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Spec Ops The Line: "Multiplayermodus war reine Geldverschwendung"

Über unnötige Multiplayermodi regt sich kaum noch ein Spieler ernsthaft auf - man ignoriert sie schlicht. Entwicklern wie Cory Davis geht das anders: Der Lead Designer von Spec Ops The Line teilt in einem Interview kräftig gegen den Publisher 2K Games aus.

Artikel veröffentlicht am ,
Spec Ops: The Line
Spec Ops: The Line (Bild: 2K Games)

"Der Multiplayermodus fühlt sich völlig anders an, die Spielmechanik wurde geradezu missbraucht, um noch irgendwie zu funktionieren, und es war reine Geldverschwendung", empört sich Cory Davis im Gespräch mit The Verge über den Multiplayermodus von Spec Ops The Line, dessen Lead Designer er beim Berliner Entwicklerstudio Yager Development war; Davis hat das Studio schon vor einigen Wochen verlassen.

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Nach seinen Angaben hatte das Team bei Yager nie größeres Interesse an dem Modus - schließlich stehe bei Spec Ops die Kampagne und deren Handlung im Fokus. Laut Davis wollte vor allem der Publisher 2K Games aus Marketinggründen einen Multiplayermodus, der sich dann aber nur als "schlechter Call-of-Duty-Clon in der Schulterperspektive" entpuppt habe - und den "niemand spielt". Er wurde übrigens nicht von Yager selbst, sondern im Auftrag von 2K Games von dem aus Florida stammenden Entwicklerstudio Darkside Games produziert.

Mit seiner Kritik dürfte Davis vielen Spielern aus dem Herzen sprechen, die immer wieder für unnütze und schlecht gemachte Multiplayermodi von Games mitbezahlen, die ähnlich wie Spec Ops in erster Linie Wert auf die Kampagne legen. Yager Development hat sich gegenüber dem Spielemagazin Gamestar von Davis' Äußerungen distanziert.



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Ekelpack 30. Aug 2012

Naja... Shooter sind einfach langweilig... Vielleicht reduziert es sich ja tatsächlich...

Johnny Cache 30. Aug 2012

Besonders scheiße ist es, wenn der unerwünschte MP auch noch Einfluß auf das eigentlich...

Grinsefuxxs 30. Aug 2012

Ich veranstalte regelmäßig mit Freunden Multiplayer Zockabende, dort werden sehr oft die...


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