Splash Damage: Gears Tactics und die Jagd auf den Monstermacher

Einerseits greifen die fiesen Locust an, andererseits produziert ein mysteriöses Wesen namens Ukkon immer neue Monster: Zwischen diese Fronten will Microsoft die PC-Spieler im rundenbasierten Gears Tactics schicken, das Ende April 2020 erscheint.

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Artwork von Gears Tactics
Artwork von Gears Tactics (Bild: Microsoft)

Zwölf Jahre vor dem allerersten Gears of War ist die Handlung des rundenbasierten Strategiespiels Gears Tactics angesiedelt, das Microsoft am 28. April 2020 für Windows 10 über seinen eigenen Store sowie über Steam veröffentlichen will. Ob es auch eine Version für die Xbox One gibt, ist derzeit unklar. Bislang gab es dazu nur vage Andeutungen - falls ja, folgt die Konsolenfassung irgendwann später.

Allerdings hat Microsoft im Rahmen der ersten etwas umfangreicheren Präsentation von Gears Tactis gesagt, dass das Spiel "von Grund auf für PCs" produziert werde. Der Titel entsteht beim britischen Entwicklerstudio Splash Damage, das bereits viel Erfahrung mit der Serie hat: Es war am Multiplayermodus von Gears of War 4 und 5 beteiligt.

Auch das eigentlich für Gears zuständige, zu Microsoft gehörende Studio The Coalition arbeitet an dem Projekt mit. Die beiden Teams programmieren schon seit mindestens 2018 an dem Titel. Allerdings stellt Publisher Microsoft das Gameplay und weitere Elemente ähnlich wie bei Gears 5 branchenunüblich erst kurz vor der Veröffentlichung vor.

In Gears Tactics steht der Soldat Gabe Diaz im Mittelpunkt. Der hat in einer handlungsbasierten Kampagne den Auftrag, zusammen mit seinem Squad auf dem Planeten Sera gegen die altbekannten außerirdischen Horden der Locust zu kämpfen. Gleichzeitig muss Diaz aber eine Figur namens Ukkon suchen - ein mysteriöser Mastermind, der Monster herstellen kann.

Die Kämpfe laufen rundenbasiert ab. Erste Szenen erinnern an Xcom, allerdings scheint Gears Tactics etwas schneller und wuchtiger abzulaufen. Einige Teile der Umgebung sollen zerstörbar sein. Nach Angaben von Microsoft ist die Kampagne rund 40 Stunden lang, ein Multiplayermodus ist nicht geplant. Auch Mikrotransaktionen soll es ausdrücklich nicht geben.

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