Spielestreaming: Stadia bietet Touch-Eingaben und den ersten Leak

Besitzer von Android-Smartphones können Stadia nun viel einfacher verwenden - zeitweise mit einem noch nicht fertigen Blockbuster.

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Die virtuellen Tasten in Stadia auf einem Smartphone
Die virtuellen Tasten in Stadia auf einem Smartphone (Bild: Google)

Google hat bei seinem Spielestreamingdienst Stadia einige Änderungen durchgeführt, die Besitzern von Smartphones mit Android sehr viel einfacher den Zugang ermöglichen. So muss zum Spielen kein Gamepad mehr gekoppelt sein, stattdessen können auch die virtuellen Tasten eingeblendet werden.

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Diese sind tatsächlich so chaotisch wie auf dem Bild angeordnet. Allerdings ergibt das Layout Sinn, weil die wichtigsten Elemente so halbwegs gut erreichbar sind. Speziell die häufig benutzte A-Taste fanden wir beim Ausprobieren aber zu weit am Bildschirmrand, weil dort etwa bei Red Dead Redemption 2 immer wieder wichtige Informationen eingeblendet werden, die nun schnell vom Daumen verdeckt werden.

Davon abgesehen funktionierte das System ordentlich. Zumindest eine kurze Partie zwischendurch würde uns damit Spaß machen. Auf Dauer wären uns die virtuellen Tasten aber zu unkomfortabel - insbesondere in langen Spielen mit relativ komplexer Steuerung wie Red Dead Redemption 2.

Ebenfalls neu in Stadia auf Android: Es können nicht nur die Besitzer von Smartphones, die offiziell unterstützt werden, spielen, sondern alle. In der App finden Nutzer unter Optionen die experimentelle Möglichkeit, jedes Mobilegerät für Stadia zu aktivieren.

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Das klappt dann entweder gut, schlecht oder gar nicht. Google übernimmt keine Garantie für irgendetwas, vermutlich dürfte Stadia aber auf den meisten halbwegs neuen Smartphones problemlos laufen. Auf Endgeräten mit iOS ist Spielen weiterhin nicht möglich.

Am 11. Juni 2020 soll es übrigens etwas Besonderes auf Stadia gegeben haben: Der erste bekannte Leak eines Spiels war kurze Zeit verfügbar. Nach Angaben von Ars Technica traf es eine wohl sehr frühe Version von Gods & Monsters. Diese tauchte unter dem Projektnamen Orpheus bei mehreren Nutzern plötzlich auf und konnte kostenfrei aktiviert werden. Inzwischen ist das Spiel wieder offline.

Beim Spielestreaming tut sich derzeit auch bei Geforce Now von Nvidia viel. So sind 19 weitere Titel über die Plattform verfügbar, darunter das Aufbauspiel Anno 2070 sowie Far Cry 4 und 5. Außerdem ist wieder die Gründer-Mitgliedschaft verfügbar, die für rund 5,50 Euro monatlich unter anderem Spielen ohne Wartezeit und mit Raytracing ermöglicht.

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