Soziales Netzwerk: Speichern zum Späterlesen bei Facebook

Facebook hat eine neue Funktion angekündigt, die gegen die Schnelllebigkeit des Netzwerks gerichtet ist. In Kürze sollen Anwender interessante Geschichten oder Einträge in der Timeline für später sichern können.

Artikel veröffentlicht am ,
Facebook macht Geschichten langfristig sichtbar.
Facebook macht Geschichten langfristig sichtbar. (Bild: Facebook)

Facebook hat eine Speicherfunktion für sein soziales Netzwerk angekündigt. Mit der neuen Funktion können die Facebook-Mitglieder nun etwa Links zu interessanten Geschichten speichern und geräteübergreifend wieder aufrufen. Die Funktion kommt vor allem den Anwendern zugute, denen Facebook zu schnelllebig ist und die nicht immer jeden Link sofort verfolgen können.

Stellenmarkt
  1. DB-Programmierer*in (m/w/d)
    Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
  2. IT-Generalist (m/w/d)
    SaluVet GmbH, Bad Waldsee
Detailsuche

Viele Elemente der Timeline können gespeichert werden. Orte etwa, deren Besuch sich lohnen könnte, oder auch Links zu externen Publikationen sowie Musik. Damit die gespeicherten Elemente nicht vergessen werden, werden sie gelegentlich in die Ansicht des Newsfeeds eingebunden.

  • Facebook kann Orte, Links und auch Videos speichern. (Bild: Facebook)
  • Die gespeicherten Elemente sind über die Seitenleiste verfügbar. (Bild: Facebook)
  • Ab und an erinnert Facebook den Anwender an gespeicherte Einträge. (Bild: Facebook)
Facebook kann Orte, Links und auch Videos speichern. (Bild: Facebook)

Die Speichern-Funktion will Facebook innerhalb der nächsten Tage freischalten, zunächst für die Android- und iOS-Clients sowie die reguläre Webansicht. Wann andere Clients folgen, hat Facebook noch nicht verraten. Auch nicht, ob für die mobilen Apps ein Update erforderlich ist.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Fernwartung
Der Kundenansturm, der Teamviewer nicht gut getan hat

Wie schätzt man die weitere Geschäftsentwicklung ein, wenn die Kunden in der Pandemie plötzlich Panikkäufe machen? Das gelang bei Teamviewer nicht.
Ein Bericht von Achim Sawall

Fernwartung: Der Kundenansturm, der Teamviewer nicht gut getan hat
Artikel
  1. Wochenrückblick: Schlechte Karten
    Wochenrückblick
    Schlechte Karten

    Golem.de-Wochenrückblick Eine neue Grafikkarte und eine mysteriöse Behörde: die Woche im Video.

  2. Pluton in Windows 11: Lenovo will Microsofts Sicherheitschip nicht aktivieren
    Pluton in Windows 11
    Lenovo will Microsofts Sicherheitschip nicht aktivieren

    Die neuen Windows-11-Laptops kommen mit dem Chip Pluton. Lenovo will diesen aber noch nicht selbst aktivieren.

  3. Probefahrt mit BMW-Roller CE 04: Beam me up, BMW
    Probefahrt mit BMW-Roller CE 04
    Beam me up, BMW

    Mit futuristischem Design und elektrischem Antrieb hat BMW ein völlig neues Fahrzeug für den urbanen Bereich entwickelt.
    Ein Bericht von Peter Ilg

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3070 989€ • The A500 Mini Retro-Konsole mit 25 Amiga-Spielen vorbestellbar 189,90€ • RX 6800 16GB 1.129€ • Intel Core i9 3.7 459,50€ Ghz • WD Black 1TB inkl. Kühlkörper PS5-kompatibel 189,99€ • Switch: 3 für 2 Aktion • RX 6700 12GB 869€ • MindStar (u.a. 1TB SSD 69€) [Werbung]
    •  /