Abo
  • Services:
Anzeige
Nintendo-Chef Tatsumi Kimishima
Nintendo-Chef Tatsumi Kimishima (Bild: Kazuhiro Nogi/AFP/Getty Images)

Spielemarkt: Nintendo will keine Verluste mit NX-Hardware machen

Nintendo-Chef Tatsumi Kimishima
Nintendo-Chef Tatsumi Kimishima (Bild: Kazuhiro Nogi/AFP/Getty Images)

Nintendo will mit dem Verkauf der NX die in der Branche üblichen Startverluste vermeiden, sagt Firmenchef Tatsumi Kimishima. Im Gespräch mit Analysten hat er sich auch über die Smartphone-Pläne seines Unternehmens geäußert.

Wenn Nintendo seine neue Konsole NX im März 2017 weltweit auf den Markt bringt, wird das Unternehmen damit keine Verluste machen. Das hat Firmenchef Tatsumi Kimishima im Gespräch mit Analysten gesagt. Eine übersetzte, offizielle Mitschrift hat Nintendo selbst veröffentlicht.

Anzeige

Bei der Wii U hatte Nintendo noch Geld mit jeder verkauften Einheit verloren. In der Spielebranche ist das durchaus üblich - wenn alles gut läuft, erreichen die Hersteller rasch einen großen Kundenstamm, dem sie dann mit Gewinn die Spiele verkaufen können.

Immerhin dürfte Nintendo bei der NX einen großen Vorteil gegenüber dem Start der Wii U haben: Der Wechselkurs des Yen hat sich gegenüber Euro und US-Dollar deutlich geschwächt, was der Firma große Vorteile beim Export ihrer Produkte gewährt. Darauf weist auch Kimishima hin.

Im aktuellen Geschäftsjahr rechnet der Firmenchef übrigens nur noch mit einem Absatz von 800.000 Einheiten der Wii U. Bis vor kurzem hat Nintendo noch 2,4 Millionen verkaufte Geräte prognostiziert. Nintendo wird sich laut Kimishima deshalb auf sein Handheld 3DS fokussieren, das vor allem in Japan immer noch sehr gut läuft.

Über die Technologie und das Konzept der NX gibt es bislang nur Gerüchte. Denen zufolge wird der Clou des Geräts sein, dass man mit dem Controller, der ein eigenes Display hat, auch unterwegs die Spiele von zu Hause per Streaming spielen kann. NX soll eine Polaris-artige GPU von AMD verwenden. Damit soll die GPU der NX ungefähr doppelt so schnell wie die der Playstation 4 sein. Das Gerät soll die Vulkan-API verwenden.

Zielgruppenerweiterung mit Animal Crossing und Fire Emblem

Mit dem bisherigen Erfolg von Nintendo auf Smartphones gibt sich der Firmenchef zufrieden. Das kürzlich veröffentlichte Miitomo sei zehn Millionen Mal heruntergeladen worden, sagt Kimishima. Zu den Konversionsraten im Hinblick auf zahlende Nutzer und ähnliche Daten äußert er sich nicht konkret. Der Manager deutet aber an, dass sie sich in branchenüblichen Größenordnungen bewegen würden.

Als Nächstes werde Nintendo nun Mobilversionen von Animal Crossing und Fire Emblem für Smartphones veröffentlichen. Mit Animal Crossing hoffe man auf Kinder und Frauen, mit Fire Emblem auf die vielen langjährigen Fans, um so insgesamt möglichst viele Kunden anzusprechen.


eye home zur Startseite
Missingno. 07. Mai 2016

Die lädt man, testet sie und dann kann man sie auch wieder löschen und schwupps, hat man...

Dwalinn 04. Mai 2016

WLAN Stream? ich glaube ja nicht, der Controller hatte nur eine sehr kurze Reichweite ehe...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), Bonn
  2. Ratbacher GmbH, Großraum Melsungen
  3. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt
  4. MBDA Deutschland, Schrobenhausen


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 9,97€ (ohne Prime bzw. unter 29€ Einkauf + 3€ Versand)
  2. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)
  3. 29,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Light L16

    Kamera mit 16 Kameramodulen soll DSLRs ersetzen

  2. Yara Birkeland

    Autonomes Containerschiff soll elektrisch fahren

  3. Airport Guide Robot

    LG lässt den Flughafenroboter los

  4. Biometrische Erkennung

    Delta lässt Passagiere mit Fingerabdruck boarden

  5. Niantic

    Keine Monster bei Pokémon-Go-Fest

  6. Essential Phone

    Rubins Smartphone soll "in den kommenden Wochen" erscheinen

  7. Counter-Strike Go

    Bei Abschuss Ransomware

  8. Hacking

    Microsoft beschlagnahmt Fancy-Bear-Infrastruktur

  9. Die Woche im Video

    Strittige Standards, entzweite Bitcoins, eine Riesenkonsole

  10. Bundesverkehrsministerium

    Dobrindt finanziert weitere Projekte zum autonomen Fahren



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Matebook X im Test: Huaweis erstes Ultrabook glänzt
Matebook X im Test
Huaweis erstes Ultrabook glänzt
  1. Huawei Neue Rack- und Bladeserver für Azure Stack vorgestellt
  2. Matebook X Huaweis erstes Notebook im Handel erhältlich
  3. Y6 (2017) und Y7 Huawei bringt zwei neue Einsteiger-Smartphones ab 180 Euro

Handyortung: Wir ahnungslosen Insassen der Funkzelle
Handyortung
Wir ahnungslosen Insassen der Funkzelle
  1. Bundestrojaner BKA will bald Messengerdienste hacken können
  2. Bundestrojaner Österreich will Staatshackern Wohnungseinbrüche erlauben
  3. Staatstrojaner Finfishers Schnüffelsoftware ist noch nicht einsatzbereit

48-Volt-Systeme: Bosch setzt auf Boom für kompakte Elektroantriebe
48-Volt-Systeme
Bosch setzt auf Boom für kompakte Elektroantriebe
  1. Elektromobilität Shell stellt Ladesäulen an Tankstellen auf
  2. Ifo-Studie Autoindustrie durch Verbrennungsmotorverbot in Gefahr
  3. Mobilität Elektroautos deutscher Start-ups fordern Autobauer heraus

  1. Re: Zivilisation

    ssj3rd | 08:34

  2. Re: e-Auto als Zweitwagen

    ssj3rd | 08:31

  3. Re: 6 Knoten pro Stunde

    maverick1977 | 08:29

  4. Re: Eine Beleidigung für echte Fotografen

    Bautz | 08:29

  5. Re: Ich kaufe mir ein E-Auto wenn...

    ssj3rd | 08:28


  1. 07:25

  2. 07:14

  3. 15:35

  4. 14:30

  5. 13:39

  6. 13:16

  7. 12:43

  8. 11:54


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel