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Spielestreaming: EA eröffnet erste Testphase von Project Atlas

Crossplay über mehrere Plattformen, Speicherstände teilbar zwischen Streamingspielen und lokal installierten Games: Das nennt Electronic Arts als Vorteile von Project Atlas. Nun beginnt eine zweiwöchige Testphase, für die sich Interessierte bewerben können.

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Logo von Electronic Arts
Logo von Electronic Arts (Bild: Electronic Arts)

Im November 2018 hatte Electronic Arts erstmals öffentlich über Project Atlas gesprochen - und dann Funkstille gewahrt. Bis jetzt: In einem Blog hat Ken Moss, der Technikchef des Unternehmens, neue Details vorgestellt und gleichzeitig den Start eines öffentlich zugänglichen Tests bekanntgegeben. Der soll zwei Wochen lang dauern, bewerben kann sich jeder Spieler über die offizielle Seite. Moss spricht nur allgemein von "Test" und sagt nicht, ob es sich etwa um eine Alpha oder Beta handelt.

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Spieler können die PC-Versionen von Fifa 19, Titanfall 2, Need for Speed Rivals und Unravel ausprobieren. Grund für die Auswahl dieser Titel ist, dass man das Streaming von möglichst unterschiedlichen Games und Genres ausprobieren möchte.

Im Rahmen des Tests wolle man bewusst auch Erfahrungen mit Crossplay über möglichst unterschiedliche Plattformen hinweg sammeln. "Spieler können außerdem ihren Fortschritt auf einem Gerät speichern und ihn dann auf einem anderen wieder aufrufen", schreibt Moss in dem Beitrag.

Auffällig ist, dass Moss in seinem Beitrag die hauseigene Frostbite-Engine mit keinem Wort erwähnt. In der ersten Ankündigung von Project Atlas stand die Laufzeitumgebung noch sehr im Mittelpunkt. Statt nach Spielestreaming, das nun im Mittelpunkt zu stehen scheint, klang das Ganze eher nach einer cloudbasierten Middleware. Allerdings ist es normal bei solchen Projekten, dass sich die Ausrichtung ändert.

Beim Spielestreaming gilt momentan Google mit Stadia als aussichtsreichster Kandidat für das Erreichen des Massenmarkts. Im Rahmen der Gamescom 2019 hatte ein Firmenvertreter gesagt, dass man eine Milliardenkundschaft erreichen wolle, während "100 oder 200 Millionen Nutzer" ein Fehlschlag wären. Der Dienst soll im November 2019 für die ersten Nutzer den Betrieb aufnehmen.

Microsoft investiert ebenfalls in Spielestreaming, von dem firmeneigenen Project Xcloud soll es 2019 eigentlich auch noch einen öffentlichen Test geben.



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