Abo
  • Services:

Spieletechnologie: Microsoft will Patent auf Rundum-Monitorerweiterung

Ein Monitor für das eigentliche Spiel und die Umgebung dazu auf den Wänden der Wohnung: Diesen Grundgedanken möchte sich Microsoft patentieren lassen - sogar in stereoskopischem 3D.

Artikel veröffentlicht am ,
Illustration des MS-Patents
Illustration des MS-Patents (Bild: Patentapply.com)

Was Microsoft Anfang 2011 beim US Patent and Trademark Office eingereicht hat, erinnert an das Holodeck der Enterprise: ein System, das zusätzlich zum gewohnten Spieleinhalt etwa auf einem Fernseher weitere Bilder auf die Wände der Wohnung um den Spieler herum wirft. Sie sind laut dem Patent eine "Erweiterung des primären Bildes auf dem Primärdisplay". Die Szenen projiziert ein Gerät, das auf einer ebenfalls eingereichten Zeichnung deutlich an eine Kinect erinnert. Laut dem Patentantrag ist es möglich, dass die Erweiterung ebenfalls interaktiv gestaltet ist und dass beispielsweise ein Gegner von hinten angreift.

  • Illustration von Microsoft-Patent
  • Illustration von Microsoft-Patent
Illustration von Microsoft-Patent
Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Mainz
  2. Bundeskriminalamt, Wiesbaden

Laut einem Bericht auf Patentlyapple.com soll sich auch die Bewegungssteuerung Kinect mit dem System verbinden lassen. So könnte das Spiel drauf reagieren, wenn sich der Spieler etwa besagtem Gegner zuwendet. Ebenso möglich soll die Integration von 3D-Shutter-Brillen sein, um den räumlichen Eindruck weiter zu verstärken.

Das Patent beschreibt offensichtlich keine konkrete Technologie, die etwa mit der nächsten Xbox oder Kinect verfügbar sein wird. Es ist gut möglich, dass Microsoft damit nur die grundsätzliche Idee für sich schützen möchte.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  2. (-20%) 47,99€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

Chevarez 22. Okt 2012

Sorry, dass habe ich schon 2010 auf der IFA auf dem Stand des Fraunhofer-Instituts...

Atalanttore 19. Sep 2012

In diesem Land ist wirklich alles _unbegrenzt_. Dummheit, Reichtum, Monopole, usw.

Tryce 15. Sep 2012

Hab ihn mir angeschaut, hätte aber nicht genug Platz im Wohnzimmer dafür, wenn das teil...

Geggo 13. Sep 2012

zum thema das kann nich durch kommen weils noch ganich auf ner wirklichen Technologie...

Neuro-Chef 13. Sep 2012


Folgen Sie uns
       


Samsung Flip - Test

Das Samsung Flip ist ein Smartboard, das auf eingängige Weise Präsentationen oder Meetings im Konferenzraum ermöglicht. Auf dem 55 Zoll großen Bildschirm lässt es sich schreiben oder zeichnen - doch erst, wenn wir ein externes Gerät daran anschließen, entfaltet es sein komplettes Potenzial.

Samsung Flip - Test Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /