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Speedport Pro im Test: Neuer Telekom-Router macht den Hybrid-Zugang etwas langsamer

Golem.de tauscht den älteren Speedport-Hybrid-Router gegen den Speedport Pro aus. Gemeinsam im Heim-WLAN Minecraft spielen, ist damit einfacher, aber wir sind nicht in jedem Punkt überzeugt.

Ein Praxistest von und veröffentlicht am
Der Router steht im Wohnzimmer des Golem.de-Redakteurs.
Der Router steht im Wohnzimmer des Golem.de-Redakteurs. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Die Nutzer des Hybrid-Zugangs der Deutschen Telekom haben seit vielen Jahren auf einen neuen Router gewartet. Auch für uns ist es Zeit, die recht lückenhafte WLAN-Abdeckung in einem zweistöckigen Einfamilienhaus zu ersetzen.

Inhalt:
  1. Speedport Pro im Test: Neuer Telekom-Router macht den Hybrid-Zugang etwas langsamer
  2. 8x8-Antennen sind kaum besser
  3. Verfügbarkeit und Fazit

Mittlerweile gibt es den Speedport Pro zu kaufen, der neben LTE und DSL auch eine Anbindung ans Glasfasernetz ermöglicht und mit 8x8-MIMO im WLAN funkt. Das neue Gerät verspricht damit zumindest theoretisch, dass wir mit unseren Kindern jetzt auch Minecraft in der oberen Etage spielen können - und dass wir für die Zukunft ausgestattet sind. Wir haben getestet, ob das Gerät des französischen Herstellers Sagem wirklich mehr bietet als das Vorgängermodell von Huawei. Um es vorwegzunehmen: Es ist nicht für jeden Nutzer eine Verbesserung. Alternativen sind im Hybrid-Bereich kaum vorhanden.

Die Telekom bietet den ersten Speedport-Hybrid-Router bereits seit November 2014 an. Die Hybridtechnik muss, damit sie funktioniert, vom Netzwerk der Telekom unterstützt werden. Hybridzugang bedeutet, dass der Router die Datenrate aus dem Fest- und Mobilfunknetz aggregiert. Dabei bleibt das LTE-Netz ein Shared-Medium, bei dem alle Nutzer einer Funkzelle die Datenrate teilen müssen. Diese schwankt also stark mit der Auslastung der Funkzelle. Der Router Speedport Hybrid von Huawei bietet bis zu 100 MBit/s am VDSL-Anschluss und bis zu 100 MBit/s am LTE-Anschluss. Er bringt WLAN 802.11 ac mit 2,4 GHz und 5 GHz und ist abwärtskompatibel zu 802.11 a/b/g/n.

Im Mobilfunk werden mit dem Speedport Pro 700, 800, 900, 1.500, 1.800 und 2.600 MHz unterstützt, geboten wirdn hier Cat 6 mit zweifacher Carrier Aggregation. Im Festnetz kann der Router ADSL, VDSL, Vectoring, Supervectoring und Glasfaser verbinden. Laut Telekom ist das Gerät auf Datenübertragungsraten von bis zu 2.500 MBit/s vorbereitet. Damit unterstützt es den neuen Tarif Magenta Zuhause XL und "alle künftigen Stufen des Netzausbaus". Mit VDSL Supervectoring sind damit bis zu 250 MBit/s und über LTE 300 MBit/s möglich, was gebündelt 550 MBit/s ergibt.

Einrichtung problemlos und simpel

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Der Speedport Pro ist ein Gerät, das die Telekom offensichtlich Einsteigern unter ihren Kunden anbietet. Entsprechend simpel ist die Einrichtung des Routers, die völlig problemlos verläuft. Nach dem Anschließen des Routers muss dieser vorerst booten und seine verschiedenen Dienste starten: DHCP, WLAN und die Einbindung der LTE-SIM-Karte gehören dazu. Diese Prozedur dauert etwa fünf Minuten.

Danach können wir uns in das neue WLAN mit der voreingestellten kryptischen SSID und dem Standardpasswort ohne Probleme einwählen. Die Zugangsdaten befinden sich auf einem kleinen Heftchen und unter der Kunststoffklappe auf dem Gerät selbst. Es ist ratsam, die SSID und das ausschließlich aus Nummern generierte Passwort später umzustellen. Vorerst genügt uns das WLAN aber, um per Webinterface auf unseren Router zuzugreifen.

