Soziales Netzwerk: Openbook heißt jetzt Okuna

Auf Openbook folgt Openspace und jetzt Okuna. Nach der dritten Umbenennung hofft das soziale Netzwerk, jetzt richtig anfangen zu können. Die ersten Testversionen wurden schon verteilt.

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Openbook wird zu Okuna.
Openbook wird zu Okuna. (Bild: Christophe Archambault/AFP/Getty Images)

Openbook/Openspace wird nach einigen rechtlichen Problemen in Okuna umbenannt. Die ersten Hinweise darauf konnten Tester schon Anfang Juli 2019 sehen. Per iOS-Testflight war der neue Name schon zu sehen, auch wenn die aktualisierte App sich weiter als Openspace installierte. Seit der aktuellen Version 0.0.49/50 installiert sich die Anwendung unter iOS als Okuna.

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Das Wort Okuna stammt aus der Sprache Esperanto und bedeutet zusammen. Im Zuge der Umbenennung wurde nicht nur der der Twitter-Account auf den neuen Namen umgestellt, sondern auch die Webseite, die unter okuna.io/ erreichbar ist. Okuna hat eine etwas turbulente Startphase hinter sich. An dem ursprünglichen Namen Openbook störte sich die Konkurrenz Facebook. Der danach genutzte Name Openspace sorgte abermals für juristische Probleme.

Mit der neuen App gibt abseits des Namenswechsels ein paar grundlegende Verbesserungen. Innerhalb der App lasse sich jetzt mehr als 20 Sprachen übersetzen, sollte ein Okuna-Mitglied in einer anderen Sprache als der eigenen etwas veröffentlichen.

Zusätzlich wurde die App an sich übersetzt, allerdings in nur drei Sprachen. Neben Englisch und Spanisch lässt sich Okuna auch auf Deutsch nutzen. Laut der Entwickler sind damit die vorbereitenden Arbeiten für eine kommende Beta-Phase abgeschlossen. Diese soll in Kürze beginnen.

Nachtrag vom 6. August 2019, 8:33 Uhr

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Okuna wurde mittlerweile in die Betaphase überführt. Die ersten 1.000 Nutzer, die auf einer Warteliste standen, dürfen sich anmelden.

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