Spielebranche: Nintendo hat inzwischen 85 Millionen Switch verkauft

Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat Nintendo rund 29 Millionen Switch abgesetzt - und mit Animal Crossing ein extrem erfolgreiches Spiel dazu.

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Nintendo Switch in einem Geschäft in Tokio
Nintendo Switch in einem Geschäft in Tokio (Bild: Kazuhiro Nogi/AFP via Getty Images)

Seit dem Marktstart im März 2017 hat Nintendo weltweit rund 84,5 Millionen Exemplare der Hybridkonsole Switch verkauft. Allein im letzten Geschäftsjahr - das Ende März abgeschlossen wurde - sind knapp 29 Millionen weitere Geräte dazugekommen.

Damit ist die Switch von den Konsolen, die momentan noch verkauft werden, die mit der zweitgrößten Verbreitung. Auf dem ersten Platz steht die Playstation 4 mit einer Hardwarebasis von rund 115 Millionen Geräten.

Die PS5 kommt nach Angaben von Sony bislang auf rund 7,8 Millionen verkaufte Exemplare. Microsoft nennt keine Zahlen, Experten schätzen, dass es bei der Xbox One rund 50 Millionen und bei der Xbox Series X/S momentan rund 4,7 Millionen Geräte sind.

Im nun angelaufenen Geschäftsjahr rechnet Nintendo nur noch mit rund 25,5 Millionen verkauften Switch. Einer der Gründe für den erwarteten Absatzrückgang seien die Lieferengpässe bei Zulieferern.

Keine Hinweise auf eine neue Switch

Das Unternehmen hat bei der Bekanntgabe seiner Ergebnisse wieder keine Andeutungen über die von der Community erwartete leistungsstärkere Neuauflage der Switch gemacht.

Gerüchten zufolge soll das Gerät unter anderem 4K-Auflösungen unterstützten, und für das Hochskalieren der Grafik möglicherweise das KI-basierte Optimierungsverfahren DLSS 2.0 von Nvidia verwenden.

Das erfolgreichste Spiel im vergangenen Jahr war Animal Crossing New Horizon, das auf rund 21 Millionen Interessenten stieß - und insgesamt auf rund 32,6 Millionen Käufer kommt. Noch erfolgreicher auf der Switch ist nur Mario Kart 8 Deluxe, das momentan 35,4 Millionen Fans zählt.

Nintendo konnte seinen Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr um gut ein Drittel auf 1,76 Billionen Yen (rund 13,4 Milliarden Euro) steigern. Der Nettogewinn wuchs um 85 Prozent auf 480 Milliarden Yen (rund 3,6 Milliarden Euro).

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