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Spielebranche: Crytek entlässt 15 Mitarbeiter

Das Entwicklerstudio Crytek entlässt in seiner Frankfurter Zentrale 15 Mitarbeiter. Die Stellenstreichungen sollen eine weitere Folge der im Dezember 2016 angekündigten Umstrukturierungen sein.

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Warface wird nicht mehr von Crytek selbst betreut.
Warface wird nicht mehr von Crytek selbst betreut. (Bild: Crytek)

15 Mitarbeiter im Frankfurter Hauptquartier von Crytek verlieren ihre Stelle. Das hat das Entwicklerstudio in einer Pressemitteilung bekanntgegeben. Die Angestellten sollen im Bereich des Publishing mit dem Free-to-Play-Shooter Warface beschäftigt gewesen sein, um dessen Vermarktung sich seit Kurzem eine Tochter des russischen Onlineportals Mail.ru kümmert.

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Die Entlassungen sind laut Crytek ein Teil der im Dezember 2016 angekündigten Neupositionierung. Das Unternehmen hatte nach Berichten über nicht gezahlte Gehälter gesagt, sich um die Entwicklung der Cryengine sowie von Spielen kümmern zu wollen.

Damals war auch die Schließung oder der Verkauf von nahezu allen Auslandsniederlassungen verkündet worden. Crytek hat jetzt auch gesagt, dass eine Reihe von Stellen intern umbesetzt worden sei, und dass die gekündigten Mitarbeiter großzügig unterstützt werden sollen.



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Anonymer Nutzer 03. Feb 2017

Na ja, ein Banker in London wird nicht so schlecht verdienen. Im Rest des Landes ist es...

Squirrelchen 02. Feb 2017

Wieso sollten Spieleentwickler nicht zu anderen Spieleentwicklern gehen? Weil Sie bei...

Yash 02. Feb 2017

Hm, Cloud Imperium Games?


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