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Spezialkamera: Tiere als Fotografen

Mit der Pet-View-Kamera um den Hals könnten Hunde und Katzen bald als Fotografen agieren. Ausgelöst wird die Kamera, wenn die Tiere besonders aufgeregt sind und Körpertemperatur und Puls steigen.
/ Andreas Donath
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Die Pet-View-Kamera wird wie ein Halsband befestigt. (Bild: Jaehwa Lee/Yanko Design)
Die Pet-View-Kamera wird wie ein Halsband befestigt. Bild: Jaehwa Lee/Yanko Design

Die Pet-View-Kamera soll die Welt aus der Perspektive von Haustieren zeigen, so die Idee des Designers Jaehwa Lee. Seine kleine Kamera wird wie ein Halsband getragen. Sie ist mit mehreren Sensoren ausgestattet, die die Körpertemperatur und den Puls des Tieres misst. Steigen beide an, wird ein Foto gemacht. Die Idee dahinter: Kehrt das Herrchen oder Frauchen heim oder spielt das Tier, können so besonders interessante Fotos entstehen.

Die Kamera muss dazu allerdings möglichst so ausgerichtet sein, dass sie nicht von der Schnauze des Tiers oder seinen Haaren teilweise verdeckt wird.

Die ungefähr USB-Stick-große Kamera ist am PC auslesbar und gibt so die Bilderausbeute des Tages frei. Das Display der Kamera Pet View soll mit Hilfe einer PC-Software beschrieben werden können, ähnlich wie das bei einigen externen Festplatten von Western Digital der Fall ist.

Die Energieversorgung der kleinen Kamera sollen dem Konzept nach kleine Solarzellen übernehmen, die im Halsband eingelassen sind und einen Akku speisen. Bislang ist die Pet-View-Kamera(öffnet im neuen Fenster) allerdings nur ein Konzept. Ob es realisiert wird, ist nicht abzusehen.


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