Speedlink: Skell-Maus bietet für 30 Euro das Nötigste

Der Peripheriehersteller Speedlink hat eine neue Gaming-Maus vorgestellt. Die Skell-Maus(öffnet im neuen Fenster) soll vor allem durch einen niedrigen Preis überzeugen. Für 30 Euro gibt es die USB-Maus mit 4.200-dpi-Sensor.
Die Abtastrate des optischen Sensors beträgt 1.000 Hz, was dem aktuellen Standard entspricht. Mehr als 4.200 dpi lassen sich allerdings nicht einstellen. Die Maus ist daher eher für niedrige Mausempfindlichkeiten geeignet.
Um ein relativ niedriges Gewicht von 73 Gramm (ohne das 1,5 Meter lange USB-Kabel) zu gewährleisten, besitzt die Maus hexagonale Aussparungen in Form eines Wabengitters. So ist das Innenleben sichtbar und es wird Material eingespart. Die Technik wird auch von diversen anderen Herstellern verwendet. Ein Nachteil: Es gelangen leicht Fremdpartikel und Flüssigkeiten an die Elektronik.
Groß und symmetrisch
Das Chassis ist in einem symmetrischen Design gehalten, eignet sich im Notfall also auch für Linkshänder. Allerdings sind nur an der linken Seite zwei Daumentasten verbaut. Oberhalb des Mausrads ist ein DPI-Umschalter verbaut. Die Tasten sollen sich auch mit diversen Makros belegen lassen. Das Gehäuse misst 130 x 66 x 38 mm. Die Maus ist also relativ lang und hoch und daher möglicherweise eher für größere Hände geeignet.


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Die Maus hat an der Unterseite und am Mausrad LED-Leuchten verbaut. Diese sollen sich in sechs verschiedenen Modi einstellen lassen können. Kunden sind hier also etwas in ihrer Anpassung eingeschränkt, zahlen dafür aber auch nicht so viel Geld.
Speedlink verkauft die Maus bereits im eigenen Onlineshop. Produkte des Herstellers landen üblicherweise auch in diversen Elektronikfachmärkten. Dort können sie möglicherweise neben anderen Mäusen ausprobiert werden.



