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Sphero Lightning McQueen
Sphero Lightning McQueen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

App bietet mehr als nur Fahrvergnügen

Neben der reinen Fahrfunktion enthält die App auch einen rudimentären Programmiermodus - der allerdings nicht an die Programmierbarkeit der bisherigen (Kugel-)Roboter von Sphero herankommt. Eher entspricht der Modus einem simplen Makro-Editor, um auf Knopfdruck ein bestimmtes Verhalten abzuspielen.

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Wenig Grips, aber einen flotten Finger benötigen wir für ein Minispiel. Der reale Rennwagen spielt dabei zwar keine Rolle, gibt aber akustische Hinweise. Das Spiel ist simpel, aber ein praktisches Mittel, um einen Teil der ca. 30 bis 40 Minuten zu überbrücken, bis der Akku des Fahrzeugs wieder aufgeladen ist.

Weitere Elemente der App sind ein Renn- und ein Kinomodus. In Letzterem können wir zusammen mit Lightning McQueen den originalen Cars-Film schauen, der Rennwagen kommentiert dabei seine Lieblingsszenen. Zumindest in der Theorie - ausprobieren konnten wir diese Elemente in der Alpha-Version der App noch nicht.

Leider verzichtet Sphero auf einen Mehrspielermodus. Das gilt sowohl für das Minispiel in der App als auch potenziell denkbare Rennspiele mit mehreren Lightning McQueen's. Eine Konkurrenz für Anki Overdrive oder die Carrera-Bahn ist der Rennwagen nicht.

  • Lightning McQueen (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lightning McQueen  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Augen sind nicht aufgeklebt. Es handelt sich um ein Display (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Steuerung ist simpel (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die App bietet einen einfachen Programmiermodus (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der finalen Version können wir auch den ersten Cars-Film anschauen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Zeit können wir uns schon mit einem Minispiel vertreiben. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beim Deutschlandstart soll die App vollständig lokalisiert sein. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Auto steckt einiges an Technik. Die Fronträder sind auch vertikal beweglich. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku wird stilecht aufgeladen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Die Zeit können wir uns schon mit einem Minispiel vertreiben. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Preis und Verfügbarkeit

Der Spero Lightning McQueen ist in Deutschland ab dem 15. Juni 2017 erhältlich. Die Preisempfehlung liegt bei 350 Euro.

Bei unserem Test sprach das Auto noch Englisch, auch die Smartphone-App ist noch nicht lokalisiert. Zum Verkaufsstart in Deutschland sollen aber alle Inhalte auf Deutsch vorliegen.

Fazit

Ein Spielzeug mit Persönlichkeit, damit warben in den letzten Jahrzehnten eher Puppenhersteller. Um so erstaunlicher, dass es ausgerechnet einem Rennwagen gelingt, dem Versprechen erstaunlich nahe zu kommen. Die physische Imitation des Filmcharakters Lightning McQueen ist Sphero erstaunlich gut gelungen - die dazu erforderliche Elektronik schlägt sich aber leider deutlich im Preis nieder.

Als reines ferngesteuertes Fahrzeug ist der Rennwagen einsteigerfreundlich, die weiteren Inhalte der Alpha-Version der App sind nette Ergänzungen. Uns fehlt allerdings noch ein wenig die aktive Interaktion zwischen App und Fahrzeug, zum Beispiel, Aktionen in der App mit Hilfe der Auto-Sensorik auszulösen. Zuweilen erinnert uns Lightning McQueen deshalb eher an einen fahrbaren Bluetooth-Lautsprecher. Allerdings hatten wir auch noch keinen Zugriff auf alle Inhalte. Wir sind gespannt, was Sphero hier noch liefern wird.

 Sphero Lightning McQueen: Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen

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Hotohori 26. Mai 2017

Äpfel und Birnen Vergleiche sind halt beliebt, besonders wenn das andere Produkt nur 1/10...

Trockenobst 26. Mai 2017

Sohn, das ferngesteuerte Auto dass ich da im Schrank in der Schachtel stehen habe, war...



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