Spamschutz: Valve verschärft Restriktionen bei Steam-Nutzerkonten

Ohne einen Mindestumsatz von rund 5 Euro können Nutzer auf Steam eine Reihe von Funktionen nicht mehr nutzen - darunter Greenlight und den Browserchat.

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Logo Steam
Logo Steam (Bild: Valve Software)

Valve verschärft die Einschränkungen bei Nutzerkonten auf Steam. Ab sofort müssen Spieler mindestens 5 US-Dollar - oder den Gegenwert in Euro - an Umsatz generiert haben, um bei Greenlight abstimmen zu können. Auch Einladungen an Freunde, das Browser- und Mobile-Chatsystem, die Teilnahme am Market und das Erreichen höherer Level sind nur nach Bezahlung möglich.

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Der Betrag muss laut Valve nicht zwingend etwa für ein Spiel ausgegeben werden, sondern kann auch in der Steam-Wallet hinterlegt oder für eine Guthabenkarte aktiviert werden. Wer sein Konto schon vor der Umstellung freigeschaltet hat, behält seinen Status.

Mit dem Mindestumsatz soll laut Valve sichergestellt werden, dass es sich um einen regulären Kunden handelt und nicht um Betrüger, die mal eben ein Konto für Spam und für Phishing-Angriffe einrichten. 5 US-Dollar sind ein Betrag, der es tatsächlich deutlich erschweren dürfte, durch das massenhafte Einrichten von Accounts noch eine nennenswerte Rendite zu erzielen.

Valve hatte bereits seit Längerem eine Reihe von Restriktionen eingerichtet, die aber offenkundig nicht ausreichend waren. Nebenbei erschwert die Firma das bei einigen Kunden beliebte Einrichten eines Kontos für jedes neu gekaufte Spiel, um es dann mitsamt dem Account weiterverkaufen zu können.

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Captain 04. Jul 2015

Die Unfähigkeit liegt bei einer Industrie, die nicht in der Lage ist oder besser sein...

Captain 04. Jul 2015

Wenn du ein Interesse an irgendetwas hast und dafür zwangweise zur Nutzung von Sachen von...

Captain 04. Jul 2015

Ich habe einen aktuellen Rechner und würde gerne aktuelleste Spiele zocken, das einzige...

Captain 04. Jul 2015

Ich wäre dankbar, wenn ich einen 4stelligen Betrag (vor dem Komma) in Spiele investieren...



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