• IT-Karriere:
  • Services:

Spionageaffäre: Chaos Computer Club möchte Snowden als Ehrenmitglied

Die Hacker vom CCC wollen Edward Snowden und Chelsea Manning als Ehrenmitglieder ihres Clubs. Für Snowden soll es eine "finanzielle Unterstützung" durch die Organisation geben.

Artikel veröffentlicht am ,
Chaos Communication Congress (27C3) 2010 in Berlin
Chaos Communication Congress (27C3) 2010 in Berlin (Bild: Thomas Peter/Reuters)

Die Mitgliederversammlung des Chaos Computer Clubs (CCC) hat beschlossen, Edward Snowden und Chelsea Manning zu Ehrenmitgliedern zu machen und Snowden finanziell zu unterstützen. Das gab die Hackerorganisation am 12. Mai 2014 bekannt. Der neu gewählte Vorstand werde "eine sinnvolle finanzielle Unterstützung prüfen".

Stellenmarkt
  1. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Nürnberg, Berlin
  2. über duerenhoff GmbH, Hamburg

Die öffentliche Aufklärung über die Aktivitäten der NSA, des GCHQ und weiterer Geheimdienste müsse "endlich ernsthaft betrieben werden". Die lang andauernde Auseinandersetzung um die Befragung von Snowden und die Drohungen an die Parlamentarier im NSA-Untersuchungsausschuss durch die USA seien "ein neuer Tiefpunkt in der langen Reihe an Peinlichkeiten bei der nun immerhin beginnenden Aufklärung der Geheimdienstmachenschaften". Das Gutachten einer US-Anwaltskanzlei ergab, dass sich deutsche Abgeordnete durch eine Befragung des NSA-Whistleblowers nach US-Recht strafbar machen, wenn dieser vertrauliche Informationen weitergibt.

Wer nach den monatelangen Enthüllungen aus den Snowden-Papieren bis heute nicht verstünde, was Millionen "Belauschte und Ausgeforschte dem in Moskau festsitzenden Amerikaner verdanken", lebe unter einem Stein.

Snowden solle im deutschen Parlament angehört werden. "Dazu muss politisch und juristisch dafür gesorgt werden, dass Snowdens Sicherheit vor einer Auslieferung in die USA gewährleistet ist", fordern die Hacker.

Die USA haben den ehemaligen NSA-Mitarbeiter wegen unerlaubter Weitergabe nachrichtendienstlichen Materials und Diebstahls von Regierungseigentum angeklagt und wollen seine Auslieferung.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Xiaomi Mi Note 10 128GB Handy für 499,00€ und HP 25x LED-Monitor für 179,90€)
  2. (u. a. Battlefield V für 21,49€ und Star Wars Jedi: Fallen Order für 52,99€)
  3. (u. a. Quantum Break für 7,99€ und The Flame in the Flood für 2,99€)
  4. 159,92€

ObitheWan 13. Mai 2014

*Zirp* *Zirp*

Ephisray 12. Mai 2014

Genial ^^

lalumpum 12. Mai 2014

Super, dann werden bald alle geheimen Dokumente des CCC der Presse übergeben;-)


Folgen Sie uns
       


E-Trofit elektrifiziert Dieselbusse - Bericht

Die Ingolstädter Firma E-Trofit elektrifiziert Dieselbusse. Golem.de hat sich die Umrüstung vorführen lassen.

E-Trofit elektrifiziert Dieselbusse - Bericht Video aufrufen
Tesla-Fabrik in Brandenburg: Remote, Germany
Tesla-Fabrik in Brandenburg
Remote, Germany

Elon Musk steht auf Berlin, doch industrielle Großprojekte sind nicht die Stärke der Region. Ausgerechnet in die Nähe der ewigen Flughafen-Baustelle BER will Tesla seine Gigafactory 4 platzieren. Was spricht für und gegen den Standort Berlin/Brandenburg?
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Gigafactory Tesla soll 4 Milliarden Euro in Brandenburg investieren
  2. 7.000 Arbeitsplätze Tesla will Gigafactory bei Berlin bauen
  3. Irreführende Angaben Wettbewerbszentrale verklagt Tesla wegen Autopilot-Werbung

Social Engineering: Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung
Social Engineering
"Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung"

Prävention reicht nicht gegen Social Engineering und die derzeitigen Trainings sind nutzlos, sagt der Sophos-Sicherheitsexperte Chester Wisniewski. Seine Lösung: Mitarbeiter je nach Bedrohungslevel schulen - und so schneller sein als die Kriminellen.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Social Engineering Mit künstlicher Intelligenz 220.000 Euro erbeutet
  2. Social Engineering Die unterschätzte Gefahr

Raumfahrt: Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus
Raumfahrt
Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus

Eine mögliche leichte Senkung des deutschen Beitrags zur Esa bringt nicht die Raumfahrt in Gefahr. Deren heutige Probleme sind Resultat von Fehlentscheidungen, die hohe Kosten und Ausgaben nach sich ziehen. Zuerst braucht es Reformen statt noch mehr Geld.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Space Rider Neuer Anlauf für eine eigene europäische Raumfähre
  2. Vega Raketenabsturz lässt Fragen offen

    •  /