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Eine Welt ohne Flughäfen und Sehenswürdigkeiten

Abgesehen von den Aerosoft-Anpassungen fehlt es weltweit an Flughafengebäuden oder Sehenswürdigkeiten. Eine Ausnahme gibt es: Seattle ist das neue Demoareal von Laminar Research. Hier ist schön zu sehen, was der Simulator eigentlich kann: ausmodellierte Flughäfen (KSEA), Funkverkehr und sogar KI-Verkehr. Auch die Space Needle ist in Seattle zu finden. Vom KI-Verkehr haben wir allerdings wenig mitbekommen. Entweder hing sie komplett und der Spieler stand im Stau auf der Rollbahn (Taxiway), oder sie tauchte beim zweiten Besuch eines Spielers gar nicht erst wieder auf. Das ist uns auch in Innsbruck passiert, wo wir anfangs noch KI-Verkehr gesehen haben. Der KI-Verkehr gehört zu den neuen Funktionen, die nicht funktionieren.

  • X-Plane 10 (Screenshots: Golem.de)
  • Flüge bei Nacht...
  • ... oder Sonnenuntergang sehen besonders gut aus.
  • Die Boeing 747...
  • ... ist besonders detailliert.
  • Auch das Cockpit ist ausmodelliert.
  • Schönes Flugzeug auf dem Flughafen von San Francisco
  • Bremsklappen ausgefahren
  • Landeklappen ausgefahren
  • Schubumkehr
  • Die Straßen sind zwar genau, ...
  • ... aber die Übergänge sind teils merkwürdig.
  • Cockpit des Jumbojets
  • Grafikfehler in San Francisco
  • Cockpit des Jumbojets
  • Cockpit des Jumbojets
  • Die Darstellung der Wolken ist besonders gut gelungen.
  • Kleine Grafikfehler auf den Bergen
  • Anflug auf einen zu kleinen Flughafen
  • Beim Anflug...
  • ... ist ein Luftkisseneffekt bemerkbar.
  • Der Flugsimulator zeigt an, welche Kräfte und Winde auf die Maschine wirken.
  • X-Plane 10
  • X-Plane 10
  • Der Flugweg lässt sich einblenden. Hier steuert der Autopilot
  • Detailliertes Fahrwerk, ...
  • ... das langsam eingefahren wird.
  • Das Fahrwerk hat Einflüsse auf das Flugverhalten.
  • X-Plane 10 bei Nacht
  • Scheinwerfer der 747 beleuchten die Startbahn.
  • In der Nähe von Innsbruck
  • Anflug auf München bei schlechtem Wetter und viel zu tief
  • München
  • München
  • Hier fehlt ein Cockpit. Das kennen Spieler schon aus X-Plane 9.
  • B52
  • Der Flieger ist schwer und braucht lange, um in die Luft zu kommen.
  • Abflug aus Faro
  • Wasserflugzeug
  • Innenstadt San Francisco
  • Golden Gate Bridge
  • B2-Tarnkappenbomber
  • B2-Tarnkappenbomber
  • Das Spaceshuttle ist liebevoll modelliert worden.
  • Spaceshuttle
  • Spaceshuttle
  • Spaceshuttle
  • Spaceshuttle
  • Der Flughafen von Faro (LPFR) ist sehr gut gelungen.
  • Das alte 777-Modell hingegen sieht nicht besonders gut aus.
  • Flug über Berlin
  • Flug über Berlin
  • Flug über Berlin
  • Mittlerweile ein Erholungsgebiet: der Flughafen Berlin-Tempelhof
  • Flug über Berlin
  • Die Lampe rotiert sogar.
  • Flug über Berlin
  • Openstreetmap an seinen Grenzen. Hier ist die Community offenbar nicht aktiv und das grundlegende Material nicht präzise genug.
  • Eigentlich sieht Paro (VQPR) so aus. (Foto: Jens Ihlenfeld)
Schönes Flugzeug auf dem Flughafen von San Francisco
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  2. Dataport, Bremen, Hamburg (Home-Office möglich)

Die anderen weltweiten Flughäfen sind leer, abgesehen von den Straßendaten von Openstreetmap. Und so findet der Pilot zwar die Zufahrtsstraßen zum San-Francisco-Airport (KSFO), aber keine Abfertigungsgebäude. Die Golden Gate Bridge in San Francisco ist ebenfalls nicht als solche zu erkennen. Es ist ein generisches Brückenbauwerk. Wer Details in der San Francisco Bay Area haben will, braucht eine Erweiterung. Die Addon-Community, die bisher hauptsächlich Microsofts Flight Simulator versorgt hat, ist hier gefragt. Für den Spieler heißt das aber, zu dem Preis für das Spiel selbst kommen noch Kosten für Erweiterungen hinzu. Ein Beispiel ist etwa Javier Rollóns CRJ 200, der auch viele der neuen Standardflugzeuge entworfen hat. Bombardiers Canadair Regional Jet soll ab März für rund 45 Euro extra zu haben sein.

