Spielabo: Apple Arcade wird günstiger

Der vollständige Zugang zu über 100 Mobile Games kostet bei Apple Arcade etwas weniger: Das Jahresabo ist für 50 statt 60 Euro erhältlich. Mit Probemonat und Gutscheinrabatt können Spieler ebenfalls Geld sparen.

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Artwork von Apple Arcade
Artwork von Apple Arcade (Bild: Apple)

Seit September 2019 gibt es das Spieleabo Apple Arcade (Test auf Golem.de), nun hat der Anbieter den Preis etwas gesenkt: Ab sofort gibt es ein Jahresabo für 50 Euro. Bislang musste man für den gleichen Zeitraum entsprechend viele Monatsabos für jeweils rund 5 Euro abschließen, so dass der Jahrespreis bei 60 Euro lag.

Über die Familienfreigabe können bis zu sechs Familienmitglieder auf die Inhalte zugreifen. Weitere Sparmöglichkeiten ergeben sich durch den kostenlosen Probemonat und Gutscheinkarten, die im Handel oft mit Rabatten erhältlich sind. Das Jahresabo wird automatisch verlängert, wenn es nicht spätestens 24 Stunden vor der Verlängerung gekündigt wird.

Für die 50 Euro erhält der Anwender vollen Zugriff auf derzeit etwas mehr als 100 Games, die über iPhone und iPads sowie in den meisten Fällen auf Apple TV und auf Rechnern mit MacOs gespielt werden können - auch offline. Zusätzliche Kosten fallen nicht an, Bezahlinhalte gibt es in den Spielen auf Apple Arcade gar nicht.

Das Angebot umfasst Titel aus allen Genres, es wird von Apple kuratiert und ist relativ hochwertig. Entwickler wie Sega, Konami und Ubisoft produzierten zum Teil sogar Exklusivspiele für das Abo.

In den USA hat Google ein ähnliches Angebot namens Google Play Pass für Android gestartet, der Preis liegt ebenfalls bei rund 5 US-Dollar. Während die Games für Apple Arcade teils mit finanzieller oder technischer Unterstützung von Apple entstanden, gibt es bei Google Play Pass vorwiegend ältere oder zumindest bereits länger erhältliche Games und Anwendungen.

Darunter sind immerhin Klassiker wie Thimbleweed Park, Monument Valley 2 und Star Wars Kotor. Eigentlich sollte Play Pass relativ bald auch in anderen Ländern verfügbar sein, derzeit tut sich diesbezüglich aber nichts.

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