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Spielebranche: Und noch eine Entlassungswelle bei Electronic Arts

Fast im Wochenrhythmus entlässt EA derzeit Mitarbeiter - bei der jüngsten Runde sollen laut Medienberichten bis zu zehn Prozent der weltweiten Belegschaft betroffen sein. Auch eine Reihe von Studios wird geschlossen.

Artikel veröffentlicht am ,
EA-Stand auf der E3 2012
EA-Stand auf der E3 2012 (Bild: Gus Ruelas/Reuters)

Es klingt harmlos: EA Organizational Update steht über einem kurzen Beitrag im Firmenblog, mit dem Electronic Arts weitere Entlassungen ankündigt. Es gibt in den US-Medien Berichte, dass rund zehn Prozent der weltweit rund 9.000 Mitarbeiter betroffen sind. Die für gewöhnlich gut informierte Webseite Gamasutra.com will allerdings erfahren haben, dass diese Angabe zu hoch ist; über konkrete Zahlen verfügt aber auch Gamasutra nicht.

Interimschef Larry Probst, der den auf eigenen Wunsch Mitte März 2013 zurückgetretenen John Riccitiello ersetzt hat, hat außerdem weitere Studios geschlossen. Betroffen sind laut Kotaku.com unter anderem die Niederlassung in Montreal, wo zuletzt Army of Two: Devil's Cartel entstanden ist, sowie Popcap Vancouver und Quicklime Games. Erst Mitte April 2013 hatte EA die Entlassung von rund 170 Mitarbeitern weltweit bekanntgegeben, und auch im Februar 2013 hatte es Kündigungen gegeben.



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Hotohori 30. Apr 2013

Klar, und deswegen darf man auch fleißig "raubkopieren", weil das Spiel sich ja laut...

Omnibrain 29. Apr 2013

Kompetente Entwickler finden schnell wieder einen Job. Die sind nicht lange arbeitslos...

RealAngst 27. Apr 2013

Es wäre natürlich schön zu erfahren, warum in diesem Fall die Leute entlassen werden...

Nolan ra Sinjaria 27. Apr 2013

um mal einen Spruch zu bemühen, den ich hier in letzter Zeit öfters lese: Das ist so...

CodeMagnus 26. Apr 2013

Wahrscheinlich hat das nur einer so gesagt... als Zahl.


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