Abo
  • Services:
Anzeige
Bildschirmmenü einer echten Nikon D800E
Bildschirmmenü einer echten Nikon D800E (Bild: Nikon)

Spiegelreflexkameras: Gefälschte Nikon D800E im Umlauf

Bildschirmmenü einer echten Nikon D800E
Bildschirmmenü einer echten Nikon D800E (Bild: Nikon)

Nikon hat vor dem Kauf nachgemachter Spiegelreflexkameras des Typs D800E gewarnt. Für die umetikettierten Modelle werden keine Garantieleistungen angeboten und keine Reparaturen durchgeführt.

Anzeige

Die Nikon D800E ist eine modifizierte und teurere Version der digitalen Spiegelreflexkamera D800. Nikon hat mehrere gefälschte D800E entdeckt. Diese wurden über Internetauktionen an die ahnungslose Kundschaft verkauft. Vermutlich stellt es für die Fälscher kein Problem dar, die D800 optisch zu modifizieren, damit sie wie eine D800E aussieht. Technisch ist das kein Problem, weil äußerlich nur der Schriftzug auf der oberen Seite des Gehäuses verändert werden muss.

Bei der E-Version der Kamera ist der Tiefpassfilter vor dem Sensor nicht vorhanden. Das bringt den letzten Rest der möglichen Schärfe, erhöht aber auch das Risiko von Moiré-Mustern und Farbsäumen an Detailkanten. Der Sensor im Kleinbildformat erreicht eine Auflösung von 36 Megapixeln.

  • Die Nikon D800 (Bild: Nikon)
  • D800 mit 16-35-Objektiv (Bild: Nikon)
  • Neuer Umschalter für Fotos und Videos (Bild: Nikon)
  • D800 mit 24-120-Zoom (Bild: Nikon)
  • Der rote Auslöser für Videos ist neu (Bild: Nikon)
  • Nikons D800 (Bild: Nikon)
  • Anschlüsse für Kopfhörer, Mikro und USB 3.0 stecken hinter der Klappe (Bild: Nikon)
  • Gewohnte Hapktik (Bild: Nikon)
  • D800 mit 300-Millimeter-Sportlinse (Bild: Nikon)
  • D800 mit 35mm-Objektiv (Bild: Nikon)
  • D800 mit 85mm-Objektiv (Bild: Nikon)
  • D800 mit typischem Zubehör (Bild: Nikon)
  • Die D800 (Bild: Nikon)
Der rote Auslöser für Videos ist neu (Bild: Nikon)

Nikon teilte mit, dass die Garantie des Unternehmens nicht für Produkte gelte, die in betrügerischer Absicht verändert worden seien. Auch würden solche Kameras weder untersucht noch repariert.

Die Kamerafälscher haben es aber offenbar nicht geschafft, auch in die Firmware einzugreifen. Die Option Übersichtsanzeige im Bildschirmmenü blendet auf den eigenen Fotos einen Hinweis zur verwendeten Kamera ein. Steht dort nicht Nikon D800E, handelt es sich um eine Fälschung.

Die Nikon D800E wurde Anfang 2012 vorgestellt. Zur Markteinführung kostete die D800 rund 2.900 Euro, während die D800E für rund 3.220 Euro angeboten wurde. Mittlerweile sind die Preise ein wenig gesunken.


eye home zur Startseite
aha47 20. Dez 2014

Meist, aber nicht prinzipiell. Ja, und? AllDayPiano behauptet auch, ihre Postings würden...

Sonicspeed 20. Dez 2014

"Aber das kann niemand garantieren. Genau so gut könnte auch die Firmware geflasht sein...

violator 20. Dez 2014

Wenns am Preis liegt, dann schon. Ist ja nicht so, dass die nur 100 Stück gebaut haben...

Nullmodem 19. Dez 2014

Ach, das reflex bezieht sich auf's Prisma. Klatsch. Again what learned. danke. nm

Cassiel 19. Dez 2014

Das wird nicht verraten, denn sonst könnten findige Käufer auf die Idee kommen das...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Ludwigsburg
  2. Ratbacher GmbH, Großraum Melsungen
  3. SFC Energy AG, Brunnthal bei München
  4. Scheidt & Bachmann System Service GmbH, Mönchengladbach bei Düsseldorf


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 29,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. (u. a. The Revenant 7,97€, James Bond Spectre 7,97€, Der Marsianer 7,97€)

Folgen Sie uns
       


  1. Counter-Strike Go

    Bei Abschuss Ransomware

  2. Hacking

    Microsoft beschlagnahmt Fancy-Bear-Infrastruktur

  3. Die Woche im Video

    Strittige Standards, entzweite Bitcoins, eine Riesenkonsole

  4. Bundesverkehrsministerium

    Dobrindt finanziert weitere Projekte zum autonomen Fahren

  5. Mobile

    Razer soll Smartphone für Gamer planen

  6. Snail Games

    Dark and Light stürmt Steam

  7. IETF

    Netzwerker wollen Quic-Pakete tracken

  8. Surface Diagnostic Toolkit

    Surface-Tool kommt in den Windows Store

  9. Bürgermeister

    Telekom und Unitymedia verweigern Open-Access-FTTH

  10. Layton's Mystery Journey im Test

    Katrielle, fast ganz der Papa



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Neuer A8 vorgestellt: Audis Staupilot steckt noch im Zulassungsstau
Neuer A8 vorgestellt
Audis Staupilot steckt noch im Zulassungsstau
  1. Autonomes Fahren Continental will beim Kartendienst Here einsteigen
  2. Verbrenner Porsche denkt über Dieselausstieg nach
  3. Autonomes Fahren Audi lässt Kunden selbstfahrenden A7 testen

Anker Powercore+ 26800 PD im Test: Die Powerbank für (fast) alles
Anker Powercore+ 26800 PD im Test
Die Powerbank für (fast) alles
  1. SW271 Benq bringt HDR-Display mit 10-Bit-Panel
  2. Toshiba Teures Thunderbolt-3-Dock mit VGA-Anschluss
  3. Anker Powercore+ 26800 PD Akkupack liefert Strom per Power Delivery über USB Typ C

Matebook X im Test: Huaweis erstes Ultrabook glänzt
Matebook X im Test
Huaweis erstes Ultrabook glänzt
  1. Huawei Neue Rack- und Bladeserver für Azure Stack vorgestellt
  2. Matebook X Huaweis erstes Notebook im Handel erhältlich
  3. Y6 (2017) und Y7 Huawei bringt zwei neue Einsteiger-Smartphones ab 180 Euro

  1. Source-Engine schuld?

    Tigtor | 12:57

  2. Re: Solange die Elektroautos Teurer sind als...

    thinksimple | 12:53

  3. Re: 18¤ für ein mobiles Mädchenspiel?

    My1 | 12:51

  4. Re: Autonomes Fahren macht dumm

    ML82 | 12:51

  5. Re: kein einziger meter

    mambokurt | 12:47


  1. 12:43

  2. 11:54

  3. 09:02

  4. 16:55

  5. 16:33

  6. 16:10

  7. 15:56

  8. 15:21


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel