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Splash Damage: Gears Tactics erscheint PC-exklusiv mit DX12-Benchmark

Das rundenbasierte Gears of War hat viele Einstellungsoptionen und läuft auch auf integrierten Notebook-Grafikeinheiten.

Artikel veröffentlicht am ,
Szene aus dem integrierten Benchmark von Gears Tactics
Szene aus dem integrierten Benchmark von Gears Tactics (Bild: Splash Damage)

Gears Tactics erscheint am 28. April 2020 exklusiv für Windows-PCs, hat Entwickler Splash Damage im Game Stack Live bestätigt. Der rundenbasierte Strategiespiel wird via Microsoft-Store und Steam verfügbar sein und weist viele Optimierungen für den heimischen Rechner auf. Dazu gehören ein integrierter Benchmark und allerhand Schalter für die Grafikeinstellungen.

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Das Spiel basiert auf der Unreal Engine 4 und nutzt die Direct3D-12-Schnittstelle. Laut Mike Rayner, Technical Director beim unterstützenden Studio The Coalition, soll Gears Tactics bereits auf einem Dualcore-Prozessor mit integrierter Grafikeinheit laufen. Hierzu sind unter anderem Schatten, Texturen, Umgebungslichtverdeckung, Streaming, Reflexionen, volumetrische Effekte, LoD, Tiefenunschärfe und VRS anpassbar. Zudem soll das Spiel mit CPU-Kernen und schnellen Grafikkarten skalieren, auch wird HDR unterstützt.

In Gears Tactics steht Gabe Diaz im Mittelpunkt - der Vater von Kate Diaz aus Gears 5 (Test). Die Handlung der Kampagne spielt zwölf Jahre vor dessen Ereignissen, in denen Diaz' Squad auf dem Planeten Sera gegen die altbekannten Horden der Locust kämpft. Die werden offenbar von Ukkon angeführt - einem der kreativen Köpfe hinter Kreaturen wie dem spinnenartigen Corper.

  • Integrierter Benchmark von Gears Tactics (Bild: The Coalition)
  • Einige der Grafikeinstellungen von Gears Tactics (Bild: The Coalition)
Integrierter Benchmark von Gears Tactics (Bild: The Coalition)

Die Kämpfe in Gears Tactics laufen rundenbasiert ab, wobei die Figuren typische Waffen wie das Lancer-Kettensägengewehr und die Gnasher-Schrotflinte gegen Monster wie den Boomer einsetzen. Die teils prozedural generierte Umgebung soll zerstörbar sein, etwa um Gegner aus der Deckung zu treiben. Nach Angaben von Microsoft ist die Kampagne rund 40 Stunden lang, ein Multiplayermodus ist nicht geplant. Auch Mikrotransaktionen soll es ausdrücklich nicht geben.

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