Abo
  • Services:

Spielemarkt: 477 Millionen Euro für virtuelle Güter in Games

Rund 2,67 Milliarden Euro hat die Spielebranche 2014 in Deutschland umgesetzt - ein Plus von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Kein anderes Segment konnte so stark wachsen wie der Handel mit virtuellen Gütern: Er legte um 128 Prozent zu.

Artikel veröffentlicht am ,
Besucher der Gamescom 2014
Besucher der Gamescom 2014 (Bild: Sascha Steinbach/Getty Images)

In Deutschland ist der Markt für Computer- und Videospiele sowie für Konsolen und Handhelds 2014 um 11 Prozent auf 2,67 Milliarden Euro gewachsen. 2013 wurden noch rund 2,41 Milliarden Euro erwirtschaftet, so der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BUI). In Deutschland könne "kein anderer Medien- und Unterhaltungsmarkt mit dieser Entwicklung mithalten", sagt Maximilian Schenk, Geschäftsführer des BIU. Deutschland gehöre "zu den größten Absatzmärkten für digitale Spiele weltweit."

Stellenmarkt
  1. Techem Energy Services GmbH, Bielefeld, Eschborn
  2. PFALZKOM | MANET, Ludwigshafen

Der Umsatz mit Games an sich wuchs 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 4 Prozent auf 1,89 Milliarden Euro. Die Teilmärkte im Bereich der digitalen Spiele haben sich unterschiedlich entwickelt: Mit virtuellen Gütern wurden 2014 laut BIU rund 477 Millionen Euro umgesetzt. Das sind 128 Prozent mehr als 2013, als der Umsatz bei 209 Millionen Euro lag. Der mit Abos beispielsweise für MMOGs erzielte Umsatz blieb etwa gleich: 2014 waren es 140 Millionen Euro, rund eine Million mehr als 2013.

  • Gesamtmarkt Games in Deutschland 2014 (Grafik: BIU)
Gesamtmarkt Games in Deutschland 2014 (Grafik: BIU)

Im Vergleich zu 2013 wurden mit dem einmaligen Kauf von Spielen 1,28 Milliarden Euro und damit 13 Prozent weniger umgesetzt. Der Umsatz mit Konsolen legte dagegen um 31 Prozent zu und erreichte 771 Millionen Euro; durch die gestiegene größere Hardwarebasis dürfte es beim Verkauf einzelner Spiele in der Zukunft wieder zu starkem Wachstum kommen.

Die Angaben des BIU basieren auf Daten des Marktforschungsunternehmens GfK, das 25.000 Konsumenten zu ihren Einkaufs- und Nutzungsgewohnheiten bei digitalen Spielen befragt hat, sowie auf einem Handelspanel.



Anzeige
Top-Angebote
  1. mit Gutschein: SUPERDEALS (u. a. HP Windows Mixed Reality Headset VR1000-100nn für 295,20€ statt...
  2. mit den Gutscheinen: DELL10 (für XPS13/XPS15) und DELL100 (für G3/G5)
  3. mit Gutschein: ASUSZONE (u. a. VivoBook 15.6" FHD mit i3-5005U/8 GB/128 GB für 270,74€ statt...
  4. (u. a. Canon EOS 200D mit Objektiv 18-55 mm für 477€)

motzerator 13. Mär 2015

Gute Filme will man aber öfters sehen und in besserer Qualität. Das Kino ist teuer und...

kelzinc 13. Mär 2015

Ineressiert mich einen feuchten ob jemand nix zu fressen hat ich werd weiter Digidatle...


Folgen Sie uns
       


Youtube Music - angeschaut

Wir haben uns das neue Youtube Music angeschaut. Davon gibt es eine kostenlose Version mit Werbeeinblendungen und zwei Abomodelle. Youtube Music Premium ist quasi der Nachfolger von Googles Play Musik. Das Monatsabo für Youtube Music Premium kostet 9,99 Euro.

Youtube Music - angeschaut Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. ID Buzz und Crozz Volkswagen will Elektroautos in den USA bauen
  2. PFO Pininfarina plant Elektrosupersportwagen mit 400 km/h
  3. Einride Holzlaster T-Log fährt im Wald elektrisch und autonom

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

    •  /