  • Viel Zubehör im Paket enthalten (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Speedport Pro ist ziemlich groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Klappe befinden sich WLAN-Informationen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite gibt es viele Anschlüsse, auch SFP für  Glasfaserverbindungen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nur drei der vier LAN-Buchsen sind für das lokale Netzwerk geeignet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SIM-Karte wird an der Unterseite eingesteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SIM-Karte wird an der Unterseite eingesteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Einrichtungsassistent hat in unserem Fall viel übersprungen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Assistent führt uns einsteigerfreundlich durch das Setup. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Assistent führt uns einsteigerfreundlich durch das Setup. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Assistent führt uns einsteigerfreundlich durch das Setup. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die automatische Kanalauswahl ist ziemlich gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Startseite zeigt uns Informationen auf einen Blick. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Messung des alten Routers ist generell besser ausgefallen. (Screenshot: Achim Sawall/Golem.de)
  • Der Speedport Pro ist leicht langsamer. (Screenshot: Achim Sawall/Golem.de)
  • Ohne LTE sinkt die Datenrate merklich. (Screenshot: Achim Sawall/Golem.de)
  • Das Signal des Speedport Pro sinkt in der oberen Etage ab, bleibt aber stabil. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Einfache Portweiterleitung ist möglich. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können einen Gastzugang erstellen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In eingeschränktem Maße können wir den DHCP-Adressbereich ändern. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Der Einrichtungsassistent hat in unserem Fall viel übersprungen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Wir melden uns mit dem voreingestellten Administratorkennwort an, das sich ebenfalls auf dem Gerät befindet. Dann startet der Installationsassistent, der uns Schritt für Schritt durch die Einrichtung führt. Die einzelnen Punkte sind einfach erklärt und durchaus auch für Laien verständlich. Da wir bereits über einen Telekom-Anschluss verfügen, überspringt das Setup die ersten Punkte und hilft bei der Einrichtung von LTE. Nach Einsetzen der SIM-Karte erkennt das System diese automatisch und wählt sich in das Netz ein. Danach fragt uns der Wizard, ob wir die Einstellungen auf Telekom-Servern ablegen möchten. Das ist etwa sinnvoll, wenn wir den Router komplett neu einrichten oder auf eine andere Hardware wechseln wollen.

Zeitlich begrenzter WLAN-Gastzugang

Nach der Installation können wir uns frei in der Weboberfläche bewegen. Die Sitzung läuft nicht ab, wenn wir den Browser schließen. Daher ist es ratsam, sich manuell abzumelden, nachdem das Webinterface genutzt wurde. Es bietet rudimentäre Einstellungsmöglichkeiten, etwa kann eine eigene Gateway-Ipv4-Adresse vergeben sowie der DHCP-Adressraum und die Leasing-Zeit von automatisch vergebenen IP-Adressen bestimmt werden. Allerdings sind mehrere Subnetze, VLANs, statische Routen und andere Funktionen hier nicht freigeschaltet. In dieser Hinsicht ist der Speedport Pro ein Einsteigergerät.

Das sehen wir auch bei den Möglichkeiten, einen WLAN-Gastzugang zu erstellen. Gut ist, dass der Router einen QR-Code für Endgeräte generiert, über den sich beispielsweise Smartphones in das Gastnetzwerk einwählen können. Der Gastzugang kann mit eigener SSID und Passwort versehen werden. Zudem stellen wir die Zeit ein, die der Gastzugang für ein Gerät aktiv ist, etwa 30 Minuten, eine Stunde oder einen Tag lang. Mangels Nutzerverwaltung ist das zunächst die einzige Einschränkung gegenüber dem herkömmlichen WLAN-Zugang. Es gibt aber noch eine Checkbox, die den Zugriff von Gästen auf das Internet beschränkt oder zusätzlich die Kommunikation mit Heimnetzgeräten erlaubt.

