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Mit der Entscheidung für das Szenario Zweiter Weltkrieg ist Call of Duty offenbar richtig gefahren.
Mit der Entscheidung für das Szenario Zweiter Weltkrieg ist Call of Duty offenbar richtig gefahren. (Bild: Bild: Activision / Screenshot: Golem.de)

Spielebranche: WW 2 und Battlefront 2 gewinnen im November-Kaufrausch

Mit der Entscheidung für das Szenario Zweiter Weltkrieg ist Call of Duty offenbar richtig gefahren.
Mit der Entscheidung für das Szenario Zweiter Weltkrieg ist Call of Duty offenbar richtig gefahren. (Bild: Bild: Activision / Screenshot: Golem.de)

Das neue Call of Duty und - trotz der Diskussionen um Mikrotransaktionen - Star Wars Battlefront 2 sind die meistverkauften Konsolenspiele im November 2017 in den USA. Im Duell Playstation 4 gegen die Xbox One gibt es zwei Gewinner.

Traditionell ist der November der umsatzstärkste und damit wichtigste Monat für die Spielebranche - vor allem wegen dem Black Friday, der dieses Jahr auf den 24. November fiel. Im Gesamtmonat war Call of Duty WW2 das bestverkaufte Konsolenspiel in den USA, gefolgt von Star Wars Battlefront 2 und Assassin's Creed Origins. Auf den Plätzen vier und fünf stehen die Basketballsimulation NBA 2K18 und Madden NFL 18.

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Auf dem sechsten Platz ist Super Mario Odyssey zu finden - der einzige Titel für die Nintendo Switch in den Top Ten. Auf der Sieben steht Fifa 18, dann folgen Need for Speed Payback, Destiny 2 und Pokémon Ultra Sun. Die Rangliste stammt vom Marktforschungsunternehmen The NPD Group und berücksichtigt Verkäufe über Onlineportale und im Handel. Call of Duty habe sich sogar so gut verkauft, dass es aus dem Stand uneinholbar auch das bestverkaufte Spiel im Gesamtjahr 2017 wurde.

Bei den Konsolen soll nach Stückzahlen die Playstation 4 vorne liegen, beim Umsatz dagegen die Xbox One X - die allerdings mit rund 500 US-Dollar auch deutlich mehr kostet als selbst die teuerste PS4-Version, nämlich die Pro für rund 350 US-Dollar (Preise jeweils ohne Mehrwertsteuer). Von beiden Plattformen sollen im November 2017 mehr Geräte verkauft worden sein als jemals zuvor seit ihrem Erscheinen im November 2013, so unter anderem Gamesindustry.biz.

Sony hatte nach dem Black Friday erklärt, bislang weltweit über 70 Millionen Playstation 4 an Endkunden verkauft zu haben. Etwas später hatte dann Nintendo berichtet, seit dem Verkaufsstart der Switch am 3. März 2017 weltweit rund 10 Millionen Geräte abgesetzt zu haben. Microsoft meldet schon länger keine offiziellen Verkaufszahlen für seine Xbox One.

Insgesamt sei der nordamerikanische Markt für Spiele, Hardware und Zubehör im November 2017 auf rund 2,7 Milliarden US-Dollar gewachsen - was ein Plus von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat sei, so The NPD Group.


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Shoopi 15. Dez 2017

Naja wenn man einfach nichts anderes ausprobiert lernt man auch nichts dazu - was der...

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