SpaceX-Package: Tesla Roadster bekommt Düse als Upgrade

Der neue Tesla Roadster soll als Extra einen Druckbehälter erhalten, mit dem das Auto besser um Kurven herumkommen soll. Die Technik aus der Raumfahrt soll hinter dem Kennzeichen versteckt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Tesla Roadster 2.0
Tesla Roadster 2.0 (Bild: Tesla/Screenshot: Golem.de)

Ein COPV (Composite Overwrapped Pressure Vessel) soll den neuen Tesla Roadster in der SpaceX-Edition schneller machen und ihm durch einen gezielten Gasausstoß zusätzliches Tempo verleihen. Nun hat Tesla-Chef Elon Musk bekanntgegeben, wie der Druckbehälter im Fahrzeug eingebaut werden soll, nachdem Nutzer ihn das über Twitter fragten.

Stellenmarkt
  1. IT Support (m/w/d)
    über Hays AG, Düsseldorf
  2. BI Data Engineer (w/m/d)
    dmTECH GmbH, Karlsruhe
Detailsuche

Der Tesla Roadster soll in der Basisversion in 2,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen. Ursprünglich wurde einmal das Ziel 1,9 Sekunden genannt. Dieses soll nun nur noch mit dem SpaceX-Druckbehälter erreicht werden können. Das soll auch die Höchstgeschwindigkeit verbessern und die Kurvenfahrt beschleunigen, indem das Fahrzeug sozusagen um die Ecke gepustet werden kann.

Das SpaceX-Paket soll nach Angaben von Elon Musk hinter dem rückwärtigen Kennzeichen eingebaut werden und sehr subtil sein. Ob das Kennzeichen nach oben klappt, wenn der Zusatzantrieb aktiviert wird, ist nicht sicher. So würde das Auto zumindest in vielen Ländern keine Chance auf eine Zulassung haben. Alternativ könnte das Kennzeichen leicht versetzt angebracht werden.

Tesla will den Roadster ab 2020 fertigen. Die Basisversion soll 200.000 US-Dollar kosten. Interessenten müssen eine Anzahlung von 50.000 US-Dollar leisten. Die ersten Modelle, die sogenannte Founders Series, sollen 250.000 US-Dollar kosten. Wer eines davon haben will, muss den gesamten Betrag im Voraus zahlen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Victorian Big Battery
Tesla-Speicher brannte vier Tage lang

Viel Aufwand war nötig, um das brennende Akku-Modul zu löschen.

Victorian Big Battery: Tesla-Speicher brannte vier Tage lang
Artikel
  1. Android: Googles Tensor-SoC ist eine halbe Mogelpackung
    Android
    Googles Tensor-SoC ist eine halbe Mogelpackung

    Für seinen ersten eigenen Smartphone-Chip liefert Google ausschließlich Erwartbares und dämpft damit sämtliche Hoffnungen an besseren Support und gute Linux-Treiber.
    Ein IMHO von Sebastian Grüner

  2. Apple-Tastatur: Magic Keyboard mit Touch ID jetzt ohne iMac erhältlich
    Apple-Tastatur
    Magic Keyboard mit Touch ID jetzt ohne iMac erhältlich

    Apple verkauft das Magic Keyboard mit Fingerabdruckscanner Touch ID nun auch einzeln - mit und ohne Ziffernblock.

  3. Windows 365: Der mietbare Cloud-PC mit Windows kann bestellt werden
    Windows 365
    Der mietbare Cloud-PC mit Windows kann bestellt werden

    Microsoft startet mit Windows 365 und gibt Preise für den Cloud-PC bekannt. Die VMs sollen wie physische Windows-PCs funktionieren.

User_x 19. Jul 2019

Mir nicht, aber anhand Klischee gäbe es eine große Zielgruppe dafür.

E-Mover 18. Jul 2019

Kompletter Bullshit: Space X verkauft Leistungen an die NASA und das Militär und bekommt...

Dwalinn 17. Jul 2019

Naja der Unkrautbrenner ist eher dafür da das Zeug auf deinen Gehweg, Terrasse usw...

Eheran 17. Jul 2019

Tja, das sind dann halt so... Nebenprobleme... :D

gadthrawn 17. Jul 2019

Zu dem PS: Nein. Laufruhig sind Reihensechszylinder, 6 Zylinder Boxer und V12 dank...



  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Speicherwoche bei Saturn Samsung • C27RG54FQU, 27 Zoll, curved 203,55€ • Bosch Professional Werkzeuge und Messtechnik • Samsung Galaxy Vorbesteller-Aktion • Speicherwoche bei Media Markt • 15% auf Xiaomi-Technik • Hisense UHD-Fernseher • Saturn: 1 Produkt zahlen, 2 erhalten [Werbung]
    •  /