Abo
  • Services:

Fazit und Verfügbarkeit

X-Plane 10 soll am 16. Februar 2012 in den Handel kommen und rund 70 Euro kosten. Das Spiel ist für Linux, Windows und Mac OS X geeignet. Das Spiel ist zwar kompatibel mit Intel HD Graphics, der integrierten Grafik des Core-i-Prozessors, allerdings ist der Kern zu langsam. Ein dedizierter Grafikchip wäre zum Spielen nötig.

Fazit

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart, Esslingen
  2. eco Verband der Internetwirtschaft e.V., Köln

Nicht in allen Punkten erreicht X-Plane 10 Microsofts Flight Simulator, in manchen Bereichen ist er sogar besser. X-Plane 10 macht es dem Anwender vor allem durch die wenig durchdachte Bedienung noch immer unnötig schwer. An der Strukturierung der Menüs hat sich nicht viel geändert. Es gibt viele Fehler und Openstreetmap ist ohne teilweise Nachbearbeitung der Daten für die Ansprüche einer 3D-Welt nicht immer das Optimum.

Laminar Research muss also noch viel tun. Die Entwickler sind auch stetig dabei, neue Versionen zu veröffentlichen. Selbst der Vorgänger X-Plane 9 hat immer wieder Updates bekommen.

Unschön ist, dass das Spiel weiterhin wie eine Baustelle aussieht. Mag sein, dass das Spiel nur eine Plattform für Erweiterungen sein soll, aber letztendlich landet es als Flugsimulator im Laden. Da kann der Käufer erwarten, dass Aerosoft und Laminar Research eine vernünftige Übersetzung hinbekommen und komplettere Flugzeugmodelle. Vor allem hätte es dem Spiel besser getan, wenige vollständige Modelle anzubieten statt viele alte und unfertige Modelle. Dafür gefällt uns aber, dass Aerosoft zum Spiel ein paar Flughafenmodelle beigesteuert hat. Das ist ein deutlicher Mehrwert verglichen mit der US-Version.

Trotz der vielen Kritik ist X-Plane 10 aber ein gutes Spiel. Denn meist lässt sich ein Problem irgendwie umgehen. Dem Anspruch der Simulation wird es gerecht und die Entscheidung, auf Openstreetmap zu setzen, war richtig. Ob eine kleine Cessna oder der riesige Jumbojet - fast alle Modelle fliegen sich so, wie es zu erwarten ist. Auch die Landschaften und das Wetter wirken realistisch.

Für manchen Spieler ist X-Plane 10 aber ein sehr schwerer Einstieg in das Genre. Die Standardeinstellungen sind teils nicht brauchbar. Das hat Microsoft vor sechs Jahren schon besser gemacht, indem Menüs strukturiert wurden oder die virtuellen Knöpfe im 3D-Cockpit leichter zu bedienen sind.

Wer mit X-Plane 10 spielt, wird seinen Spaß haben, aber er sollte sich vor allem dessen bewusst sein, dass viel Arbeit in den Flugsimulator gesteckt werden muss, damit er all das bietet, was er theoretisch kann. X-Plane 10 ist eine Flugsimulatorgrundlage für die nächsten Jahre, und wenn die Community mitmacht, wird der Simulator den Spielern viel bringen.

 Der eigene Cluster zum Fliegen
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7


Anzeige
Top-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)
  2. 19€ für Prime-Mitglieder
  3. (u. a. HP 27xq WQHD-Monitor mit 144 Hz für 285€ + Versand - Bestpreis!)
  4. 288€

Scooter010 07. Aug 2015

Hallo zusammen, bin seit Jahren FSX Fan, wollte aber jetzt doch mal X Plane 10...

ferdinand2108 20. Feb 2012

welchen Joystick kann man bei einem MacBookPro beim X-Plane 10 verwenden

Somebody 17. Feb 2012

Auf Seite 3 stehen noch "Turbolenzen".

Anonymer Nutzer 12. Feb 2012

Die Beta hab ich gestern auch mal probiert. Die Flugphysik ist ja wirklich Arcade pur...

Anonymer Nutzer 12. Feb 2012

Die hatte ich ja sogar installiert, nur so wirklich viel hab ich nich ausgetestet, weils...


Folgen Sie uns
       


Need for Speed 3 Hot Pursuit (1998) - Golem retro_

Diese Episode Golem retro_ beleuchtet Need for Speed 3 Hot Pursuit aus dem Jahre 1998. Der dritte Serienteil gilt bis heute bei den Fans als unerreicht gut.

Need for Speed 3 Hot Pursuit (1998) - Golem retro_ Video aufrufen
Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

Elektroauto: Eine Branche vor der Zerreißprobe
Elektroauto
Eine Branche vor der Zerreißprobe

2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Monowheel Z-One One Die Elektro-Vespa auf einem Rad
  2. 2nd Life Ausgemusterte Bus-Akkus speichern jetzt Solarenergie
  3. Weniger Aufwand Elektroautos sollen in Deutschland 114.000 Jobs kosten

IT-Sicherheit: 12 Lehren aus dem Politiker-Hack
IT-Sicherheit
12 Lehren aus dem Politiker-Hack

Ein polizeibekanntes Skriptkiddie hat offenbar jahrelang unbemerkt Politiker und Prominente ausspähen können und deren Daten veröffentlicht. Welche Konsequenzen sollten für die Sicherheit von Daten aus dem Datenleak gezogen werden?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Datenleak Ermittler nehmen Verdächtigen fest
  2. Datenleak Politiker fordern Pflicht für Zwei-Faktor-Authentifizierung
  3. Politiker-Hack Wohnung in Heilbronn durchsucht

    •  /