Spielestreaming: Sony veröffentlicht GTA 5 und God of War auf PS Now

Nun können auch PC-Besitzer die eigentlich nur für die Playstation 4 verfügbaren God of War und Uncharted 4 spielen: Sony bietet über seinen Streamingdienst PS Now endlich Blockbuster an - und senkt den Preis.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Playstation Now
Artwork von Playstation Now (Bild: Sony)

Sony wertet seinen Spielestreamingdienst Playstation Now mit hochkarätigeren Games auf und senkt gleichzeitig den Preis von rund 15 Euro auf 10 Euro im Monat. Bislang konnten Spieler vor allem ältere Titel bekommen, nun gibt es erstmals auch echte Blockbuster von der Playstation 4.

Stellenmarkt
  1. Leitung IT-Stabsstelle (w/m/d)
    Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg (BSZ), Konstanz
  2. SAP Nachwuchsführungskraft als Entwicklungsleiter (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, Stuttgart
Detailsuche

Anwender können über den Dienst nun GTA 5 sowie auf Infamous Second Son, God of War und Uncharted 4 zugreifen. Die drei Letztgenannten können im Stream über PS Now erstmals auf Windows-PC gespielt werden.

Alle vier Games sind nur bis zum 2. Januar 2020 verfügbar, dann sollen sie gegen andere Titel ausgetauscht werden - welche, sagt Sony noch nicht. "In jedem Monat wird die Reihe bekannter Spiele um eine rotierende Auswahl an Blockbuster-Titeln erweitert, welche für eine begrenzte Zeit verfügbar sind", kündigt die Firma an.

Playstation Now ist in Deutschland seit August 2017 verfügbar. Bislang hat der Dienst ein Schattendasein geführt, besonders beworben hat Sony ihn nie. Der neue Anlauf dürfte auch damit zu tun haben, dass Google im November 2019 sein Streamingangebot Stadia starten möchte, das von Anfang an auf Blockbuster setzt, die allerdings wie im Handel einzeln gekauft werden müssen.

Golem Akademie
  1. Jira für Anwender: virtueller Ein-Tages-Workshop
    4. Februar 2022, virtuell
  2. Einführung in Unity: virtueller Ein-Tages-Workshop
    17. Februar 2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Besitzer einer Playstation 4 und eines Windows-PCs können die Spiele über PS Now ohne vorherige Installation ausführen. Dazu müssen sowohl auf der PS4 als auch auf dem PC eine App installiert sowie ein Konto bei Sony eingerichtet werden. Zum Streamen werden die Games auf Servern von Sony ausgeführt. Von dort gelangen sie als Stream auf den Bildschirm des Nutzers, der Start erfolgt über die App.

Die Bedienung funktioniert im Normalfall über das Gamepad. Auch in der PC-Version wird per Dualshock 4 gesteuert - der Controller lässt sich per USB-Anschluss oder drahtlos mit Hilfe eines Dongles koppeln. Laut Sony setzt PS Now eine Onlineverbindung mit mindestens 5 Mbit/Sekunde voraus, was etwa DSL 6.000 entspricht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Hotohori 03. Okt 2019

Stimmt, jetzt wo du es erwähnst. Ich spiele halt auch nie über Kopfhörer.

jake 02. Okt 2019

bitte sehr: ;) https://forum.golem.de/kommentare/games/ubisoft-abodienst-uplay-fuer...

Hotohori 02. Okt 2019

Ok, gut zu wissen. Dann ist der Dongel von Sony also wirklich nur überteuert und überflüssig.

jake 02. Okt 2019

ps+ ist offenbar noch nicht enthalten, da man davon lesen kann, dass es für multiplayer...

Neckx 02. Okt 2019

Witzbold :p die latenz von controller zu Konsole und dann zum TV hab ich als Standardwert...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Klage
Paypal friert Konten ein und behält Geld nach 180 Tagen

In einer Sammelklage wird Paypal vorgeworfen, Konten ohne Nennung von Gründen einzufrieren und das Geld nach 180 Tagen zu behalten.

Klage: Paypal friert Konten ein und behält Geld nach 180 Tagen
Artikel
  1. Krypto-Verbot: Panikverkäufe von Krypto-Mininggerät im Kosovo
    Krypto-Verbot
    Panikverkäufe von Krypto-Mininggerät im Kosovo

    Schürfen von Kryptowährungen ist im Kosovo seit kurzem verboten. Mineure versuchen, ihr Equipment oft zu Schleuderpreisen loszuwerden.

  2. Malware: Microsoft warnt vor ungewöhnlicher Schadsoftware in Ukraine
    Malware
    Microsoft warnt vor ungewöhnlicher Schadsoftware in Ukraine

    Die Schadsoftware soll sich als Ransomware tarnen.

  3. Großunternehmen: Lindner will Mindeststeuer zum 1. Januar 2023 umsetzen
    Großunternehmen
    Lindner will Mindeststeuer zum 1. Januar 2023 umsetzen

    Bundesfinanzminister Christian Lindner will die Mindeststeuer für Großunternehmen in Deutschland schnell einführen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MindStar (u.a. WD Blue 3D 1TB 79€, be quiet! Straight Power 11 850W 119€ u. PowerColor RX 6600 Hellhound 529€) • Alternate: Weekend-Deals • HyperX Cloud II Wireless 107,19€ • Cooler Master MH752 54,90€ • Gainward RTX 3080 12GB 1.599€ • Saturn-Hits • 3 für 2: Marvel & Star Wars [Werbung]
    •  /