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Spielebranche: Gameforge schließt Niederlassung in Berlin

Rund 150 Angestellte arbeiten derzeit bei Gameforge in Berlin. Der Standort soll im Herbst 2013 geschlossen werden. Spiele wie Tera und Runes of Magic soll künftig die Firmenzentrale in Karlsruhe betreuen - die Beschäftigten können mit umziehen.

Artikel veröffentlicht am ,
Tera
Tera (Bild: Gameforge)

Der Onlinespieleanbieter Gameforge will Ende September 2013 seinen Standort in Berlin schießen. Ab dann will er Titel wie Runes of Magic und Tera, die derzeit noch in der Hauptstadt betreut werden, von der Zentrale in Karlsruhe aus vermarkten. Das Unternehmen hofft, so seine Kosten zu senken. "Wir müssen unser Unternehmen flexibel und effizient gestalten und das Know-how und unsere Ressourcen an einem Standort bündeln", kommentiert Firmenchef Alexander Rösner. "Natürlich haben wir allen Berliner Mitarbeitern einen Arbeitsplatz in Karlsruhe angeboten und hoffen, dass möglichst viele von ihnen annehmen werden."

In der Berliner Niederlassung arbeiten derzeit rund 150 Mitarbeiter. Bei dem Standort handelt es sich um die Reste des einst selbstständigen Publishers Frogster Interactive, der seit 2011 zu Gameforge gehört. Die Umbenennung in Gameforge Berlin erfolgte 2012.

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gasm 24. Apr 2013

90% meiner Leute, die sich nach Berlin verirrt hatten sind wieder zurück im guten alten...

Anonymer Nutzer 23. Apr 2013

Sie waren mal recht erfolgreich aber die wurden zu gierig und haben dann in Tera voll...

Digital_Ronin 23. Apr 2013

Traurigerweise, wenn man Vorhersagen im Umfeld von Gameforge machen will, hat sich eine...

zilti 23. Apr 2013

Three Rings gehört aber schon eine Weile zu SEGA.


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