• IT-Karriere:
  • Services:

Spielemesse: Blizzard kommt nicht zur Gamescom 2019

Kein neues Diablo - aber auch kein WOW, Hearthstone oder Overwatch. Ein großer Spieleentwickler hat die Teilnahme an der kommenden Gamescom abgesagt.

Artikel veröffentlicht am , Jan Bojaryn
Blizzard auf der Gamescom 2018
Blizzard auf der Gamescom 2018 (Bild: Koelnmesse GmbH, Harald Fleissner)

Der Spieleentwickler Blizzard hat offiziell bekanntgegeben, dass er nicht zur Gamescom 2019 nach Köln kommen wird. Damit reißt das große Spielestudio ein beträchtliches Loch in die Ausstellungsfläche der Spielemesse. Die riesigen Messestände waren immer ein Publikumsmagnet, auch wenn es gerade keine großen Neuheiten gab.

Stellenmarkt
  1. SIZ GmbH, Bonn
  2. IHK Industrie- und Handelskammer Gießen-Friedberg, Friedberg

In einer Mitteilung begründet Blizzard seine Abwesenheit bei der Messe mit neuen Projekten, auf die man sich "verstärkt konzentrieren" wolle. Das Studio wolle aber "in Zukunft wieder mit einem Stand auf der Gamescom dabei" sein. Ob es 2020 schon wieder so weit ist, wird aber nicht verraten.

Hoffnungen auf große Neuheiten hatte Blizzard erst kürzlich gedämpft. Die Firma erklärte im Februar, in diesem Jahr stünden keine Flaggschiff-Veröffentlichungen an. Kleinere Titel sollten aber erscheinen. WOW Classic wurde für den Sommer angekündigt.

Wer hofft, noch 2019 einen Blick auf lang erwartete Diablo 4 werfen zu können, der muss dennoch nicht aufgeben. Am 1. und 2. November findet mit der Blizzcon die Hausmesse der Firma in Anaheim, Kalifornien, statt. Tickets dafür werden in zwei Wellen am 4. und 9. Mai verkauft. Dort wird Blizzard das 25-jährige Jubiläum von Warcraft feiern und unter Umständen auch handfeste Neuheiten zu Diablo 4 mitbringen.

Auf der vergangenen Blizzcon 2018 war der Mobile-Titel Diablo Immortal angekündigt worden. Viele Fans hatten aber mit Informationen zum offiziell vierten Teil gerechnet und reagierten erzürnt. Dass Blizzard nun nicht zur Gamescom erscheint, könnte auch mit dieser Erfahrung zu tun haben. Der Publisher will offenbar keine überzogenen Erwartungen wecken.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 1439,90€ (Vergleichspreis: 1530,95€)

Dampfplauderer 03. Mai 2019

....was sie in letzter Zeit bewiesen haben war leider etwas ganz anderes...

Der schwarze... 02. Mai 2019

Genau das ist der Punkt. Im Vorfeld wurden durch mysteriöse Posts in diversen Netzwerken...

jbn (Golem.de) 02. Mai 2019

Stimmt natürlich, das Jubliäum ist von Warcraft, nicht WOW. Beides korrigiert, danke.


Folgen Sie uns
       


Motorola Razr (2019) - Hands on

Das neue Motorola Razr lässt sich wie das alte Razr V3 zusammenklappen - das Display ist allerdings faltbar und geht über die gesamte Innenfläche des Smartphones.

Motorola Razr (2019) - Hands on Video aufrufen
Energiewende: Norddeutschland wird H
Energiewende
Norddeutschland wird H

Japan macht es vor, die norddeutschen Bundesländer ziehen nach: Im November haben sie den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft beschlossen. Die Voraussetzungen dafür sind gegeben. Aber das Ende der Förderung von Windkraft kann das Projekt gefährden.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Energiewende Brandenburg bekommt ein Wasserstoff-Speicherkraftwerk
  2. Energiewende Dänemark plant künstliche Insel für Wasserstofferzeugung
  3. Energiewende Nordländer bauen gemeinsame Wasserstoffwirtschaft auf

Europäische Netzpolitik: Die Rückkehr des Axel Voss
Europäische Netzpolitik
Die Rückkehr des Axel Voss

Elektronische Beweismittel, Nutzertracking, Terrorinhalte: In der EU stehen in diesem Jahr wichtige netzpolitische Entscheidungen an. Auch Axel Voss will wieder mitmischen. Und wird Ursula von der Leyen mit dem "Digitale-Dienste-Gesetz" wieder zu "Zensursula"?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Mitgliederentscheid Netzpolitikerin Esken wird SPD-Chefin
  2. Nach schwerer Krankheit FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz gestorben

Shitrix: Das Citrix-Desaster
Shitrix
Das Citrix-Desaster

Eine Sicherheitslücke in Geräten der Firma Citrix zeigt in erschreckender Weise, wie schlecht es um die IT-Sicherheit in Behörden steht. Es fehlt an den absoluten Grundlagen.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Perl-Injection Citrix-Geräte mit schwerer Sicherheitslücke und ohne Update

    •  /