Spielekonsole mit Windows: Der Asus ROG Ally kann bestellt werden

Diverse Händler in Deutschland bieten den Asus ROG Ally bereits an. Er ordnet sich preislich und leistungstechnisch über dem Steam Deck ein.

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Auf dem ROG Ally läuft auch Cyberpunk 2077 annehmbar gut.
Auf dem ROG Ally läuft auch Cyberpunk 2077 annehmbar gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Asus hat den ROG Ally nun auch in Deutschland für den Marktstart freigegeben. Diverse Unternehmen verkaufen das Gaming-Handheld bereits. Darunter sind Onlineversandhändler wie Alternate, Proshop, Amazon und Notebooksbilliger. Auch die beiden Elektronikfachmärkte Mediamarkt und Saturn verkaufen das System bereits.

Der Preis ist bei allen Anlaufstellen bisher gleich und liegt bei 800 Euro. Das entspricht auch der Preisempfehlung seitens Asus. Dafür bekommen Kunden ein Windows-11-Gerät mit integrierten Gamepad-Elementen und einem Full-HD-Display mit 120 Hz Bildfrequenz. Das Asus-Gerät positioniert sich deshalb etwas oberhalb des beliebten Steam Deck von Valve, das mit angepasstem Linux, 720p-60-Hz-Panel und einem weniger schnellen SoC ausgestattet ist. Dafür startet es bereits bei 420 Euro.

Schneller und teurer als das Steam Deck

Im Golem.de-Test liefert der ROG Ally mit dem AMD Ryzen Z1 Extreme durchweg bessere Bildraten. Dabei haben wir das System vornehmlich mit 720p-Auflösung getestet. Aktuelle Titel sind für 1080p und 120 Hz zu anspruchsvoll. Schlecht optimierte Spiele wie Star Wars: Jedi Survivor funktionieren damit aktuell überhaupt nicht. In 1080p schafft der ROG Ally meist um die 30 fps.

Mit Windows 11 ist das Gerät zudem mit fast allen PC-Games kompatibel und ist nicht nur größtenteils auf Steam-Titel beschränkt. SteamOS ist allerdings auf Gamepadsteuerung ausgelegt und daher wesentlich einfacher und angenehmer nutzbar. Windows 11 bleibt eben ein Desktop-Betriebssystem für größere Bildschirme und Maus-Tastatur-Steuerung.

  • Asus ROG Ally (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus ROG Ally (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus ROG Ally (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus ROG Ally (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus ROG Ally (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus ROG Ally (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus ROG Ally (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus ROG Ally (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Asus ROG Ally (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus ROG Ally (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus ROG Ally (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus ROG Ally (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus ROG Ally (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus ROG Ally (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus ROG Ally (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus ROG Ally (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus ROG Ally (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus ROG Ally (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus ROG Ally (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus ROG Ally (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Command Center gibt schnellen Zugriff auf Features. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Alle Spiele in einer Übersicht (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können in Games den Gamepad-Modus erzwingen, wenn es etwa Probleme mit der automatischen Erkennung gibt. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Asus bietet diverse Bild-Voreinstellungen für Games an. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können die Elemente im Command Center anpassen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbraumabdeckung des Displays (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbdiagramm des Displays (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • SSD-Benchmark (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Helligkeit des Panels in cd/m² (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Asus ROG Ally (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Ein Nachteil im Vergleich zu Valves Gerät ist die Akkulaufzeit. Im Turbo-Modus reicht der integrierte Akku für eine Stunde Spielzeit. Asus will diesen Nachteil mittels Software noch ausbessern. Allerdings dürften drastische Änderungen – wenn überhaupt – erst mit einer zweiten Generation erwartet werden.

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