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Spielestreaming: EA kauft Technologie und Team von Gamefly

Jetzt steigt auch Electronic Arts verstärkt ins Geschäft mit dem Spielestreaming ein: Der Publisher hat das Entwicklerteam mitsamt der Technologie von Gamefly übernommen. Die Zukunft des über Smart-TVs und Set-Top-Boxen verfügbaren Dienstes selbst ist unklar.
/ Peter Steinlechner
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Artwork von Gamefly (Bild: Gamefly)
Artwork von Gamefly Bild: Gamefly

Electronic Arts(öffnet im neuen Fenster) hat das Team und die Technologie des bislang unabhängigen, aus Israel stammenden Unternehmens Gamefly gekauft(öffnet im neuen Fenster). Finanzielle Details zu der Transaktion wurden nicht bekanntgegeben. Gamefly bietet Spielestreaming in mehreren Ländern an – in Europa vor allem über Smart-TVs von Samsung, LG und Philips, nur in den USA auch über Amazon Fire TV. Im Angebot sind vor allem etwas ältere und günstigere Games wie Mafia 2, Moto GP 17 und Borderlands 2. Ob der Dienst ohne sein Team weiterbetrieben werden kann, ist unklar.

Die Sims 4 Hunde und Katzen – Trailer (Gamescom 2017)
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Ebenfalls offen ist, was EA mit der Technologie und den Mitarbeitern von Gamefly vorhat. "Cloud-Gaming ist eine aufregende Neuheit, die uns helfen wird, noch mehr Spielern die Möglichkeit zu geben, Spiele auf jedem Gerät von überall zu erleben", sagt Ken Moss, der Technikchef von Electronic Arts. Es ist denkbar, dass er Angebote wie das Kaufportal Origin oder den Abodienst EA Access um Streaming anreichern möchte, um neue Kundengruppen zu erreichen – etwa Spieler, deren bevorzugte Plattform das Smartphone ist.


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