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Verfügbarkeit und Fazit

Der alte Speeport Hybrid kostet monatlich zur Miete 9,95 Euro, einmalig 300 Euro oder mehr. Der Speedport Pro wird für 400 Euro verkauft, für das Mietmodell fallen ebenfalls 9,95 Euro im Monat an.

Fazit

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Der Speedport Pro von Sagem aus dem Jahr 2019 ist im Heimnetz leistungsfähiger als der Speedport Hybrid von Huawei aus dem Jahr 2015. Das zeigt sich in der besseren WLAN-Versorgung am selben Standort. Beide Geräte wählen sich Funkkanäle zuverlässig aus und überlappen nicht mit den Netzen der Nachbarschaft.

In einem zweistöckigen Einfamilienhaus erreichen beide Router in schlecht erreichbaren Ecken des Hauses in der oberen Etage keine übermäßig hohen Datenraten - etwa 800 KBit/s im Download. Allerdings schafft es der neue Pro-Router, ein stabileres Netz aufzuspannen. In Ecken, in denen es vorher zu Verbindungsabbrüchen kam, tritt das nach der Umrüstung nicht mehr auf.

  • Viel Zubehör im Paket enthalten (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Speedport Pro ist ziemlich groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Klappe befinden sich WLAN-Informationen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite gibt es viele Anschlüsse, auch SFP für  Glasfaserverbindungen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nur drei der vier LAN-Buchsen sind für das lokale Netzwerk geeignet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SIM-Karte wird an der Unterseite eingesteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SIM-Karte wird an der Unterseite eingesteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Einrichtungsassistent hat in unserem Fall viel übersprungen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Assistent führt uns einsteigerfreundlich durch das Setup. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Assistent führt uns einsteigerfreundlich durch das Setup. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Assistent führt uns einsteigerfreundlich durch das Setup. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die automatische Kanalauswahl ist ziemlich gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Startseite zeigt uns Informationen auf einen Blick. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Messung des alten Routers ist generell besser ausgefallen. (Screenshot: Achim Sawall/Golem.de)
  • Der Speedport Pro ist leicht langsamer. (Screenshot: Achim Sawall/Golem.de)
  • Ohne LTE sinkt die Datenrate merklich. (Screenshot: Achim Sawall/Golem.de)
  • Das Signal des Speedport Pro sinkt in der oberen Etage ab, bleibt aber stabil. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Einfache Portweiterleitung ist möglich. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können einen Gastzugang erstellen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In eingeschränktem Maße können wir den DHCP-Adressbereich ändern. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Auf der Rückseite gibt es viele Anschlüsse, auch SFP für Glasfaserverbindungen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der Speedport Pro hat zwölf Antennen. Eine externe Antenne kann man an den Router nicht anschließen, was bereits kritisiert wurde. Daher ist es schwieriger, das System im Raum zu positionieren und einen optimalen LTE- oder WLAN-Empfang zu gewährleisten.

Generell ist die Einrichtung des Routers wie schon beim Vorgänger einsteigerfreundlich und simpel. Der Funktionsumfang der Weboberfläche bietet grundlegende Funktionen wie Port Forwarding, Netzwerkspeicher und einen eigenen DHCP-Adressbereich. Mittlerweile können wir auch einen WLAN-Gastzugang erstellen. Subnetting, VLANs, Whitelisting und andere Funktionen, die außerhalb der Heiminstallation sinnvoll sind, fehlen aber.

Da die Telekom offenbar seit Jahren an unserem Standort ihr LTE-Netz nicht verbessert hat, steigt auch die Datenrate bei gleichem Festnetztarif nicht an. Dass sie sogar leicht sinkt, ist ein wenig enttäuschend.

  • Viel Zubehör im Paket enthalten (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Speedport Pro ist ziemlich groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Klappe befinden sich WLAN-Informationen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite gibt es viele Anschlüsse, auch SFP für  Glasfaserverbindungen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nur drei der vier LAN-Buchsen sind für das lokale Netzwerk geeignet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SIM-Karte wird an der Unterseite eingesteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SIM-Karte wird an der Unterseite eingesteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Einrichtungsassistent hat in unserem Fall viel übersprungen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Assistent führt uns einsteigerfreundlich durch das Setup. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Assistent führt uns einsteigerfreundlich durch das Setup. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Assistent führt uns einsteigerfreundlich durch das Setup. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die automatische Kanalauswahl ist ziemlich gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Startseite zeigt uns Informationen auf einen Blick. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Messung des alten Routers ist generell besser ausgefallen. (Screenshot: Achim Sawall/Golem.de)
  • Der Speedport Pro ist leicht langsamer. (Screenshot: Achim Sawall/Golem.de)
  • Ohne LTE sinkt die Datenrate merklich. (Screenshot: Achim Sawall/Golem.de)
  • Das Signal des Speedport Pro sinkt in der oberen Etage ab, bleibt aber stabil. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Einfache Portweiterleitung ist möglich. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können einen Gastzugang erstellen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In eingeschränktem Maße können wir den DHCP-Adressbereich ändern. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Viel Zubehör im Paket enthalten (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Wer einen Hydridanschluss neu bucht, greift besser zum Speedport Pro, weil das Gerät neben besserem WLAN-Empfang durch den SFP-Anschluss für Glasfaserverbindungen zukunftskompatibler ist. Mit dem zumeist genutzten VDSL Supervectoring sind maximal 250 MBit/s und über LTE 300 MBit/s möglich, was gebündelt 550 MBit/s ergibt, wenn das Netz das hergibt.

Ein Austausch für Besitzer des Speedport Hybrid von Huawei lohnt sich unserer Ansicht nach jedoch nicht, oder erst dann, wenn höhere Datenraten nötig sind und auch im Netz angeboten werden.

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 8x8-Antennen sind kaum besser
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  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

keiner einer 09. Apr 2019

Router ohne Externe Antenne 1 Signalstrich. Router mit Externer Antenne im selben Raum 2...

M.P. 27. Mär 2019

Kommt auf die Höhe der Bettkante an.... Für eine Matratze auf alten Euro-Paletten reicht...

M.P. 27. Mär 2019

Die Mietkosten sind nicht höher, als beim alten Speedport Hybrid ... Es wäre schon...

DonBongJohn 27. Mär 2019

Der Ping an sich ist meist nicht das Problem. Zwei Freunde von mir sind auf Hybrid...

bawe 27. Mär 2019

Ist mit dem Gerät mittlerweile IPv6 nutzbar? Ist IPv6 Praefix-Delegation nutzbar, und...


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