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8x8-Antennen sind kaum besser

Ein Grund dafür, dass wir unseren Heimrouter austauschen, ist der schlechte WLAN-Empfang im Haus. Wir erhoffen uns vom Upgrade auf den Speedport Hybrid Pro mit seiner 8x8-Antennenanordnung einen besseren und vor allem stabileren Empfang. Dabei wäre es prinzipiell auch möglich, einen dedizierten Repeater oder einen zweiten Access Point in das WLAN einzubinden. Zu Testzwecken verzichten wir darauf aber vorerst. Gerade die obere Etage unseres Testheims wird vom älteren Speedport Hybrid nicht flächendeckend erreicht. Wenn wir uns ins Bett in den oberen Zimmern legen und mit dem Sohn Minecraft spielen oder auf Netflix Serien vor dem Einschlafen schauen wollen, kommt es des Öfteren zu Verbindungsabbrüchen - nervig.

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Um zu testen, ob der Speedport Pro das besser macht, drehen wir für jeden der zwei Router jeweils eine Runde durch die untere Etage vom Wohnzimmer in die Küche und dann über die Treppe nach oben ins Kinderzimmer und lassen dabei die Software Inssider auf einem Windows-10-Laptop laufen. Diese zeichnet grafisch die Signaldämpfung auf, die an verschiedenen Positionen auftritt.

  • Viel Zubehör im Paket enthalten (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Speedport Pro ist ziemlich groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Klappe befinden sich WLAN-Informationen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite gibt es viele Anschlüsse, auch SFP für  Glasfaserverbindungen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nur drei der vier LAN-Buchsen sind für das lokale Netzwerk geeignet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SIM-Karte wird an der Unterseite eingesteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SIM-Karte wird an der Unterseite eingesteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Einrichtungsassistent hat in unserem Fall viel übersprungen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Assistent führt uns einsteigerfreundlich durch das Setup. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Assistent führt uns einsteigerfreundlich durch das Setup. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Assistent führt uns einsteigerfreundlich durch das Setup. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die automatische Kanalauswahl ist ziemlich gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Startseite zeigt uns Informationen auf einen Blick. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Messung des alten Routers ist generell besser ausgefallen. (Screenshot: Achim Sawall/Golem.de)
  • Der Speedport Pro ist leicht langsamer. (Screenshot: Achim Sawall/Golem.de)
  • Ohne LTE sinkt die Datenrate merklich. (Screenshot: Achim Sawall/Golem.de)
  • Das Signal des Speedport Pro sinkt in der oberen Etage ab, bleibt aber stabil. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Einfache Portweiterleitung ist möglich. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können einen Gastzugang erstellen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In eingeschränktem Maße können wir den DHCP-Adressbereich ändern. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Das Signal des Speedport Pro sinkt in der oberen Etage ab, bleibt aber stabil. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Zunächst sind die Ergebnisse des alten und des neuen Routers unerwartet ähnlich. Direkt vor beiden Geräten messen wir ein Rauschen von -45 dBm, was normal ist. In der unteren Etage des Hauses steigt die Dämpfung merklich: Beim älteren Speedport-Router messen wir -62 dBm, beim neu installierten Speedport Pro -57 dBm. Dieser niedrigere Wert tritt in einer Entfernung von etwa acht Metern zum Access Point mit einer Wand dazwischen auf. Dabei fällt auf, dass beide Router eine gute automatische Kanalauswahl treffen. Auf den Kanälen 34 und 36 sind jeweils keine überlappenden anderen Netzwerke in der Nachbarschaft angesiedelt, die den Empfang beeinträchtigen könnten.

In der oberen Etage sinken die Messwerte erwartungsgemäß wesentlich mehr ab. Das Tool zeigt uns -81 dBm beim Speedport Pro an. Dieser Wert ist beim älteren Speedport-Router ähnlich schlecht: -83 dBm. Die Stabilität des Signals ist beim neuen Modell aber insgesamt besser. Das merken wir im praktischen Einsatz, wenn wir mit unseren Kindern Tunnel in Minecraft buddeln - denn Verbindungsabbrüche können wir auch in den Problemecken des Hauses nicht mehr reproduzieren. In diesem Fall bringt der neue Speedport-Router eine spürbare Verbesserung.

