Spiele-Streamingdienst: Geforce Now unterstützt Apples M1 und Chrome

Bisher lief Geforce Now nur auf Chromebooks im Chrome-Browser und bei Apple Silicon wird per Rosetta nachgeholfen.

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Cyberpunk 2077 gibt es für Geforce Now.
Cyberpunk 2077 gibt es für Geforce Now. (Bild: Nvidia)

Nvidia hat Geforce Now aktualisiert und mit der Version 2.0.27 einige wichtige Neuerungen integriert: Dazu gehören die Unterstützung des Chrome-Browsers abseits von ChromeOS und eine native Anwendung für Apple Silicon wie den M1-Chip.

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Statt unter MacOS und Windows 10 (on ARM) die Client-App verwenden zu müssen, funktioniert nun auch der Chrome-Browser, wobei der Dienst dort per play.geforcenow.com gestartet wird. Anmeldeverfahren und Spieleauswahl laufen dann vollständig im Browser ab.

Mit Apples Safari unter MacOS, Mozillas Firefox oder Microsofts Edge funktioniert dieser Weg bisher nicht, auch wenn Letzterer zumindest technisch mittlerweile auf Chromium basiert. Bei Safari unter iOS hingegen wird der Browser unterstützt.

Support für Apples M1

Für das Apple Silicon wie den M1 (Test) im aktuellen Macbook Air sowie Macbook Pro und im Mac Mini gibt es in Geforce Now mit der neuen Version eine verbesserte Client-App. Sie erfordert die Installation von Rosetta, so heißt Apples Dynamic Binary Translation von x86-Intel- zu ARM-Code, um den Spiele-Streamingdienst nutzen zu können.

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In den nächsten Monaten will Nvidia neben dem Epic Games Store, Ubi Connect (einst Uplay) und Valves Steam auch GoG von CD Projekt Red in Geforce Now einbinden. Wer also dort Spiele wie Cyberpunk 2077 und The Witcher 3 besitzt, kann diese kann im Spiele-Streamingdienst nutzen.

Portfolio an Titeln ausgebaut

In den vergangenen Wochen und Monaten ist das Angebot weiter gewachsen: Als Neuzugänge oder Rückkehrer kamen unter anderem Assassin's Creed Valhalla, Control, Cyberpunk 2077, Hunt Showdown, Immortals Fenyx Rising, Iron Harvest, Medieval Dynasty, Path of Exile, Port Royale 4, Rocket League, Second Extinction, The Medium, Tomb Raider Underworld, Watchs Dogs Legion und XIII (Remake) hinzu.

Die komplette Liste findet sich bei Nvidia, wobei es allerhand Dopplungen gibt. Hintergrund ist, dass einige Spiele etwa im Epic Games Store und bei Ubi Connect oder Valves Steam erscheinen und Geforce Now mehrere Anbieter abdeckt.

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ms (Golem.de) 08. Feb 2021

Ich schick dir meine Kontodaten, kannst dich dort entschuldigen ^^

Jan_van_Heer 03. Feb 2021

Wurde laut GFN Forum anscheinend im Januar hinzugefügt. Gleich nachher mal ausprobieren. :)

Bannsänger 02. Feb 2021

Kann ich nicht bestätigen. Ich hab meinen Gaming PC dafür rausgeworfen. Der hätte...

Inuittheram 01. Feb 2021

Stadia wohl nicht. Aber GeForce Now, der GamePass (inkl. Streaming) und Epic verzeichnen...



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