• IT-Karriere:
  • Services:

Speicher: Huawei gibt Preise für Upgrades seiner Mobile Cloud bekannt

Im Herbst 2017 hatte Huawei seine eigene Cloud-Lösung für Mobilgeräte vorgestellt, jetzt können Nutzer den Speicherplatz erhöhen. Die Preise liegen zwischen einem und zehn Euro im Monat. Wer zur Einführung der Cloud-Erweiterung ein Jahr im Voraus bucht, bekommt 50 Prozent Rabatt.

Artikel veröffentlicht am ,
Huawei hat die Speichererweiterung seiner Mobile Cloud vorgestellt.
Huawei hat die Speichererweiterung seiner Mobile Cloud vorgestellt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Huawei hat die Erweiterungsstufen seiner Mobile Cloud samt Preisen bekanntgegeben. Wer mehr als die kostenlosen 5 GByte Speicher benötigt, kann bei Huawei auf 50, 200 oder 2.000 GByte aufrüsten.

Stellenmarkt
  1. finanzen.de, Berlin
  2. medavis GmbH, Karlsruhe

Die 50-GByte-Option kostet Huawei zufolge einen Euro im Monat. Wer 200 GByte haben will, muss monatlich drei Euro zahlen. 2 TByte Speicher schlagen mit zehn Euro pro Monat zu Buche. Alle Preise sind Einmalzahlungen ohne Abonnement. Huawei informiert Kunden vor Ende des Nutzungszeitraums, dann kann eine Verlängerung gebucht werden.

Kostenhalbierung bei Buchung eines Jahrespaketes

Die Speicheraufstockung gibt es zum Start auch als Jahrespakete, die um 50 Prozent günstiger sind als die zusammengerechneten Monatsbeiträge. So kostet das 50-GByte-Jahresabo 6 Euro im Jahr, die 200-GByte-Variante 18 Euro und die 2-TByte-Option 60 Euro.

Voraussetzung für die Nutzung des Cloud-Updates ist, dass das jeweilige Gerät mit Emotion UI 5.1 läuft - ältere Smartphones und Tablets sind entsprechend ausgeschlossen. Der Cloud-Speicher kann für die Speicherung von Fotos, Videos, Dokumenten und anderen Daten sowie Geräteeinstellungen verwendet werden.

Reines Foto-Backup bei Google mit Abstrichen kostenlos

Wer nur Fotos als Backup speichern möchte, ist möglicherweise mit Google Fotos besser bedient: Hier wird zwar die Größe etwas reduziert, dafür steht Nutzern kostenlos unendlich viel Speicher zur Verfügung. Googles Drive-Speicher bietet seinen Nutzern kostenlos 15 GByte.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 68,12€ (Bestpreis!)
  2. (u. a. 49 Zoll UHD 489,00€, 55 Zoll UHD für 539,00€, 3.1 Soundbar für 489,00€)
  3. (aktuell u. a.Transcend ESD230C 960 GB SSD für 132,90€)
  4. (u. a. LG OLED55E97LA für 1.599 (inkl. 200€ Direktabzug, versandkostenfrei), Samsung...

Folgen Sie uns
       


Datenbasierte Archäologie im DAI

Idai World ist ein System, um archäologische Daten aufzubereiten und online zugänglich zu machen. Benjamin Ducke vom Deutschen Archäologischen Institut stellt es vor.

Datenbasierte Archäologie im DAI Video aufrufen
Magenta-TV-Stick im Test: Android-TV-Stick gleicht Magenta-TV-Schwächen nicht aus
Magenta-TV-Stick im Test
Android-TV-Stick gleicht Magenta-TV-Schwächen nicht aus

Eine bequeme Nutzung von Magenta TV verspricht die Telekom mit dem Magenta-TV-Stick. Wir haben uns die Hardware angeschaut und dabei auch einen Blick auf Magenta TV geworfen. Der Dienst hat uns derzeit noch zu viele Schwächen.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Peacock NBC Universal setzt gegen Netflix auf Gratis-Streaming
  2. Joyn Plus+ Probleme bei der Kündigung
  3. Android TV Magenta-TV-Stick mit USB-Anschluss vergünstigt erhältlich

Computerlinguistik: Bordstein Sie Ihre Erwartung!
Computerlinguistik
"Bordstein Sie Ihre Erwartung!"

Ob Google, Microsoft oder Amazon: Unternehmen befinden sich im internationalen Wettlauf um die treffendsten Übersetzungen. Kontext-Integration, Datenmangel in kleinen Sprachen sowie fehlende Experten für Machine Learning und Sprachverarbeitung sind dabei immer noch die größten Hürden.
Ein Bericht von Maja Hoock

  1. OpenAI Roboterarm löst Zauberwürfel einhändig
  2. Faceapp Russische App liegt im Trend und entfacht Datenschutzdebatte

Shitrix: Das Citrix-Desaster
Shitrix
Das Citrix-Desaster

Eine Sicherheitslücke in Geräten der Firma Citrix zeigt in erschreckender Weise, wie schlecht es um die IT-Sicherheit in Behörden steht. Es fehlt an den absoluten Grundlagen.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Perl-Injection Citrix-Geräte mit schwerer Sicherheitslücke und ohne Update

    •  /