Tolle neue und schlechte alte Flugzeugmodelle

Die Entwickler haben für X-Plane 10 zahlreiche Modelle überarbeitet und neu konstruiert. Doch das ist teils nicht fertig geworden. Zu den neuen Modellen, die komplett sind, gehört eine Boeing 747. Der Jumbo Jet hat detaillierte Lande- und Bremsklappen, fährt realistisch sein Fahrwerk aus und ein, hat Flügel, die aufgrund der Turbulenzen anfangen zu schwingen, und ein 3D-Cockpit.

Bei dem Tankflugzeug KC10 hingegen fehlt das 3D-Cockpit. Das Modell selbst ist sehr detailliert. Ganz schlimm sind alte Modelle, wie beispielsweise die 777 von Boeing. Dem Flugzeug fehlen nicht nur Details, sondern auch ein neues Cockpit. Einige Flugmanöver, die das Modell erlaubt, wirken unrealistisch. In einem Fall war die 777 sogar so agil wie eine kleine Cessna. Die 777 würde sich damit für Kunstflüge eignen, würde das Flugzeug nicht vorher auseinanderbrechen - dieses Verhalten des Flugzeugs war aber vermutlich auf einen Fehler im Spiel zurückzuführen, der nur einmal auftrat.

Bei der Simulation selbst ist das Spiel, mit richtigen Einstellungen, ziemlich erbarmungslos. Zu heftige Flugmanöver bringen eine 747 beispielsweise schnell ins Trudeln. Hohe Geschwindigkeit macht die Klappen kaputt, oft auch nur auf einer Seite. Das passiert vor allem, wenn der Spieler in der Außenansicht den Flug kurz genießen will und nicht aufpasst, was die Maschine macht. Wenn der Spieler Pech hat, wird die Maschine damit unkontrollierbar. Grafisch werden solche Schäden nicht angezeigt. Bei der Steuerung merkt der Pilot aber sehr schnell, wenn etwas kaputtgegangen ist.

Sehr herausfordernd ist auch das Steuern von kleinen Flugzeugen bei schlechtem Wetter. Und eine B52 zu starten ist nicht nur für den Piloten, sondern auch für die KI eine Herausforderung. Der strategische Bomber, der über ein halbes Jahrhundert alt und noch immer im Einsatz ist, braucht eine ziemlich lange Startbahn. Die KI neigt dazu, die Maschine nicht rechtzeitig hochzuziehen und fliegt dann, mangels Schadensmodell, unrealistisch durch Vorgärten und Bäume. Zudem versagt sie sehr häufig bei der Steuerung einer 747, die bereits in der Luft war. Statt die Nase nach unten zu drücken, um Geschwindigkeit zu gewinnen, versucht die KI, mit zu wenig Geschwindigkeit Höhe zu gewinnen. Bei dem Anstellwinkel und der Geschwindigkeit wird daraus ein Landeanflug aus 30.000 Fuß ins Nirgendwo. Immerhin bemerkt die KI, dass sich der Flieger dem Boden nähert und fährt das Fahrwerk aus, bevor die Maschine zerschellt. Hier erscheint dann ein grobes Schadensmodell und der Spieler muss neu starten.

 X-Plane-Discjockey und viel KonfigurationGrafikfehler und andere Nervereien 
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Scooter010 07. Aug 2015

Hallo zusammen, bin seit Jahren FSX Fan, wollte aber jetzt doch mal X Plane 10...

ferdinand2108 20. Feb 2012

welchen Joystick kann man bei einem MacBookPro beim X-Plane 10 verwenden

Somebody 17. Feb 2012

Auf Seite 3 stehen noch "Turbolenzen".

HerrMannelig 12. Feb 2012

Die Beta hab ich gestern auch mal probiert. Die Flugphysik ist ja wirklich Arcade pur...

HerrMannelig 12. Feb 2012

Die hatte ich ja sogar installiert, nur so wirklich viel hab ich nich ausgetestet, weils...


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