  • Viel Zubehör im Paket enthalten (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Speedport Pro ist ziemlich groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Klappe befinden sich WLAN-Informationen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite gibt es viele Anschlüsse, auch SFP für  Glasfaserverbindungen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nur drei der vier LAN-Buchsen sind für das lokale Netzwerk geeignet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SIM-Karte wird an der Unterseite eingesteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SIM-Karte wird an der Unterseite eingesteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Einrichtungsassistent hat in unserem Fall viel übersprungen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Assistent führt uns einsteigerfreundlich durch das Setup. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Assistent führt uns einsteigerfreundlich durch das Setup. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Assistent führt uns einsteigerfreundlich durch das Setup. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die automatische Kanalauswahl ist ziemlich gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Startseite zeigt uns Informationen auf einen Blick. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Messung des alten Routers ist generell besser ausgefallen. (Screenshot: Achim Sawall/Golem.de)
  • Der Speedport Pro ist leicht langsamer. (Screenshot: Achim Sawall/Golem.de)
  • Ohne LTE sinkt die Datenrate merklich. (Screenshot: Achim Sawall/Golem.de)
  • Das Signal des Speedport Pro sinkt in der oberen Etage ab, bleibt aber stabil. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Einfache Portweiterleitung ist möglich. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können einen Gastzugang erstellen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In eingeschränktem Maße können wir den DHCP-Adressbereich ändern. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Wir können einen Gastzugang erstellen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Es ist möglich, UDP- oder TCP-Ports freizugeben, was für einige Dienste sinnvoll ist, etwa Spiele oder den eigenen Server zu Hause. Auch automatisches Portöffnen durch Universal Plug and Play (Upnp) ist möglich. Per USB lässt sich am Router eine externe Festplatte betreiben, die wir als Netzwerkspeicher nutzen können. Das Gerät gibt zudem eine Übersicht über im Netzwerk befindliche Drucker und DHCP-Clients. Per dynamisches DNS ist es möglich, außerhalb des lokalen Netzwerks auf den Speedport Pro zuzugreifen. Das kann sinnvoll sein, wenn wir auf die daran angeschlossene Festplatte zugreifen wollen.

Die Zugangsbeschränkung ermöglicht es uns, nur bestimmte Geräte in unser WLAN zu lassen, etwa bisher per DHCP angemeldete Clients oder manuell hinzugefügte Computer. Das gibt auch fortgeschrittenen Nutzern ein gewisses Maß an Kontrolle über ihr Netzwerk.

  • Viel Zubehör im Paket enthalten (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Speedport Pro ist ziemlich groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Klappe befinden sich WLAN-Informationen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite gibt es viele Anschlüsse, auch SFP für  Glasfaserverbindungen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nur drei der vier LAN-Buchsen sind für das lokale Netzwerk geeignet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SIM-Karte wird an der Unterseite eingesteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SIM-Karte wird an der Unterseite eingesteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Einrichtungsassistent hat in unserem Fall viel übersprungen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Assistent führt uns einsteigerfreundlich durch das Setup. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Assistent führt uns einsteigerfreundlich durch das Setup. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Die automatische Kanalauswahl ist ziemlich gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Startseite zeigt uns Informationen auf einen Blick. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Messung des alten Routers ist generell besser ausgefallen. (Screenshot: Achim Sawall/Golem.de)
  • Der Speedport Pro ist leicht langsamer. (Screenshot: Achim Sawall/Golem.de)
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  • Wir können einen Gastzugang erstellen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In eingeschränktem Maße können wir den DHCP-Adressbereich ändern. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Einfache Portweiterleitung ist möglich. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Sämtliche Unterpunkte und Einstellungsfelder sind mit einer kurzen Hilfestellung versehen, damit sich auch Anfänger gut zurechtfinden. Auch die lange Bedienungsanleitung des Routers ist in verständlicher Sprache gehalten und vermeidet weitgehend Fachbegriffe. Wir finden den neuen Hybrid Pro benutzerfreundlich, wenn auch funktionell nicht allzu umfangreich. Das Problem ist, dass es im Bereich der Hybrid-Router momentan keine echten Alternativen gibt - bis auf das Vorgängermodell. Daher müssen sich Nutzer eines Hybrid-DSL-Anschlusses auf das Gebotene beschränken.

8x8-Antennen sind kaum besser 
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keiner einer 09. Apr 2019

Router ohne Externe Antenne 1 Signalstrich. Router mit Externer Antenne im selben Raum 2...

M.P. 27. Mär 2019

Kommt auf die Höhe der Bettkante an.... Für eine Matratze auf alten Euro-Paletten reicht...

M.P. 27. Mär 2019

Die Mietkosten sind nicht höher, als beim alten Speedport Hybrid ... Es wäre schon...

DonBongJohn 27. Mär 2019

Der Ping an sich ist meist nicht das Problem. Zwei Freunde von mir sind auf Hybrid...

bawe 27. Mär 2019

Ist mit dem Gerät mittlerweile IPv6 nutzbar? Ist IPv6 Praefix-Delegation nutzbar, und...


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