Sparkurs: Cluno stoppt Autoabo-Angebot

Der Sparkurs des britischen Mutterunternehmens Cazoo hat Folgen für das deutsche Autoaboangebot: Cluno nimmt keine Kunden mehr an.

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Cluno-Website
Cluno-Website (Bild: Cluno/Mockuups)

Cluno bietet laut einem Bericht der Automobilwoche ab Ende Juni 2022 keine Autoabos mehr an. Die laufenden Verträge werden jedoch weiterhin bedient.

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Hintergrund: Die britische Muttergesellschaft Cazoo will Kosten senken und Risiken reduzieren. Innerhalb eines Jahres sollen 200 Millionen Pfund gespart werden.

"Die Kombination aus steigender Inflation und steigenden Zinssätzen zusammen mit Lieferkettenproblemen, die durch die Pandemie und den Krieg verursacht wurden, hat die Lebenshaltungskosten in die Höhe getrieben und das Verbrauchervertrauen erschüttert", sagte Cazoo-Chef Alex Chesterman.

Einem Bericht der Fachpublikation Kfz-Betrieb zufolge ist von den Sparmaßnahmen auch der deutsche Ableger Cluno betroffen. Zudem will Cazoo seine Werbe- und Sponsoringausgaben senken.

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Cazoo hatte Cluno Anfang 2021 übernommen. Cluno wurde 2017 gegründet und dürfte eines der ersten Unternehmen in Deutschland gewesen sein, das Autoabos anbot.

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