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Spielebranche: Medienkonzern Vivendi investiert in Ubisoft und Gameloft

Der französische Medienkonzern besitzt 5,8 Prozent an Activision Blizzard, nun investiert er auch in Ubisoft (Assassin's Creed Syndicate) und das auf Mobilegames spezialisierte Entwicklerstudio Gameloft.

Artikel veröffentlicht am ,
Ubisoft-Spiel Assassin's Creed Syndicate
Ubisoft-Spiel Assassin's Creed Syndicate (Bild: Ubisoft)

Eigentlich war in den vergangenen Monaten spekuliert worden, dass sich der französische Medienkonzern Vivendi ganz aus der Spielebranche zurückzieht. Stattdessen hat das Unternehmen nun für 140 Millionen Euro einen Anteil von 6,6 Prozent an Ubisoft und für 19,7 Millionen Euro einen Anteil von 6,2 Prozent an Gameloft gekauft.

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Über den Sinn des Investments liegen keine Informationen vor. Vivendi ist seit den Zeiten von Sierra in der Spielebranche involviert und besaß eine Zeit lang etwa Sierra Online. Zuletzt hatte Vivendi für die Fusion von Activision und Blizzard gesorgt, die Anteile dann aber bis auf 5,8 Prozent verkauft.

Ubisoft und Gameloft haben ihren Sitz beide in Frankreich. Die Firmen sind eigentlich nicht miteinander verbunden, wurden aber von Brüdern gegründet und immer noch geführt. Bei Ubisoft hat Yves Guillemot das Sagen, bei Gameloft Michel Guillemot. Während Ubisoft auf allen Plattformen aktiv ist, hat sich Gameloft auf Mobilegames spezialisiert.



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Menplant 16. Okt 2015

Schwierig zu sagen. Ich finde leider gerade auf die schnelle keine Infos darüber, seit...

Unix_Linux 16. Okt 2015

Mal ein anderer Entwickler zum vergleich: Blizzard: 4500 Mitarbeiter, mit 1,7 Mrd...

Wittel 16. Okt 2015

+1

LesenderLeser 16. Okt 2015

Früher (so bis 2011) hatte Gameloft noch Spiele entwickelt, die man für um die 5¤ kaufen...


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