Spielemarkt: Sony erwartet Verkaufsrückgang bei Playstation 4

Bislang hat Sony weltweit rund 79 Millionen Playstation 4 abgesetzt, ein paar mehr sollen es noch werden - aber im gerade angelaufenen Geschäftsjahr erwartet der Konzern einen spürbaren Rückgang der Verkaufszahlen.

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Playstation 4 in einem Geschäft in Tokio
Playstation 4 in einem Geschäft in Tokio (Bild: Kazuhiro Nogi/AFP/Getty Images)

Zwischen April 2017 und März 2018 hat Sony nach eigenen Angaben rund 19 Millionen Playstation 4 verkauft. Das ist minimal weniger als in den zwölf Monaten davor, als der Konzern rund 20 Millionen Konsolen absetzen konnte. Für das gerade begonnene Geschäftsjahr rechnet Sony mit einem deutlicher spürbaren Rückgang: Rund 16 Millionen Geräte will der Konzern verkaufen, wie er bei der Bekanntgabe von Bilanzzahlen mitgeteilt hat. Im Netz mehren sich Spekulationen über eine Playstation 5, Sony hat sich zu dem Thema bislang nicht geäußert.

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Insgesamt sollen bislang weltweit rund 79 Millionen PS4 einen Besitzer gefunden haben - gemeint sind alle Versionen, also neben dem Standardmodell auch die Slim und die Pro. Anders als bei den Konsolen hat der Verkauf von Spielen hat deutlich zugelegt: Im letzten Geschäftsjahr hat Sony 247 Millionen Games abgesetzt, ein Jahr zuvor waren es rund 218 Millionen. Der Anteil der als Download verkauften Programme ist von 27 Prozent auf 32 Prozent gestiegen. Die Anzahl der Playstation-Plus-Abonnenten konnte Sony von 26,4 Millionen auf 34,2 Millionen erhöhen.

Dadurch konnte der Geschäftsbereich Game & Network Services, in dem die Spieleaktivitäten zusammengefasst sind, seinen Umsatz um rund 18 Prozent auf rund 1,94 Billionen Yen (rund 14,7 Millionen Euro) steigern. Der operative Gewinn lag bei 177,5 Milliarden Yen (rund 1,34 Milliarden Euro) - ein Plus von rund 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Über alle Sparten hinweg hat Sony im vergangenen Geschäftsjahr einen Rekordgewinn in Höhe von 491 Milliarden Yen (rund 3,7 Milliarden Euro) geschafft - Im Vorjahr hatte es lediglich einen Gewinn von 73,3 Milliarden Yen (rund 552 Millionen Euro) gegeben.

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Der Umsatz stieg um rund 12,4 Prozent auf 8,54 Billionen Yen (rund 64,3 Milliarden Euro). Das neue Geschäftsjahr hatte auch einen Wechsel an der Konzernspitze gesehen: Nach sechs Jahren hat sich Kazuo Hirai zurückgezogen und den Job an den bisherigen Finanzchef Kenichiro Yoshida übergeben.

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