Abo
  • Services:

Spector: Kleines Gerät soll Schriften und Farben erkennen

Mit Spector hat eine Designstudentin ein kleines Gerät erfunden, das auf Knopfdruck Schriften und Farben erkennen können soll. Die Schriften sollen direkt auf dem PC angezeigt und anschließend auch heruntergeladen werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Spector im Einsatz
Der Spector im Einsatz (Bild: Fiona O'Leary)

Die Designstudentin Fiona O'Leary hat ein Gerät entworfen, das Schriften und Farben erfasst und mit Hilfe einer Datenbank erkennen können soll. Das Spector genannte Gerät erinnert vom Aussehen her an eine Standlupe: Wie ein umgedrehtes Glas wird Spector auf die zu erkennende Schrift oder Farbe gestellt.

  • Der Schriften- und Farbenerkenner Spector (Bild: Fiona O'Leary)
  • Der Schriften- und Farbenerkenner Spector (Bild: Fiona O'Leary)
  • Der Schriften- und Farbenerkenner Spector (Bild: Fiona O'Leary)
  • Der Schriften- und Farbenerkenner Spector (Bild: Fiona O'Leary)
Der Schriften- und Farbenerkenner Spector (Bild: Fiona O'Leary)
Stellenmarkt
  1. Süddeutsche Krankenversicherung a.G., Fellbach bei Stuttgart
  2. Handwerkskammer für Mittelfranken, Nürnberg

Wie O'Leary in einem Video zeigt, überträgt Spector Schriften direkt an einen PC. So sollen etwa eigene Texte in Adobe Indesign direkt in der erkannten Schriftart formatiert werden. Praktisch ist dieses System natürlich bei gedruckten Vorlagen, die mit Hilfe von Spector digitalisiert werden können.

Farben soll Spector in RGB- und CMYK-Werte aufschlüsseln können, wie O'Leary ebenfalls in ihrem Video zeigt. Wie die Verbindung zum PC hergestellt wird, erklärt die Designerin nicht; denkbar ist eine Anbindung über Bluetooth.

Spector soll auch ohne Verbindung zu einem PC Schriften und Farben speichern können. So können Nutzer unterwegs interessante Fonts aufnehmen und sie später suchen lassen. Diese Möglichkeit dürfte auch bei interessanten Farben für manchen Nutzer praktisch sein.

Offenbar nur ein Prototyp

Technische Spezifikationen zu Spector verrät O'Leary nicht, ebenso keine Details zur genauen Funktionsweise der Analyse. Aus Fotos des Gerätes ist ersichtlich, dass eine kleine Kamera die Schriften und Farben erfasst. Die Technik basiert offenbar auf einem Arduino-Board. Spector ist bisher nur ein Prototyp. Informationen, ob O'Leary das Gerät in Masse produzieren will, gibt es nicht. Denkbar wäre allerdings eine Crowdfunding-Kampagne.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 9,99€

redbullface 20. Jul 2016

Zufällig habe ich das Video bis zum Ende gesehen. Das Bild wird nur bei der Farberkennung...

Unix_Linux 11. Jul 2016

Ich bin mir sicher eine App für 1.99eur im store, wäre möglich gewesen. Einfach vorher...

dsleecher 11. Jul 2016

https://www.myfonts.com/WhatTheFont/

kaymvoit 11. Jul 2016

Üblicherweise heißt des nämlich entweder: a) Designer hat hat ein relativ triviales...

chefin 11. Jul 2016

Wer meint das die Studentin selbst einen Camerachip fertigt soll vor mir posten, alle die...


Folgen Sie uns
       


Die mögliche Hardware der Playstation 5 - Gespräch

Die Golem.de-Redakteure Marc Sauter und Michael Wieczorek sprechen über die mögliche Hardware, die in der Playstation 5 stecken könnte. Anhand historischer Verläufe, Hardwarezyklen und Trends lassen sich bereits einige Voraussagungen treffen.

Die mögliche Hardware der Playstation 5 - Gespräch Video aufrufen
Anthem angespielt: Action in fremder Welt und Abkühlung im Wasserfall
Anthem angespielt
Action in fremder Welt und Abkühlung im Wasserfall

E3 2018 Eine interessante Welt, schicke Grafik und ein erstaunlich gutes Fluggefühl: Golem.de hat das Actionrollenspiel Anthem von Bioware ausprobiert.

  1. Dying Light 2 Stadtentwicklung mit Schwung
  2. E3 2018 Eindrücke, Analysen und Zuschauerfragen
  3. Control Remedy Entertainment mit übersinnlichen Räumen

Jurassic World Evolution im Test: Das Leben findet einen Weg
Jurassic World Evolution im Test
Das Leben findet einen Weg

Ian Malcolm hatte recht: Das Leben wird ausgegraben und gebrütet, es frisst und stirbt oder es bricht aus und macht Jagd auf die Besucher. Nur leider haben die Entwickler von Jurassic World Evolution ein paar kleine Design-Fehler begangen, so wie Henry Wu bei der Dino-DNA.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Vampyr im Test Zwischen Dracula und Doktor
  2. Fe im Test Fuchs im Farbenrausch
  3. Thaumistry: In Charm's Way im Test Text-Adventure der ganz alten Schule

Kreuzschifffahrt: Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen
Kreuzschifffahrt
Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Die Schifffahrtsbranche ist nicht gerade umweltfreundlich: Auf hoher See werden die Maschinen der großen Schiffe mit Schweröl befeuert, im Hafen verschmutzen Dieselabgase die Luft. Das sollen Brennstoffzellen ändern - wenigstens in der Kreuzschifffahrt.
Von Werner Pluta

  1. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  2. Roboat MIT-Forscher drucken autonom fahrende Boote
  3. Elektromobilität Norwegen baut mehr Elektrofähren

    •  /