  • Viel Zubehör im Paket enthalten (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Speedport Pro ist ziemlich groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Klappe befinden sich WLAN-Informationen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite gibt es viele Anschlüsse, auch SFP für  Glasfaserverbindungen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nur drei der vier LAN-Buchsen sind für das lokale Netzwerk geeignet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SIM-Karte wird an der Unterseite eingesteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SIM-Karte wird an der Unterseite eingesteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Einrichtungsassistent hat in unserem Fall viel übersprungen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Assistent führt uns einsteigerfreundlich durch das Setup. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Assistent führt uns einsteigerfreundlich durch das Setup. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Assistent führt uns einsteigerfreundlich durch das Setup. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die automatische Kanalauswahl ist ziemlich gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Startseite zeigt uns Informationen auf einen Blick. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Messung des alten Routers ist generell besser ausgefallen. (Screenshot: Achim Sawall/Golem.de)
  • Der Speedport Pro ist leicht langsamer. (Screenshot: Achim Sawall/Golem.de)
  • Ohne LTE sinkt die Datenrate merklich. (Screenshot: Achim Sawall/Golem.de)
  • Das Signal des Speedport Pro sinkt in der oberen Etage ab, bleibt aber stabil. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Einfache Portweiterleitung ist möglich. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können einen Gastzugang erstellen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In eingeschränktem Maße können wir den DHCP-Adressbereich ändern. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Der Speedport Pro ist ziemlich groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Datenraten sind hingegen beim alten und neuen Router vergleichbar. In der oberen Etage des Hauses messen wir beim Download des Service Pack 1 für Windows 7 von stabilen und gut angebundenen Microsoft-Servern knapp 800 KBit/s bei beiden Routern. Das bestätigt: WLAN ist für solche Zwecke nicht die beste Wahl, denn per kabelgebundenem Ethernet laden wir mit etwa 6 MByte/s herunter, was grob dem Maximum der von uns gemessenen Bandbreite entspricht.

Manchmal über 100 MBit/s im Download

Den alten Hybrid-Router haben wir im Berliner Umland seit dem Jahr 2015 eingesetzt und dabei manchmal Datenraten über 100 MBit/s erreicht. Vor dem Abbau ermitteln wir mit dem Tool Breitbandmessung der Bundesnetzagentur noch einmal 69,69 MBit/s im Download und 15,15 MBit/s im Upload, gemessen immer über Ethernet-Kabel. Nach dem Ausbau kommen wir mit dem Speedport Pro auf 53,59 MBit/s und 14,87 MBit/s, ohne Unterstützung aus dem LTE-Netz erreichen wir nur 38,78 MBit/s beziehungsweise 9,31 MBit/s. Am Morgen des 25. März 2019 um 8 Uhr messen wir dann noch einmal mit Breitbandmessung einen besseren Wert: Download 66,89 MBit/s und im Upload immerhin 17,51 MBit/s.

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  • Viel Zubehör im Paket enthalten (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Speedport Pro ist ziemlich groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Klappe befinden sich WLAN-Informationen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Nur drei der vier LAN-Buchsen sind für das lokale Netzwerk geeignet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SIM-Karte wird an der Unterseite eingesteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SIM-Karte wird an der Unterseite eingesteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Der Assistent führt uns einsteigerfreundlich durch das Setup. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Assistent führt uns einsteigerfreundlich durch das Setup. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Die automatische Kanalauswahl ist ziemlich gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Startseite zeigt uns Informationen auf einen Blick. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Messung des alten Routers ist generell besser ausgefallen. (Screenshot: Achim Sawall/Golem.de)
  • Der Speedport Pro ist leicht langsamer. (Screenshot: Achim Sawall/Golem.de)
  • Ohne LTE sinkt die Datenrate merklich. (Screenshot: Achim Sawall/Golem.de)
  • Das Signal des Speedport Pro sinkt in der oberen Etage ab, bleibt aber stabil. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Einfache Portweiterleitung ist möglich. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
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Die Messung des alten Routers ist generell besser ausgefallen. (Screenshot: Achim Sawall/Golem.de)
 Speedport Pro im Test: Neuer Telekom-Router macht den Hybrid-Zugang etwas langsamerVerfügbarkeit und Fazit 
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keiner einer 09. Apr 2019

Router ohne Externe Antenne 1 Signalstrich. Router mit Externer Antenne im selben Raum 2...

M.P. 27. Mär 2019

Kommt auf die Höhe der Bettkante an.... Für eine Matratze auf alten Euro-Paletten reicht...

M.P. 27. Mär 2019

Die Mietkosten sind nicht höher, als beim alten Speedport Hybrid ... Es wäre schon...

DonBongJohn 27. Mär 2019

Der Ping an sich ist meist nicht das Problem. Zwei Freunde von mir sind auf Hybrid...

bawe 27. Mär 2019

Ist mit dem Gerät mittlerweile IPv6 nutzbar? Ist IPv6 Praefix-Delegation nutzbar, und...


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