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Spielepresse: IDG verkauft Gamestar an die Mediengruppe Webedia

Der internationale IT-Verlag IDG verkauft seine deutschen Magazine Gamestar und Gamepro an die französische Mediengruppe Webedia, die hinter Portalen wie Moviepilot.de und Gamespilot.de steckt.
/ Peter Steinlechner
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Aktuelles Cover der PC-Spielezeitschrift Gamestar (Bild: IDG)
Aktuelles Cover der PC-Spielezeitschrift Gamestar Bild: IDG

Die deutsche Niederlassung des US-Medienunternehmens International Data Group (IDG) hat ihre Spielepresse-Tochtergesellschaften verkauft. Neuer Besitzer unter anderem der 1997 gegründeten Zeitschrift Gamestar(öffnet im neuen Fenster) und der dazugehörenden Webseite ist der französische Verlag Webedia(öffnet im neuen Fenster), der seine deutsche Niederlassung in Berlin hat.

Webedia betreibt von dort aus Portale wie Moviepilot.de, Gamespilot.de und eine Reihe von Social-Media-Plattformen. Die Firma will mit der Akquisition "ihr Geschäft in Deutschland signifikant ausbauen und eine marktführende Position im Film- und Gaming-Bereich erreichen", heißt es in einer Pressemitteilung.

Die Print-Magazine Gamestar, Gamepro und Making Games sollen unverändert erscheinen. Die Redaktionsteams arbeiten – ebenso wie die des Videokanals High5 – wie bisher von München aus. Das hauseigene Youtube-Netzwerk Allyance und Onlinewelten bleibt in Berlin.

Für den deutschen IDG-Vorstand York von Heimburg ist der Verkauf ein wichtiger Schritt bei der Umsetzung der globalen Firmenstrategie: "IDG fokussiert sich weltweit auf die Kernzielgruppen IT-Entscheider, Line of Business Manager, IT-Professionals und Tech Enthusiasts. Mit dem Verkauf wird das jetzt auch in Deutschland umgesetzt".


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