Spielemarkt: Zynga stellt eigenes Portal vor

Der Social-Games-Spezialist Zynga möchte unabhängiger von Facebook werden und stellt deshalb seine eigene Plattform vor. Auch unabhängige Entwicklerstudios sollen dort ihre Spiele anbieten können.

Artikel veröffentlicht am ,
Castleville auf Zynga.com
Castleville auf Zynga.com (Bild: Zynga)

Derzeit befindet sich unter Zynga.com noch die Unternehmensseite des Social-Games-Spezialisten aus San Francisco, demnächst sollen Spieler dort ein Portal mit Cityville, Words with Friends, Castleville, Zynga Poker und Hidden Chronicles finden. Der Start der Betaphase ist für März 2012 mit 15 Sprachversionen - auch Deutsch - geplant. Die bereits aus Facebook und anderen sozialen Netzwerken bekannten Spiele sind nur der Anfang - mittelfristig sollen weitere Titel dazukommen, und auch Drittanbieter sollen dort ihre Werke mit Unterstützung von Zynga entwickeln, veröffentlichen und vor allem monetarisieren können.

Stellenmarkt
  1. Expert Configuration Management (m/w/d)
    Vodafone GmbH, Eschborn
  2. Partner & Business Operations Manager (w/m/d) OZG-Umsetzung
    HanseVision GmbH, Hamburg
Detailsuche

Zynga.com soll sich ganz auf Social Games konzentrieren. Spieler können eigene Profile anlegen und sich mit Freunden verknüpfen, aber auch leichter als auf Facebook mit Unbekannten in Kontakt treten können - die heißen dann zFriends. Wer will, kann sich auf dem Portal über sein Facebook-Nutzerkonto anmelden und virtuelle Gegenstände zumindest vorerst mit den Facebook Credits bezahlen.

  • Castleville auf Zynga.com
  • Cityville auf Zynga.com
  • Hidden Chronicles auf Zynga.com
  • Startseite von Zynga.com
  • Zynga.com-Spielerprofil
Cityville auf Zynga.com

Ziel von Zynga ist es vor allem, mit seinem Portal unabhängiger von Facebook zu werden. Die enge Verzahnung mit Facebook hat zwar nach dessen angekündigtem Börsengang den Aktienkurs von Zynga seit Dezember 2011 um über 40 Prozent wachsen lassen, Analysten sehen den gegenwärtigen Zustand aber auch als Risiko.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Sam Zeloof
Student baut Chip mit 1.200 Transistoren

In seiner Garage hat Sam Zeloof den Z2 fertiggestellt und merkt scherzhaft an, Moore's Law schneller umgesetzt zu haben als Intel selbst.

Sam Zeloof: Student baut Chip mit 1.200 Transistoren
Artikel
  1. Xbox Cloud Gaming: Wenn ich groß bin, möchte ich gerne Netflix werden
    Xbox Cloud Gaming
    Wenn ich groß bin, möchte ich gerne Netflix werden

    Call of Duty, Fallout oder Halo: Neue Spiele bequem am Business-Laptop via Stream zocken, klingt zu gut, um wahr zu sein. Ist auch nicht wahr.
    Ein Erfahrungsbericht von Benjamin Sterbenz

  2. IBM: Watson Health anteilig für 1 Mrd. US-Dollar verkauft
    IBM
    Watson Health anteilig für 1 Mrd. US-Dollar verkauft

    Mit Francisco Partners greift eine große Investmentgruppe zu, das Geschäft mit Watson Health soll laut IBM darunter aber nicht leiden.

  3. Lego Star Wars UCS AT-AT aufgebaut: Das ist kein Mond, das ist ein Lego-Modell
    Lego Star Wars UCS AT-AT aufgebaut
    "Das ist kein Mond, das ist ein Lego-Modell"

    Ganz wie der Imperator es wünscht: Der Lego UCS AT-AT ist riesig und imposant - und eines der besten Star-Wars-Modelle aus Klemmbausteinen.
    Ein Praxistest von Oliver Nickel

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MediaMarkt & Saturn: Heute alle Produkte versandkostenfrei • Corsair Vengeance RGB RT 16-GB-Kit DDR4-4000 114,90€ • Alternate (u.a. DeepCool AS500 Plus 61,89€) • Acer XV282K UHD/144 Hz 724,61€ • MindStar (u.a. be quiet! Pure Power 11 CM 600W 59€) • Sony-TVs heute im Angebot [Werbung]
    •  /