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Spacemit K1 im Test:
Spannender RISC-V-Chip für frusttolerante Entwickler

Der Spacemit K1 steckt in Notebooks, acht RISC-V-Kerne versprechen ordentliche Leistung. Ob der Chip das Versprechen hält, zeigt unser Test des Banana Pi BPI-F3.
/ Johannes Hiltscher
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Der Banana Pi BPI-F3 ist für einen SBC recht groß - und gut ausgestattet. (Bild: Johannes Hiltscher/Golem.de)
Der Banana Pi BPI-F3 ist für einen SBC recht groß - und gut ausgestattet. Bild: Johannes Hiltscher/Golem.de

Ein Notebook mit RISC-V-Chip, das klingt doch spannend – dachten wir, als wir kürzlich über das DC-Roma 2(öffnet im neuen Fenster) des chinesischen Herstellers Deepcomputing stolperten. Auch das verbaute System-on-Chip (SoC) klingt vielversprechend: Es handelt sich um ein Spacemit K1 mit acht Kernen, die der RISC-V-Architekturspezifikation von 2022 (RVA22) entsprechen und über eine 256-Bit-Vektoreinheit verfügen. Im Test sorgte aber die unfertige Software für einigen Frust – auch wenn das SoC als Entwicklungsplattform interessant ist.

Wir haben uns für unseren Test anstatt für den DC-Roma 2 für den Banana Pi BPI-F3 entschieden, auf dem das gleiche SoC verbaut ist. Die Ausstattung des mit 148 x 100 mm recht großen Single Board Computers (SBC) lässt kaum Wünsche offen: Neben einem Steckplatz für NMVe-SSDs ist ein Mini-PCIe-Slot verbaut, in den etwa ein Sata-Adapter oder ein UMTS-Modem installiert werden können. Für beides ist zusätzliche Hardware vorhanden: ein Header für die Spannungsversorgung einer Sata-SSD sowie ein Slot für eine SIM-Karte.

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