Spielepresse: IDG verkauft Gamestar an die Mediengruppe Webedia

Der internationale IT-Verlag IDG verkauft seine deutschen Magazine Gamestar und Gamepro an die französische Mediengruppe Webedia, die hinter Portalen wie Moviepilot.de und Gamespilot.de steckt.

Artikel veröffentlicht am ,
Aktuelles Cover der PC-Spielezeitschrift Gamestar
Aktuelles Cover der PC-Spielezeitschrift Gamestar (Bild: IDG)

Die deutsche Niederlassung des US-Medienunternehmens International Data Group (IDG) hat ihre Spielepresse-Tochtergesellschaften verkauft. Neuer Besitzer unter anderem der 1997 gegründeten Zeitschrift Gamestar und der dazugehörenden Webseite ist der französische Verlag Webedia, der seine deutsche Niederlassung in Berlin hat.

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Webedia betreibt von dort aus Portale wie Moviepilot.de, Gamespilot.de und eine Reihe von Social-Media-Plattformen. Die Firma will mit der Akquisition "ihr Geschäft in Deutschland signifikant ausbauen und eine marktführende Position im Film- und Gaming-Bereich erreichen", heißt es in einer Pressemitteilung.

Die Print-Magazine Gamestar, Gamepro und Making Games sollen unverändert erscheinen. Die Redaktionsteams arbeiten - ebenso wie die des Videokanals High5 - wie bisher von München aus. Das hauseigene Youtube-Netzwerk Allyance und Onlinewelten bleibt in Berlin.

Für den deutschen IDG-Vorstand York von Heimburg ist der Verkauf ein wichtiger Schritt bei der Umsetzung der globalen Firmenstrategie: "IDG fokussiert sich weltweit auf die Kernzielgruppen IT-Entscheider, Line of Business Manager, IT-Professionals und Tech Enthusiasts. Mit dem Verkauf wird das jetzt auch in Deutschland umgesetzt".

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salvation 01. Mai 2015

ja die rocketbeans sind schon cool, aber sie müssen sich ja selber finanzieren und sind...

elitezocker 30. Apr 2015

Die GamePro hat sich seit gut 1 Jahr nicht mehr mit Ruhm bekleckert. Die Webseite hat...



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