietet rund fünf Stunden kreativen Ballerspaß ohne eine ernsthafte Handlung. Die Motivation zum Durchspielen des Solo-Parts kommt nur durch freispielbare Gegenstände, mit denen wir unseren Inkling weiter ausbauen dürfen.

Spieler hüpfen solo von Plattform zu Plattform und knobeln nach den idealen Wegen, um Gegner beschießen zu können, schwebende Schwämme aufzuladen oder Bosse zu besiegen. Wir könnten uns mit der gelungenen Steuerung ein deutlich umfangreicheres und komplexeres Spiel vorstellen als die paar Mini-Missionen, die Nintendo für Solisten liefert. Hier wurde Potenzial verschenkt.

 Splatoon im Test: Tinte sucht WandTechnik, Verfügbarkeit und Fazit 

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Kakiss 12. Jun 2015

Jap, dann hast du eindeutig einige Titel verpasst. Aufzählen werde ich jetzt nicht...

deutscher_michel 08. Jun 2015

Ah, das ergibt Sinn! Thx!

Dwalinn 08. Jun 2015

Sie haben Angst das Perverse Kinder belästigen. Wobei man sagen muss die WiiU wurde zum...

Z101 08. Jun 2015

Das Spiel ist weder verbuggt noch unvollständig. Es wurden ja bereits neue Inhalte wie...

Xultra 06. Jun 2015

Das ist aber der Grund sich eine Konsole zu kaufen ! Ich hatte auch schon bei PvZ...



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